Agni
Stammnaffe
Nach so einem Tag in den Pilzen folgt selbstverständlich, ja was wohl, ein weiterer Tag in den Pilzen.
Nach unserer gestrigen Tour gab es da noch diese eine Stelle, die wollten wir unbedingt näher in Augenschein nehmen. Also passende Klamotten an und rein ins Auto, ab geht die Fahrt über die Insel.
Mhmmm, wo war das nochmal? Diese Kurve? Nein. Dann die nächste? Leider auch nein. Gucken und hoffen und dann jau, das war es doch. Eimerchen in die Hand, Messer sind gewetzt, also machten wir uns an den doch recht steilen Aufstieg. Leider führte uns der eingeschlagene Pfad sozusagen hinterrücks an den Pilzen vorbei und wir landeten mit ziemlich nassen Hosen dank des hohes. Grases wieder auf der Straße. Na gut, also dann die steile Wand hoch, hilft ja Nix.
Mit ein wenig Unterstützung schaffte ich es auch mit meinen kurzen Beinen bis nach oben und da breitete sich förmlich der Pfifferlingshimmel vor uns aus. Links, rechts, vorne, hinten, gelbe kleine Gestalten die sich überall, mit viel Begeisterung natürlich unter den tiefhängenden Tannenzwiegen, ausbreiteten.



Mareiko, genannt Hase, war wie im Tunnel und hoppelte bereits los, als eine hinterlistige Wurzel ihn zu Fall brachte. Zum Glück erstmal alles heile geblieben und nicht abgestürzt. Also los, sammeln was das Zeug hält. Mit Kapuze auf dem Kopf und mehr rückwärts als vorwärts arbeitete ich mich durch das Tannendickicht, während Mareiko mit seinen langen Armen alles Erreichbare von jenseits der Tannen einsammelte. Schließlich der vorsichtige Rückzug. Erstmal Pilze sichern, dann wieder runterklettern zum Auto. Pilze, Check! Wir, total verlottert und voll mit Wald. Von der Wehrhaftigkeit der Tannen kann sich im Hinblick auf Weihnachten noch so mancher Weihnachtsbaum eine Scheibe abschneiden.
Zuhause wartete natürlich das übliche Spiel, Pilze putzen, einen Teil zum Trocknen fertig machen und welche einfrieren. Alles prima.
Einen Snack hatten wir auch, Arrancini, panierte und frittierte Risottobällchen, gefüllt mit den Resten der Pilze vom Vortag. Lecker…


Im Verlauf zeigte sich bei Mareiko, dass die eine Hand doch in Mitleidenschaft gezogen worden war durch den Sturz und so war er für den Rest des Tages leider ziemlich eingeschränkt. Reichlich Schmerzgel macht ihn bis morgen hoffentlich wieder fit und seine Hand wieder angelfertig.
Abends sollte es Schweinshaxe geben, die hatte uns im Laden so angelacht. Also wurde die schön angesetzt und bekam ihr drei Stunden im heißen Gewürzbad, wo sie vor sich hinköcheln konnte. Danach die Haut vorschriftsmäßig rautenförmig einschneiden und noch für eine Stunde ab ins Rohr. Mit der Soße und dem Grünkohl ein Gedicht.



Auch wenn sie ordentlich Wumms hatte und wir zur Sicherheit zwei Wasserflaschen mit am Bett genommen haben;-))
Nach unserer gestrigen Tour gab es da noch diese eine Stelle, die wollten wir unbedingt näher in Augenschein nehmen. Also passende Klamotten an und rein ins Auto, ab geht die Fahrt über die Insel.
Mhmmm, wo war das nochmal? Diese Kurve? Nein. Dann die nächste? Leider auch nein. Gucken und hoffen und dann jau, das war es doch. Eimerchen in die Hand, Messer sind gewetzt, also machten wir uns an den doch recht steilen Aufstieg. Leider führte uns der eingeschlagene Pfad sozusagen hinterrücks an den Pilzen vorbei und wir landeten mit ziemlich nassen Hosen dank des hohes. Grases wieder auf der Straße. Na gut, also dann die steile Wand hoch, hilft ja Nix.
Mit ein wenig Unterstützung schaffte ich es auch mit meinen kurzen Beinen bis nach oben und da breitete sich förmlich der Pfifferlingshimmel vor uns aus. Links, rechts, vorne, hinten, gelbe kleine Gestalten die sich überall, mit viel Begeisterung natürlich unter den tiefhängenden Tannenzwiegen, ausbreiteten.



Mareiko, genannt Hase, war wie im Tunnel und hoppelte bereits los, als eine hinterlistige Wurzel ihn zu Fall brachte. Zum Glück erstmal alles heile geblieben und nicht abgestürzt. Also los, sammeln was das Zeug hält. Mit Kapuze auf dem Kopf und mehr rückwärts als vorwärts arbeitete ich mich durch das Tannendickicht, während Mareiko mit seinen langen Armen alles Erreichbare von jenseits der Tannen einsammelte. Schließlich der vorsichtige Rückzug. Erstmal Pilze sichern, dann wieder runterklettern zum Auto. Pilze, Check! Wir, total verlottert und voll mit Wald. Von der Wehrhaftigkeit der Tannen kann sich im Hinblick auf Weihnachten noch so mancher Weihnachtsbaum eine Scheibe abschneiden.
Zuhause wartete natürlich das übliche Spiel, Pilze putzen, einen Teil zum Trocknen fertig machen und welche einfrieren. Alles prima.
Einen Snack hatten wir auch, Arrancini, panierte und frittierte Risottobällchen, gefüllt mit den Resten der Pilze vom Vortag. Lecker…


Im Verlauf zeigte sich bei Mareiko, dass die eine Hand doch in Mitleidenschaft gezogen worden war durch den Sturz und so war er für den Rest des Tages leider ziemlich eingeschränkt. Reichlich Schmerzgel macht ihn bis morgen hoffentlich wieder fit und seine Hand wieder angelfertig.
Abends sollte es Schweinshaxe geben, die hatte uns im Laden so angelacht. Also wurde die schön angesetzt und bekam ihr drei Stunden im heißen Gewürzbad, wo sie vor sich hinköcheln konnte. Danach die Haut vorschriftsmäßig rautenförmig einschneiden und noch für eine Stunde ab ins Rohr. Mit der Soße und dem Grünkohl ein Gedicht.



Auch wenn sie ordentlich Wumms hatte und wir zur Sicherheit zwei Wasserflaschen mit am Bett genommen haben;-))














































