Agni
Stammnaffe
Es ist wieder soweit, die Blätter färben sich langsam und die Kastanien fallen von den Bäumen. Das ist für uns das Signal die letzten Tomaten aus dem Hochbeet zu ernten, die Äpfel vom Baum zu schütteln und alles sicher zu verstauen für die Fahrt.

Wie so oft geht es wieder nach Fosen, Bakkan Wahl ist das Ziel. Unsere Reisetruppe ist diesmal überschaubar, nur Mareiko und ich, ein federloses Tier in der Kühlbox und Billy Biber, der hat sich zum steten Maskottchen entwickelt.

Zu zweit ist uns der Landweg zu lang und zu weit, daher haben wir die Fähre von Frederikshavn nach Oslo gebucht. Das erweist sich als Glücksfall, wir sind beide von allen aktuell im Umlauf befindlichen Viren angefallen und in Mitleidenschaft gezogen worden und haben gefühlt 100 Packungen Taschentücher eingepackt. Noch dies und das an Lutschbonbons ins Auto, dann sollten wir für die Gesundheit alles haben. Das Angelzeug, warme Klamotten, Equipment für leckeres Essen und was man sonst so braucht, das Auto ist auch mit zwei Leuten wieder voll geworden.
Auf dem Weg zur Fähre hat es uns am Donnerstag Abend kräftig durchgepustet und geschüttelt, sodass ich schon Befürchtungen hatte was den Seegang angeht. Die Fahrt verlief aber erfreulich ruhig und so schmeckte das Frühstück auf dem Fensterplatz im Bug der Fähre ganz hervorragend. Noch ein kurzer Abstecher in den Duty Free-Shop und ab ins Auto.
Wie üblich die rote Spur genutzt, das Zettelchen mit all unseren zu verzollenden Waren dem Zollbeamten offeriert, einen Obolus entrichtet und schon durften wir fahren.
Also dann, auf geht’s…

Wie so oft geht es wieder nach Fosen, Bakkan Wahl ist das Ziel. Unsere Reisetruppe ist diesmal überschaubar, nur Mareiko und ich, ein federloses Tier in der Kühlbox und Billy Biber, der hat sich zum steten Maskottchen entwickelt.

Zu zweit ist uns der Landweg zu lang und zu weit, daher haben wir die Fähre von Frederikshavn nach Oslo gebucht. Das erweist sich als Glücksfall, wir sind beide von allen aktuell im Umlauf befindlichen Viren angefallen und in Mitleidenschaft gezogen worden und haben gefühlt 100 Packungen Taschentücher eingepackt. Noch dies und das an Lutschbonbons ins Auto, dann sollten wir für die Gesundheit alles haben. Das Angelzeug, warme Klamotten, Equipment für leckeres Essen und was man sonst so braucht, das Auto ist auch mit zwei Leuten wieder voll geworden.
Auf dem Weg zur Fähre hat es uns am Donnerstag Abend kräftig durchgepustet und geschüttelt, sodass ich schon Befürchtungen hatte was den Seegang angeht. Die Fahrt verlief aber erfreulich ruhig und so schmeckte das Frühstück auf dem Fensterplatz im Bug der Fähre ganz hervorragend. Noch ein kurzer Abstecher in den Duty Free-Shop und ab ins Auto.
Wie üblich die rote Spur genutzt, das Zettelchen mit all unseren zu verzollenden Waren dem Zollbeamten offeriert, einen Obolus entrichtet und schon durften wir fahren.
Also dann, auf geht’s…























































