Zeitungsartikel zu Schmuggelversuchen, Fangquoten und Angeltourismus (nur norwegische Presseinfos, kein Meinungsaustausch)

Einen sehr differenzierten Blick hast du da... Also bezugnehmend auf die obigen Zeitungsartikel setzt du die Angeltouristen mit Randalierern, die alles vollscheissen und zumüllen gleich? Und alle Holländer und Österreicher auch?
Du solltest in die Politik, da hat Populismus gerade Hochkonjunktur...
Und was bist Du für ein Forenclown der sich für diesen äußerst wichtigen Beitrag extra einen Zweit Account angeschafft hat? :lacher:
 

User Beppe macht sich seiner Sonderrechte hier im Forum mal wieder Gebrauch und kommentiert fleißig darauf ^^ los, also mach ich’s auch mal (denke mal, es wird dann wieder sehr schnell gelöscht):

Wenn die im Artikel genannte Schätzung denn stimmt, sind 1,5 Milliarden NOK bei derzeitigem Kurs immerhin ca.142 Millionen Euro (….Warenwert, der im Jahr mit nachhause nach Deutschland genommen wird).

Gruss
Smolt
 
Auweia Leute reißt euch z'samm.
 
Berechtigte Frage. Liebe Admins, verstanden dass hier in dem Thread nur Medienberichte gepostet werden sollen. (Ich nehme an dies ist mit euch so abgesprochen?). Wo ist denn der dazugehörige Thread in dem darüber diskutiert werden kann? Einfach nur Meinungen weiterleiten kann ja jeder diesbezüglich programmierte Bot und sollte aber nicht im Sinne eines Forums sein.
 
Wenn die im Artikel genannte Schätzung denn stimmt, sind 1,5 Milliarden NOK bei derzeitigem Kurs immerhin ca.142 Millionen Euro (….Warenwert, der im Jahr mit nachhause nach Deutschland genommen wird).
Wenn mit dem Artikel Stimmung gemacht werden soll, dann haben sie den Verkaufspreis im Ausland hergenommen.
Welche Parameter für die Schätzung angelegt wurden bleibt eh unklar.
Tatsächlich bekommt aber der Fischkutter nur ein Drittel davon.
Somit ist der Fisch auch nicht mehr wert.
Wenn man dann noch die gesamten Unkosten des Kutters abzieht, bleibt für den Fisch selber nicht mehr viel übrig.
Der deutsche Angler fängt aber seinen Fisch selber und investiert dafür auch noch Geld, das zum Großteil in Norge bleibt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich denke auch, - hier hat man den Endverbraucherpreis genommen.
Teilt man die 142 mill Euro mit den 5217 Tonnen die 2025 entnommen wurden, kommt man auf ca. 27 Euro pro kg Fisch.

Ist eigentlich eine ziemlich gute Tatsache das man einfach mal Fisch im Endverbraucher Wert von ca. 400 Euro mit nachhause nehme kann, auch wenn man dafür Ausgaben in ähnlicher Höhe wie bei einem andern Urlaub mit der Familie hat.

Fährt man aus dem Ausland nach Deutschland zum Urlaub machen, hat man ähnliche Ausgaben für Reise, Unterkunft, Essen und Bespassung, wie Gäste die nach Norwegen kommen.
In 10 Tagen Fisch im Warenwert von 400 Euro aus dem Wasser zu ziehen, ist dort aber fast ein Ding der Unmöglichkeit (….habe es im Sommer an der Ostsee selbst probiert, hat leider überhaupt nicht funktioniert. :p075:)

Die Möglichkeit soviel Fisch zu fangen und mitzunehmen, hat man glaube ich, fast nur in Norwegen. Wäre wirklich schade wenn dies demnächst wegfällt.

…..obwohl man wohl eher realistisch sein muss, das sich auch hier die Zeiten diesbezüglich nun ändern.

Gruss
Smolt
 
Mich persönlich erinnert das alles an Goethes Faust " die Geister, die ich rief, werd ich nicht mehr los".

Angebot und Nachfrage, wir leben im Kapitalismus. PUNKT.

Aus meiner Sicht steht leider der Schutz des Meeresgetier hinten an...siehe Ostsee

Jetzt zieht man die Reißleine. Nicht jedem gefällt das.

Wer macht eigentlich mal nen trööt zur Diskussion auf? Die eigentlich nicht wirklich hilft.
 
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