Elektro Mobilität

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Der Niederschlag in Griechenland wurde angegeben mit 754 L/m² von weatherchannel.com und auch von tagesschau.de.
weiters wurden 900 L/m² im Kölner Stadtanzeiger geschrieben.
1. wegen den Windrädern ist bestimmt nicht soviel Regen gefallen, so habe ich das auch nicht verstanden.
2. vielleicht ist wegen den Autos (böse Verbrenner) soviel Regen gefallen?
3. was hat das jetzt alles mit Elektromobilität zu tun?
 
Wir stellen doch Windräder auf um co2 Ausstoß Stunden verringern um die katastrophalen Auswirkungen des Klimawandels zu verringern. (Die Auswirkungen zum Beispiel in Form von Starkregen sieht man ja). Aus demselben Grund werden Verbrenner abgeschafft ist doch nicht so weit her geholt.

ICH habe die Diskussion um Windräder nicht gestartet. Ich habe das nur aufgegriffen weil hier die in meinen Augen lächerliche Frage aufkam, wie ästhetisch man denn Windräder in der Landschaft findet (siehe vorherige Seite).
 
@Nordnorgefan: Du als strenger Verfechter der Atomenergie solltest dir mal diesen Beitrag über den Rückbau von Atomkraftanlagen ansehen. Dann bekommst du mal einen Eindruck welche zusätzlichen Kosten hier auf die Gesellschaft zukommen für den Rückbau und die Entsorgungskosten des leicht strahlenden Mülls der da anfällt. Mit diesen Kosten und dieser Aufgabe werden noch deine Enkel konfrontiert sein.


Dazu kommt das bisher ungelöste Problem des hoch radioaktivem Atommülls wie Brennstäbe und deren Entsorgung. All diese Kosten sind die Folge einer relativ kurzen Laufzeit dieser Kraftwerke und stehen in keinem Verhältnis zum erbrachten Nutzen.

Jetzt wirst du argumentieren, lassen wir die Kraftwerke einfach länger laufen. So einfach ist das aber auch nicht. Durch die hoch radioaktive Strahlung kommt es nämlich zu materialermüdungen am Reaktordrückbehälter und dessen Komponenten. Unter dem Strich erhöht sich also der Instandhaltungsaufwand mit der Laufzeit. Das ist übrigens eins der Hauptgründe, weshalb die bisherigen Betreiber gar kein Interesse mehr an einer verlängerten Laufzeit haben, da sie dann noch mal massiv investieren müssten.

Auf Frankreichs Atomkraftwerke sehe ich außerdem noch ein ganz anderes gravierende Problem zukommen und das ist der Wassermangel in Folge des Klimawandels. Das beste Atomkraftwerk nützt dir nichts, wenn es nicht genug Kühlwasser in den Flüssen vorhanden ist.


Offensichtlich ist ein Windrad beim Rückbau auch nicht ohne !
 
Ich denke es gibt keine einzige Primär-Energie ohne 'Fehl und Tadel' - ausser Die, welche man nicht oder oder durch bessere Technologien weniger verbraucht.

Ich mag auch die abgegriffenen Argumente 'Grüne Ideeologien' kaum mehr hören. Die Bestrebungen nach mehr Unabhängigkeit gegenüber fossiler Energie sind längst auch eine wirtschaftliche Frage geworden.

Ob dies die Welt retten wird, mag ich auch bezweifeln. Aber es sicher besser, wie einfach so weiter machen wie bisher, nach dem Motto: 'Was kümmert micht die Zukunft der nachfolgenden Generationen'. Auch ich habe Kinder und Grosskinder und mache mir ernsthafte Sorgen über ihre Zukunft. ich spüre in dieser Zeit (wo ich noch bin) Verantwortung - Verantwortung zu verbessern, was noch möglich ist.
 


Dort steht doch, dass es eine Lösung gibt.

"Eine weitere Möglichkeit ist die thermische Verwertung der Rotorblätter. Hier werden die Rotoren geschreddert und in der Zementindustrie als Brennstoff verwendet. Das spart nicht nur fossile Brennstoffe ein, die Asche kann auch als Sandersatz dem Zement beigemischt werden. Somit lassen sich laut Tagesspiegel pro 1.000 Tonnen alter Rotorblätter 450 Tonnen Kohle, 200 Tonnen Kreide und 200 Tonnen Sand als Zuschlagstoffe einsparen. Streng genommen ist dieser Prozess aber nur ein Downcycling, also mit Verlusten und einer Herabstufung des Ausgangsmaterials verbunden und somit kein echtes Recycling."

Thermische Verwertung ist sicherlich nicht optimal, aber ich bin mir sicher, dass es da kurzfristig neue und nachhaltigere Lösungen gibt.
Durch den Wegfall der Kohlekraftwerke fällt weniger Flugasche an. Produktion in der Stahlindustrie geht zurück - das heißt weniger Hüttensand. Beides hauptzuschlagstoffe in der Zementindustrie. Diese freut sich, wenn Sie weitere Möglichkeiten von Zuschlagstoffen findet.
 
Ich denke es gibt keine einzige Primär-Energie ohne 'Fehl und Tadel' - ausser Die, welche man nicht oder oder durch bessere Technologien weniger verbraucht.

Ich mag auch die abgegriffenen Argumente 'Grüne Ideeologien' kaum mehr hören. Die Bestrebungen nach mehr Unabhängigkeit gegenüber fossiler Energie sind längst auch eine wirtschaftliche Frage geworden.

Ob dies die Welt retten wird, mag ich auch bezweifeln. Aber es sicher besser, wie einfach so weiter machen wie bisher, nach dem Motto: 'Was kümmert micht die Zukunft der nachfolgenden Generationen'. Auch ich habe Kinder und Grosskinder und mache mir ernsthafte Sorgen über ihre Zukunft. ich spüre in dieser Zeit (wo ich noch bin) Verantwortung - Verantwortung zu verbessern, was noch möglich ist.
Gebe ich dir völlig Recht.
Ich habe auch Enkel. Aber ist es nicht gerade deshalb wichtig,alle Möglichkeiten zu sondieren ? Forschung gesteht man nur den sogenannten "alternativen Energieformen" zu,warum nicht auch der Atomenergie ?
Natürlich muß CO2 eingespart werden.Allerdings muß die gesamte Welt dafür etwas tun,nicht wir allein!Wir schaffen Atom-und Kohleverstromung ab,kaufen in Frankreich den verhaßten Atomstrom und in Polen den verhaßten Kohlestrom und steigen damit in der Tabelle der CO2-Erzeuger ganz nach oben.Was ist daran gut ?
Was rettet davon das Weltklima ?

Natürlich kommen wir um E-Mobilität kaum herum,allerdings nicht so !
 
Dort steht doch, dass es eine Lösung gibt.

"Eine weitere Möglichkeit ist die thermische Verwertung der Rotorblätter. Hier werden die Rotoren geschreddert und in der Zementindustrie als Brennstoff verwendet. Das spart nicht nur fossile Brennstoffe ein, die Asche kann auch als Sandersatz dem Zement beigemischt werden. Somit lassen sich laut Tagesspiegel pro 1.000 Tonnen alter Rotorblätter 450 Tonnen Kohle, 200 Tonnen Kreide und 200 Tonnen Sand als Zuschlagstoffe einsparen. Streng genommen ist dieser Prozess aber nur ein Downcycling, also mit Verlusten und einer Herabstufung des Ausgangsmaterials verbunden und somit kein echtes Recycling."

Thermische Verwertung ist sicherlich nicht optimal, aber ich bin mir sicher, dass es da kurzfristig neue und nachhaltigere Lösungen gibt.
Durch den Wegfall der Kohlekraftwerke fällt weniger Flugasche an. Produktion in der Stahlindustrie geht zurück - das heißt weniger Hüttensand. Beides hauptzuschlagstoffe in der Zementindustrie. Diese freut sich, wenn Sie weitere Möglichkeiten von Zuschlagstoffen findet.
Es steht da aber auch,daß die Forschung für eine gute Entsorgung noch 20 Jahre dauern kann ! Wenn die Bundesregierung zugibt,daß es Probleme mit der Entsorgung gibt,dann ist das Problem größer ,als sie zugibt !
 
Gebe ich dir völlig Recht.
Ich habe auch Enkel. Aber ist es nicht gerade deshalb wichtig,alle Möglichkeiten zu sondieren ? Forschung gesteht man nur den sogenannten "alternativen Energieformen" zu,warum nicht auch der Atomenergie ?
Natürlich muß CO2 eingespart werden.Allerdings muß die gesamte Welt dafür etwas tun,nicht wir allein!Wir schaffen Atom-und Kohleverstromung ab,kaufen in Frankreich den verhaßten Atomstrom und in Polen den verhaßten Kohlestrom und steigen damit in der Tabelle der CO2-Erzeuger ganz nach oben.Was ist daran gut ?
Was rettet davon das Weltklima ?

Natürlich kommen wir um E-Mobilität kaum herum,allerdings nicht so !
Wo ich auch meine Mühe habe ist damit, dass man AKWs abgestellt hat, bevor man deren Stromerzeugung mit Erneuerbaren ersetzt hat. Das ist wie wenn man einen See leer fischt, bevor man über deren Fort-Bestand nachgedacht hat.

Aber nun ist es so wie es ist und kaum mehr zielführend darüber zu diskutieren. Bis ein neues AKW geplant, gebaut und einsatzbereit wäre, würden locker 30 Jahre vergehen. Und die Problem mit der Entsorgung der radioaktiven Abfälle für nachfolgende Generationen würden weiterhin ungelöst bleiben. Vielleicht können Dual-Fluid Reaktoren irgendwann mal alte Brennstäbe wieder verwerten, dann kann man wieder darüber reden. Aber dies werden Du und ich nicht mehr erleben.
 
Gebe ich dir völlig Recht.
Ich habe auch Enkel. Aber ist es nicht gerade deshalb wichtig,alle Möglichkeiten zu sondieren ? Forschung gesteht man nur den sogenannten "alternativen Energieformen" zu,warum nicht auch der Atomenergie ?
Natürlich muß CO2 eingespart werden.Allerdings muß die gesamte Welt dafür etwas tun,nicht wir allein!Wir schaffen Atom-und Kohleverstromung ab,kaufen in Frankreich den verhaßten Atomstrom und in Polen den verhaßten Kohlestrom und steigen damit in der Tabelle der CO2-Erzeuger ganz nach oben.Was ist daran gut ?
Was rettet davon das Weltklima ?

Natürlich kommen wir um E-Mobilität kaum herum,allerdings nicht so !

Warum denkst Du immer nur in der Kategorie Stromerzeugung?
Umweltfreundliche und günstige Stromerzeugung ist ja nicht das Problem.
Nur die Verlässlichkeit, deswegen sind der Transport und Speicherung derer die Herausforderung.
Daran wird intensivst gearbeitet.
Wo es Durchbrüche geben wird kann man jetzt noch nicht sagen, aber es geht vorwärts.
Vermutlich wird es in Zukunft Mosaiksteinchenmässig aus verschiedenen Technologien bestehen.
Ob Wasserstoff aus Namibia.
Strom aus der Sahara wo genügend Sonne auch im Winter scheint.
Windflaute für ganz Europa gleichzeitig ist ja auch nicht so Wahrscheinlich.
Thermo Speicher gibt es verschieden Ansätze. z.B einer davon;
Bei Natrium Baterien spricht der Hertsteller perspektivisch inzwischen von einem Preis von 30$ pro KW, und es geht in fernerer Zukunft mit Sicherheit auch noch günstiger.
Der Prof.Dr.Sinn aus dem Vortrag den Du gerne verlinkst tut die Speicherung mit Akus noch mit realitätsfernen 500€ pro KW schlecht rechnen, wenn ich mich richtig erinere.
Ich nehme Dich als Pesimisten wahr, der kein Vertrauen in die Inovationskraft der Menschen hat und alles aus dem Blick von Heute beurteilen will.
Den Optimisten gehört die sich ständig veränderne Welt, die sich anpassen, anpacken und die Welt verändern.
Sicherlich führ manches auch in die Sackgasse.
Aber auch wer am Status Quo festhalten will kann in der sich verändernden Welt in der Sackgasse landen, wie unsere Autoindustrie.
Wir sind gezwungen uns jetzt neu zu erfinden und das erfolgreich, sonst ist der Abstieg sicher.
 
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Warum denkst Du immer nur in der Kategorie Stromerzeugung?
Umweltfreundliche und günstige Stromerzeugung ist ja nicht das Problem.
Nur die Verlässlichkeit, deswegen sind der Transport und Speicherung derer die Herausforderung.
Daran wird intensivst gearbeitet.
Wo es Durchbrüche geben wird kann man jetzt noch nicht sagen, aber es geht vorwärts.
Vermutlich wird es in Zukunft Mosaiksteinchenmässig aus verschiedenen Technologien bestehen.
Ob Wasserstoff aus Namibia.
Strom aus der Sahara wo genügend Sonne auch im Winter scheint.
Windflaute für ganz Europa gleichzeitig ist ja auch nicht so Wahrscheinlich.
Thermo Speicher gibt es verschieden Ansätze. z.B einer davon;
Bei Natrium Baterien spricht der Hertsteller perspektivisch inzwischen von einem Preis von 30$ pro KW, und es geht in fernerer Zukunft mit Sicherheit auch noch günstiger.
Der Prof.Dr.Sinn aus dem Vortrag den Du gerne verlinkst tut die Speicherung mit Akus noch mit realitätsfernen 500€ pro KW schlecht rechnen, wenn ich mich richtig erinere.
Ich nehme Dich als Pesimisten wahr, der kein Vertrauen in die Inovationskraft der Menschen hat und alles aus dem Blick von Heute beurteilen will.
Den Optimisten gehört die sich ständig veränderne Welt, die sich anpassen, anpacken und die Welt verändern.
Sicherlich führ manches auch in die Sackgasse.
Aber auch wer am Status Quo festhalten will kann in der sich verändernden Welt in der Sackgasse landen, wie unsere Autoindustrie.
Wir sind gezwungen uns jetzt neu zu erfinden und das erfolgreich, sonst ist der Abstieg sicher.
Ich sehe mich als Realist und nicht als Pessimist,und ich lebe im Jetzt und Heute ! Was jetzt in irgendeiner Art der Energieerzeugung verschwindet,wird nie wieder aktiviert! Natürlich ist Stromerzeugung wichtig,genau so wichtig wie die Speicherung .Bei der Speicherung gibt es aber keine kurz-und mittelfristigen Lösungen.Die brauchen wir aber ,jetzt und dann für die Zukunft,da wir ja die Grundlastkraftwerke abgeschaltet haben !
Schließlich kann es ja durchaus passieren,daß die Grünen merken,was für einen Blödsinn sie treiben und den Import von Atom-und Kohlestrom verbieten.Prof.Sinn glaube ich mehr als irgend einem Scharlatan, der sich im ÖRR zu Wort meldet,denn seine Reputation ist weltweit makellos.

Nochmal !
Wir leben im Hier und Jetzt,da nützen uns keine Lösungen,die irgendwann in der Zukunft gefunden und realisiert werden .
 
Mensch Nordnorwenfan, hätte es nie Zukunftsforschung gegeben, wärst Du nicht im Hier und Jetzt. Unmöglich!🙏🏻
 
Nein, die Zukunftsforschungen haben seine Eltern betrieben und sonst keiner.
völlig richtig----Was jetzt in irgendeiner Art der Energieerzeugung verschwindet,wird nie wieder aktiviert.
und der Mensch hat noch nie Energie erzeugen können, nur umwandeln, und dazu sind nur Resourcen der Erde brauchbar, die umwandelbar sind.
Jeder der nicht versteht warum es regnet, hat in Physik nicht aufgepasst.----viel Sonne, viel Verdunstung---viel Regen, und der muss auch mal wieder runter und immer mehr halt in kurzer Zeit.
hat aber auch nix mit Elektromobilität zu tun, aber soviel ist sicher---Sonnenenergie in Stom umwandeln, den wieder zu speichern, dann wieder Strom in Bewegung, und dann die umgewandelte Energie auf die Strasse bringen? wieviel Verluste entstehen da????? Nochmal, der Mensch kann nur Energie verbrauchen, nie und niemals erzeugen!!!!
Habt Ihr nix besseres auf Lager? vielleicht so einen Fluxkompensator?
Ich weiss nichts besseres als so wenig Resourcen zu verbrauchen wie möglich, was in meinen Lebensrahmen möglich ist.
 
Ich sehe mich als Realist und nicht als Pessimist,und ich lebe im Jetzt und Heute ! Was jetzt in irgendeiner Art der Energieerzeugung verschwindet,wird nie wieder aktiviert! Natürlich ist Stromerzeugung wichtig,genau so wichtig wie die Speicherung .Bei der Speicherung gibt es aber keine kurz-und mittelfristigen Lösungen.Die brauchen wir aber ,jetzt und dann für die Zukunft,da wir ja die Grundlastkraftwerke abgeschaltet haben !
Schließlich kann es ja durchaus passieren,daß die Grünen merken,was für einen Blödsinn sie treiben und den Import von Atom-und Kohlestrom verbieten.Prof.Sinn glaube ich mehr als irgend einem Scharlatan, der sich im ÖRR zu Wort meldet,denn seine Reputation ist weltweit makellos.

Nochmal !
Wir leben im Hier und Jetzt,da nützen uns keine Lösungen,die irgendwann in der Zukunft gefunden und realisiert werden .

Du bist Realist, der einen minimalen Bruchteil der existierenden Daten, sich in den Kopf rein gezogen
und so interpreitiert hatt, wie sein von Gefühlen manipulierter Verstand es Ihm sugeriert.
So funktioniert jeder Mensch und erschafft sich seine Realität selber.
Die wirkliche Realität kann kein Mensch erfassen.
Und wenn man das verstanden hat, ist schon viel gewonnen um Toleranter mit anderen Meinungen umzugehen,
den die sind genauso Realistisch wie deine, nur halt nicht in deinem Kopf.
In meiner Realität wird die Menscheit zugrunde gehen,
weil der Wohlstand als das allerwichtigste auf dem Podest ganz oben steht und nicht Gerechtigkeit.
 
Nochmal, der Mensch kann nur Energie verbrauchen, nie und niemals erzeugen!!!!
Energie kann nicht verbraucht werden, sie wird nur umgewandelt. Und nebenbei, die Sonne produziert jeden Tag soviel Energie die für die gesamte Menschheit reichen würde, wenn wir sie denn nutzen. Also, das Thema ist nicht Energie generieren sondern das Speichern.
 
Wo ich auch meine Mühe habe ist damit, dass man AKWs abgestellt hat, bevor man deren Stromerzeugung mit Erneuerbaren ersetzt hat. Das ist wie wenn man einen See leer fischt, bevor man über deren Fort-Bestand nachgedacht hat.

Aber nun ist es so wie es ist und kaum mehr zielführend darüber zu diskutieren. Bis ein neues AKW geplant, gebaut und einsatzbereit wäre, würden locker 30 Jahre vergehen. Und die Problem mit der Entsorgung der radioaktiven Abfälle für nachfolgende Generationen würden weiterhin ungelöst bleiben. Vielleicht können Dual-Fluid Reaktoren irgendwann mal alte Brennstäbe wieder verwerten, dann kann man wieder darüber reden. Aber dies werden Du und ich nicht mehr erleben.
theoretisch hast Du sicher Recht - aber wenn unsre 3 Altmeiler auch weiterhin die 6-7 Mrd Kilowattstunden im Jahr liefern würden wäre es noch enger im Netz. Zur Zeit haben wir hier im Bayerischen schon seit längerem das Problem das die PV-Anlagen vom Netz getrennt werden weil kein Platz mehr ist im Kabel drinnen und keiner den Strom braucht.

Ärgerlich für die Leute denen die Kalkultion flöten geht
 
Und kost' der Diesel auch 3Euro 10, scheiss egal es wird auch gehn, ich geb gas ich geb gas ich geb gas ... :32:
 
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