Austausch über Lachs+Mefo Angeln - in Flüssen und Fjord

Das hat mixh auch gewundert,waren aber schon recht gut "verdaut"stutzig machen mich die großen Punkte ,die noch etwas durchschimmern auf der Seitenlinie
 
heringe sind's auf jeden fall nicht.

ich wäre auf jeden fall bei nem salmoniden...
und sogar eher bei lachs(oder buckellachs?), als bei mefo.

(die winzige fettflosse ist natürlich sofort verdaut...)
 
....denke ich auch.

Parr-merken scheinen bei den Fischen noch durch und die Brustflossen sehen auch stark nach Salmoniden aus.

Momentan wandern die jungen Salmoniden in`s Meer ab, vor den Ausläufen werden sie oft von Meerforellen gefressen.

Gruss
Smolt
 
Das Thema Schleppen vor Rügen ist zwar bei mir jetzt schon einige Jahre her (waren das schöne Jahre), aber ich habe immer die Sideplaner von einem deutschen Angler genutzt (muss mal schauen ob ich die noch finde). Die liefen problemlos bis Btf 3-4 auf der Ostsee (je nach WIndrichtung), obwohl das eine unangenehme Angelei gewesen ist. Als Vorjahr wurden 35 min monofile Schnur genutzt, die direkt an die Hauptschnur gebunden wurde. Die Planer wurden ca. 30 m vor dem Köder auf die monofile Schnur/Vorfach geklemmt, und rutschten im Drill auch nicht durch.
Ich hab hier auch öfters gelesen, das Thema der Geschwindigkeit, nutzt einfach eine "tote" Rute, die direkt neben eurem Boot ins Wasser geht, so habt ihr immer das Köderbild im Blick. Optimale Köder/Ködersysteme zum Lachsschleppen gibt es in diversen Shops zukaufen, ob nun Natur oder Blech, das ist immer eine Frage des eigenen Geschmackes. Auch ob man einen Blei direkt auf die Hauptschnur klemmt, oder nicht, mich hat es nicht gestört, und ich hab immer 2x während der Drillphase in die Schnur gegriffen (1x zum entfernen des Boards, 1x zum entfernen des Blei). Meine persönlichen Erfahrungen auf der Ostsee zweigen auch, wenn der Fisch erstmal "ruhig" hinter dem Boot schwimmt, ist es egal ob man nun 1x oder 2x in die Hauptschnur greift.
Ich bin hier noch eine Antwort hinsichtlich der Sideboards schuldig, die ich damals auf der Ostsee genutzt habe.
Sie nannten sich "Sideplaner" Easyboards. Waren entsprechend der Laufrichtung "Back- und Steuerboard" farbig markiert (Rot und grün wie halt die Tonnen) und waren problemlos bis Bft 4 nutzbar. Mit Hilfe der Boards war es problemlos möglich 6 Ruten plus Donwrigger zunutzen.
@mephisto , hast du eigentlich noch Bilder von unserem Ausflug auf Lachs damals?
 

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Vielen Dank für eure zahlreichen Eindrücke und Hinweise!

Macht ultra Bock, es auch in diesem Jahr wieder auf Salmoniden zu versuchen

Ab Mitte Juli: I try my best around Terråk :angler:
 
Pass vielleicht auch nur indirekt zum Thema:, - aber fischt jemand mit Helikopter-rigs an den Lachs- und Meerforellenködern? Wie baut ihr sie auf und welche Erfahrungen habt ihr damit?

Ich bin damit bisher ganz gut gefahren, - ist natürlich immer etwas umständlich die Köder damit zu riggen.😮‍💨

Gruss
Smolt
 
Durch Zufall gefunden, leider kann ich den Artikel nicht komplett lesen.
Ich würde aber vermuten demnächst könnte es schwieriger werden im Meer / Fjord auf Meerforelle und Lachs zu angeln.

Das Lachs- und Forellenangeln im Fluss ist teuer, doch im Meer ist es für jedermann kostenlos – und ausländische Angeltouristen wissen das zu nutzen.

 
Habe ich die Tage von einem Bekannten erhalten. Dabei geht es um die Ausfuhr von norwegischem Wildlachs, bzw. auch Meerforellen. Zumindest
ist dort bei Behörden und dem Zoll auch eine Diskussion im Gange, die sicher nocht nicht zu Ende ist...

Allgemeine aktuelle Infos direkt aus Norge:


Die norwegische Zollbehörde zeigt sich beim Thema Wildlachs kulant!

Nachdem der Verband „Norske Lakseelver“ (NL) die Frage eines Ausfuhrverbots für selbst gefangenen Wildlachs, Forellen und Saiblinge aufgeworfen hatte, hat die norwegische Zollbehörde eine neue Regelung bekannt gegeben. Es ist nun gestattet, diese Fische für den Eigenbedarf auszuführen.

Die norwegische Zollbehörde teilte NL heute Folgendes mit: „Nach eingehenden Beratungen wurden unsere Informationen auf toll.no am 3. Juni aktualisiert und enthalten nun neue Richtlinien zur Ausfuhr von selbst gefangenem Lachs.

Aktuell gilt: Die Ausfuhr von selbst gefangenem Lachs ist zulässig, sofern der Fang auf legale Weise erfolgt ist. Es gibt keine Fangquoten, jedoch muss die Menge dem privaten Gebrauch entsprechen.

Für Waren mit einem Wert von über 5.000 NOK besteht bei der Ausfuhr eine Deklarationspflicht. Übersteigt der Wert des Lachses 5.000 NOK, müssen Sie bei der Ausfuhr eine besetzte Zollstelle anlaufen und den Fisch anmelden. Dies ist gebührenfrei.“ NL begrüßt diese Regelung. Die Änderung bedeutet, dass ausländische Angler nicht mehr kriminalisiert werden, wenn sie einen Lachs mit nach Hause nehmen. Leider bedeutet sie auch, dass ausländische Angler, die in den Fjorden exzessiv auf Vorrat angeln (sogenanntes „Gefriertruhen-Angeln“), den Fisch mitnehmen können. Dies betrifft vor allem Meerforellen, auf die – etwa in der Region Lyngen – zahlreiche organisierte Angeltouren ausgerichtet sind. NL ist der Ansicht, dass hierfür bessere Regelungen erforderlich sind, und wird die Angelegenheit weiter mit den Behörden verfolgen.



Meldung von den Videomonitoren

DNV (ehemals Scandinavian Nature Monitoring) hat uns eine kurze Mitteilung darüber gesendet, wie sie die Lage an den Flüssen einschätzen, die per Kamera überwacht werden.

„Zeitgleich mit dem Eintreffen der ersten Lachse in Küstennähe hat auch die Fischwanderung in einigen der von DNV überwachten Fischtreppen in geringem Umfang begonnen. Normalerweise veröffentlichen wir um diese Zeit den ersten Wochenbericht; da sich die Wanderung an den meisten Orten jedoch verzögert, warten wir noch eine Woche mit dem ersten ausführlichen Statusbericht.

Von Trøndelag aufwärts scheint die Situation normal zu sein, auch wenn die Lachswanderung noch nicht voll eingesetzt hat. Vielerorts sind bislang nur wenige Nachzügler eingetroffen. Am Berrefoss (Øyensåa) sind bisher 12 Lachse passiert, am Støvvelfoss (Steinsdalselva) etwa 50. Auch am Bjørsetdammen (Orkla) wurden bisher rund 50 Lachse gezählt – ein für diesen frühen Zeitpunkt der Saison normaler Wert. Bislang dominieren große und mittelgroße Lachse das Wandergeschehen, wobei ein deutlicher Überhang an Zuchtlachsen zu verzeichnen ist.

In Westnorwegen hat die Wanderung noch nicht begonnen; nur wenige Lachse sind durch die Fischtreppen geschwommen. Vielerorts war die Wasserführung zu hoch, sodass es nicht verwunderlich ist, dass bisher keine Fische durchgezogen sind.

Auch weiter südlich im Land scheint die Wanderung nur schleppend anzulaufen und ist noch nicht richtig in Gang gekommen. In Bjerkreim, wo im Zeitraum 2016–2023 bis zum 2. Juni durchschnittlich 186 Lachse registriert wurden, waren es 2026 bislang nur 52 Lachse. Wir betonen jedoch, dass die Schwankungen zwischen den Jahren erheblich sind und eine bisherige Wanderung von 52 Lachsen nicht als ungewöhnlich betrachtet werden kann.“ Meldung von den Videomonitoren DNV (ehemals Scandinavian Nature Monitoring) hat uns eine kurze Mitteilung darüber gesendet, wie sie die Lage an den Flüssen einschätzen, die per Kamera überwacht werden.
 
…hast du dazu mal die original Quelle (Link)?

Gruss
Smolt

… ist von einem Freund weiter geleitet, der auch seit vielen Jahren den ganzen Sommer am Namsen wohnt und angelt,
werde ihn mal fragen😀 Hört sich aber nach einer Übersetzung einer offiziellen Quelle an.
 
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