Austausch über Lachs+Mefo Angeln - in Flüssen und Fjord

Die Apex funktionieren auf jeden Fall, damit habe ich schon einige mittlere Meerforellen abgeschleppt.
Als Beschwerung benutze ich dabei Rino-Schleppblei in Gewichten von 25 g.
Tobi-Blinker gehen auch ganz gut. Die etwas schwereren (Tobi-Salmon) kann man auch ohne Blei an der Oberfläche schleppen.

Ansonsten funktioniert freihandschleppen direkt an der Scharkante wenige Meter vom Ufer entweder mit nem 10g Blei davor (hier kann man mit der Ködergrösse auch ordentlich runtergehen), oder mit Minnow-Wobblern.
Lustig wirds dann immer wenn Dorsche beim Schleppen mit der Meerforellenrute einsteigen. 😬😊.

Was ich schon immer ausprobieren wollte, ist das Schleppen mit Köderfisch, damit räumen die Proffs bei den Wettekämpfen in Norwegen richtig ab. Leider gestaltet sich für mich hier in der Provinz die Köderfischbrschaffung aber etwas schwierig.

Gruss
Smolt
 
Die Apex funktionieren auf jeden Fall, damit habe ich schon einige mittlere Meerforellen abgeschleppt.
Als Beschwerung benutze ich dabei Rino-Schleppblei in Gewichten von 25 g.
Tobi-Blinker gehen auch ganz gut. Die etwas schwereren (Tobi-Salmon) kann man auch ohne Blei an der Oberfläche schleppen.

Ansonsten funktioniert freihandschleppen direkt an der Scharkante wenige Meter vom Ufer entweder mit nem 10g Blei davor (hier kann man mit der Ködergrösse auch ordentlich runtergehen), oder mit Minnow-Wobblern.
Lustig wirds dann immer wenn Dorsche beim Schleppen mit der Meerforellenrute einsteigen. 😬😊.

Was ich schon immer ausprobieren wollte, ist das Schleppen mit Köderfisch, damit räumen die Proffs bei den Wettekämpfen in Norwegen richtig ab. Leider gestaltet sich für mich hier in der Provinz die Köderfischbrschaffung aber etwas schwierig.

Gruss
Smolt

… welche Fische/Länge nehmen die denn so? In D kann man alles mögliche gefroren kaufen. Ich hatte vor 10-15 Jahren schon mit
Sandaalen und Heringen versucht, die man gefroren erhält. Hatte aber auch nicht mehr gebracht, als ähnlich große Fischfetzen
z. B. vom Seelachs…
 
Bis vor wenigen Jahren habe ich recht intensiv mit dem Tretkayak auf der Ostsee gefischt. Dorsche waren dabei beim Schleppen mit Rapala Deeptail Dancern stets Zielfisch Nummer 1.

War das Baglimit erfüllt, haben wir meist noch auf Meerforelle dichter am Ufer geschleppt. Ich habe dabei immer gern die kleinen Apex Blinker gefischt. Auf Tiefe gebracht wurden die Köder entweder mit Rhino Trollingbleien oder noch lieber mit 20-25g Birnenbleien, die mit einem Haushaltsgummi 3m vor dem Köder auf die Hauptschnur geschlauft wurde.
Dreifachwirbel zwischen Hauptschnur und Mono/FC Vorfach ist aber Pflicht.

Der Hansen Stripper ist ein richtig geiler Köder auf Mefo, wenn es nicht auf Wurfweite ankommt. Der fliegt beim Werfen richtig räudig, aber die Aktion im Wasser ist top!
 

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Die Apex funktionieren auf jeden Fall, damit habe ich schon einige mittlere Meerforellen abgeschleppt.
Als Beschwerung benutze ich dabei Rino-Schleppblei in Gewichten von 25 g.
Tobi-Blinker gehen auch ganz gut. Die etwas schwereren (Tobi-Salmon) kann man auch ohne Blei an der Oberfläche schleppen.

Ansonsten funktioniert freihandschleppen direkt an der Scharkante wenige Meter vom Ufer entweder mit nem 10g Blei davor (hier kann man mit der Ködergrösse auch ordentlich runtergehen), oder mit Minnow-Wobblern.
Lustig wirds dann immer wenn Dorsche beim Schleppen mit der Meerforellenrute einsteigen. 😬😊.

Was ich schon immer ausprobieren wollte, ist das Schleppen mit Köderfisch, damit räumen die Proffs bei den Wettekämpfen in Norwegen richtig ab. Leider gestaltet sich für mich hier in der Provinz die Köderfischbrschaffung aber etwas schwierig.

Gruss
Smolt
nach berlin könnte ich dir welche schicken... für porto.

müsstest mir nur schreiben wie viele pro packung.
 
Als einfachen Versuch kann man es mit Seelachsfetzen versuchen. Die habe ich immer genommen, als ich mit den
gefrorenen Heringen und Sandaalen auch nicht besser gefangen hatte. Man muss die Sandaale und Heringe leicht
einsalzen, sonst halten die keine 5 Würfe, auch wenn man sie mit der Ködernadel aufzieht. Ich habe meist einen
bewglichen Jigkopf genommen und einen 2/0 Gamakatsu mit Widerhaken am Schenkel genommen, der sich dann
freier bewegt als ein starrer Jig. Den Haken direkt an den Kopf oder mit 10 cm 0,40 mm Mono verlängert am Kopf gefischt.
Den Streifen am besten aus dem Bauchlappen vom Seelachs, 6-10 cm lang als Dreieck, spitz auslaufen lassen. Den
Haken am breiten Ende 2 x durchs Filet. Läuft aus meiner Sicht sehr natürlich und bei eingesalzenen Stücken hält es
relativ lange am Haken. Die norw. Trollingspezialisten werden dafür sicher andere Systeme ähnlich wie für Saiblinge
und Hecht haben. Habe damit auch schon gut MeFos gefangen, es gehen aber auch sehr gerne Pollack drauf…IMG_4421.webp
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nach berlin könnte ich dir welche schicken... für porto.

müsstest mir nur schreiben wie viele pro packung.

Danke für das Angebot 🙏👍.
In der alten Heimat (Berlin 1140 💪) bin ich aber nur noch 1-2 mal im Jahr.
Ich brauch die Sprotten hier in Norwegen und will sie mir wegen der Haltbarkeit am System am liebsten selbst einfrieren.
Muss mal sehen ob ich hier irgendwie an die Sprottenfischer rankomme oder mir evtl. selbst welche fange (Wurfnetz?😊).
Auf Paternoster wirds, glaub ich, schwer sie zu fangen.

Gruss
Smolt
 
Danke für das Angebot 🙏👍.
In der alten Heimat (Berlin 1140 💪) bin ich aber nur noch 1-2 mal im Jahr.
Ich brauch die Sprotten hier in Norwegen und will sie mir wegen der Haltbarkeit am System am liebsten selbst einfrieren.
Muss mal sehen ob ich hier irgendwie an die Sprottenfischer rankomme oder mir evtl. selbst welche fange (Wurfnetz?😊).
Auf Paternoster wirds, glaub ich, schwer sie zu fangen.

Gruss
Smolt
oki doki,
falls du mal über rostock hoch/runter fährst, könntest du dir die auch gerne persönlich abholen.

wir haben eigentlich immer nen zenter im institut rumliegen.
 
Ich habe auch Erfahrung im Seeforellen Schleppfischen.
Zu den Schleppbleien: Rhino Schleppparavan oder Birnenblei mit Gummi ist suboptimal. Besser ist das System „Ghost Catch N`release Self Release Trolling Paravan“. Das ist easy zu befestigen auf der Schnur (auch 10-20 Meter vor dem Köder um keine Scheuchwirkung zu haben) und löst sich automatisch nach dem Biss und rutscht bis zum Wirbel runter. Dann hat man nicht das Problem, dass man das Blei im Drill erst entfernen muss von der Hauptschnur. Mit dem System kann man auch easy jedes Birnenblei einklicken.

 
Und zum Thema Perlmutt Blinker bzw. Spangen: das ist ne Wissenschaft für sich. Ich habe bestimmt 200 verschiedene Perlmutt Blinker und Spangen zu Hause. Das sind alles Unikate, die erstens sehr teuer sind und zweitens alle eine unterschiedliche Geschwindigkeit brauchen, um optimal zu laufen. Es gibt Perlmutt Spangen, die laufen nur bei sehr langsamen Geschwindigkeiten wie 2-3 km/h und dann gibt’s Spangen, die brauchen richtig Geschwindigkeit um zu laufen. Im Meer wäre mir das viel zu kompliziert, herauszufinden, welches das optimale Laufverhalten für meine Perlmutt Spange ist. Außerdem sind nicht alle Spangen gleich fängig. Jeder Seeforellenfischer wird bestätigen, dass er zwar eine ganze Box voll verschiedene Spangen hat, aber nur mit einer kleineren Auswahl der Spangen richtig Fisch fängt. Ein Verlust einer solchen Spange ist sehr dramatisch, ich traure heute noch meiner fängigsten Spange hinterher, die ich am Walchensee verloren hab. Zudem schleppt man im Meer tendenziell eher schneller, als auf Seeforelle. Beim Rudern oder E-Motor schleppen am See lassen sich die Geschwindigkeiten aus meiner Sicht wesentlich besser drosseln als mit Verbrennungsmotoren auf dem Meer. Die meisten Spangen sind daher auf Geschwindigkeiten zwischen 2,5-3,5 km/h ausgelegt. Die Apex Form ist hervorragend, mit der habe ich auch gute Erfahrungen gemacht.
 
Hallo Smolt,

den Köder hatte ein Freund erst im August mitgebracht und da konnten wir noch viele Tage mit 3 Mann testen. Wir haben da mehr geworfen
als geschleppt, hat sich bei 5-7 km/h aber noch gut verhalten. Er war halt deutlich fängiger im Vergleich zu unserem Blech und Wobblern, die
wir sonst erfolgreich einsetzen. Im Sommer schleppe ich meist nur in der Oberfläche ohne Gewicht, tiefere Regionen teste ich immer mal
mit tief laufenden Wobblern an, ohne große Erfolge. Interessant ist, dass die Seeforellen Schlepper von der Form viele ähnliche Schleppköder
einsetzen, teilweise aus Perlmutt, dann aber auch mit Preisen von über 30€ je Stück🤔. Ich habe mal 2 Bilder angehängt. Die werden dann
auch schneller geschleppt. Ich denke, dass es zwischen Seeforelle und Meerforelle viel Ähnlichkeiten gibt und man den Seeforellen Schleppern
sich einiges abgucken kann… da habe ich bei Felchengünni einiges gelernt, was ich mal in Norwegen testen werde.

Ein Test wird sein, mit Planerboards zu schleppen. Die Seeforellen sind halt scheinbar viel empfindlicher, wenn Deine Blinker im Kielwasser
laufen, über das man gerade gefahren ist. So laufen die Planer zwischen 10 und 30 m neben dem Boot (und nur so können sie auch mit
8 Ruten schleppen) mit ca. 50 m monofilem Vorfach in 0,30 mm. Ich habe mangels Möglichkeit halt immer mit 2 Ruten im Kielwasser geschleppt und bin
halt meist immer Kurven gefahren. Evtl. verscheucht man damit aber auch die erfahrenen MeFos im Fjord. Ich werde das auf alle Fälle
testen.

Bzgl. auf Tiefe bringen, nutzt Felchengünni Steckbleie/Steckoliven so ca. 10 m vor dem Köder in verschiedenen Gewichten von 20-60 Gr.
Vorteil ist ein einfaches Handling und es bleibt der Dreck dort eher hängen als am Blinker, man muss das natürlich immer entfernen, wenn
ein Fisch ans Boot geführt wird, was ein kurzer Kontrollverlust sein kann… Zweiter Nachteil ist, dass man mit schwereren Ruten angeln
muss, wenn man z. B. 50 Gr dranhängt und dann auch noch mit Planerboards fischt. Das ist dann nichts mehr für die gewohnte MeFo
Rute mit 20-40 Gr. WG sondern schwereres Kaliber… also Extra Rute dafür. Auch damit werde ich ein wenig probieren, ist dann aber sicher
nicht mehr die „einfache Art“ auf MeFo mit 1-2 Ruten, mit denen man werfen und schleppen kann. Richtig tief runter kommt man dann wirklich
nur mit Downriggern, was im Leihboot aber extrem aufwändig ist und was ich dann nicht testen werde.

Es wäre schön, wenn einige ihre Schlepp Erfahrung (positiv wie negativ) ein wenig hier teilen könnten, so kann jeder von den Erfahrungen
der Gruppe profitieren. Ich werde meine Erfahrungen wieder hier einstellen😀👍.

Viel Spaß bei den Tests und dickes Petri Heil.

Anhang anzeigen 333165

Anhang anzeigen 333166


Anhang anzeigen 333167
Anhang anzeigen 333168
Die Bretter sind klasse nutze ich am bodensee auch ich nehme birnenbleie mit clip mit pinn
 
Die Geschwindigkeiten, auf die Meerforellen und Lachse beim Schleppen in der Regel anspringen sind da ja doch um einiges höher, als wie man es vom Süßwasser kennt, was die Auswahl an geeigneten Ködern noch mehr einschränkt.
Dazu kommt dann, ganz besonders in Norwegen, noch die Geschichte mit der Strömung in den Fjorden dazu, die dann Teilweise zusammen mit der Schleppgeschwindigkeit auf den Köder wirkt.
Viele Köder kommen da an ihre Grenzen.

Zu langsames Schleppen, bringt meiner Meinung nach, recht wenig.

Gruss
Smolt
 
Sehr interessant das Thema schleppen. Hab dieses Jahr auch vor über Tiefen Wasser in den Fjord rein, am Ende befinden sich das zwei drei Süßwasser Einläufe da würde ich paar Runden drehen. So wie ich das rauslese bin ich da schon in Gedanken recht nah dran mit min. 30m hinterm boot und zwischen 3-5kmh.auf Dorsch und Pollack hab ich so zwischen 5-7 kmh geschleppt, hat gut funktioniert. Nur bin ich mir nicht sicher ob man zwingend Planerboards und Paravane benötigt.
 
Nur bin ich mir nicht sicher ob man zwingend Planerboards und Paravane benötigt.
Benötigt man nicht zwingend, zur Makrelenzeit besser ohne ansonsten dauert das Ausbringen nach jeder Makrele zu lange.
Beste Erfolge bei mir, kleinen Blinker 10g einfach auswerfen, Rute in die Hand nehmen, weiterfahren und auf den Einschlag warten.
Wenn Mefos im Fjord sind klappt das auch irgendwann, aber, in den meisten Fjorden sind Mefos eher Mangelware,
da muss man sich durch alle anderen Fische durchangeln, Makrelen, Pollack, Dorsche und selbst Knurrhähne werden eher gefangen.
Erfolgreiches Mefo Angeln beginnt mit der Auswahl von dem richtigen Fjord und der richtigen Jahreszeit.
 
Die Geschwindigkeiten, auf die Meerforellen und Lachse beim Schleppen in der Regel anspringen sind da ja doch um einiges höher, als wie man es vom Süßwasser kennt, was die Auswahl an geeigneten Ködern noch mehr einschränkt.
Dazu kommt dann, ganz besonders in Norwegen, noch die Geschichte mit der Strömung in den Fjorden dazu, die dann Teilweise zusammen mit der Schleppgeschwindigkeit auf den Köder wirkt.
Viele Köder kommen da an ihre Grenzen.

Zu langsames Schleppen, bringt meiner Meinung nach, recht wenig.

Gruss
Smolt
Benötigt man nicht zwingend, zur Makrelenzeit besser ohne ansonsten dauert das Ausbringen nach jeder Makrele zu lange.
Beste Erfolge bei mir, kleinen Blinker 10g einfach auswerfen, Rute in die Hand nehmen, weiterfahren und auf den Einschlag warten.
Wenn Mefos im Fjord sind klappt das auch irgendwann, aber, in den meisten Fjorden sind Mefos eher Mangelware,
da muss man sich durch alle anderen Fische durchangeln, Makrelen, Pollack, Dorsche und selbst Knurrhähne werden eher gefangen.
Erfolgreiches Mefo Angeln beginnt mit der Auswahl von dem richtigen Fjord und der richtigen Jahreszeit.

... die Geschwindigkeit hängt auch natürlich mit der Jahreszeit und Wassertemperatur zusammen. Bei kälterem Wasser in Mai/Juni,
führe ich den Köder in Fluss und Fjord deutlich langsamer (kommt natürlich auch darauf an, ob Du im Süden oder Norden angelst, da gibt es schon
große Temperaturunterschiede).
Im Sommer Juli/August probiere ich/wir einfach immer wieder alle Geschwindigkeiten und habe bei schnell geführten Blinkern meist keinen größeren
Erfolg als bei mittleren/langsameren Einkurbeln, egal ob Fjord, Straumen oder Fluß. Ist vielleicht auch ne "Glaubensfrage" und kommt auf die
Köder an, die man nimmt. Gerade am Fluß sehe ich immer wieder Angler, die extrem schnell kurbeln... sehe aber nicht, dass sie damit besser fangen...
Wenn ich weiß, dass dort Fisch steht, variiere ich auch die Geschwindigkeiten. Mit der Fliegenrute sowieso... ein Wurf die Fliege schnell machen, ein
Wurf die Fliege langsam driften lassen. Bisse kommen bei beiden Geschwindigkeiten... Übrigens darf ich in einem Fluss auch im Unterlauf mit dem
Motorboot schleppen, da gibt es sowohl gegen die Strömung (sehr langsam) und mit der Strömung (schnell) in etwa gleich viele "Einschläge" von MeFo und Lachs.
 
... die Geschwindigkeit hängt auch natürlich mit der Jahreszeit und Wassertemperatur zusammen. Bei kälterem Wasser in Mai/Juni,
führe ich den Köder in Fluss und Fjord deutlich langsamer (kommt natürlich auch darauf an, ob Du im Süden oder Norden angelst, da gibt es schon
große Temperaturunterschiede).
Im Sommer Juli/August probiere ich/wir einfach immer wieder alle Geschwindigkeiten und habe bei schnell geführten Blinkern meist keinen größeren
Erfolg als bei mittleren/langsameren Einkurbeln, egal ob Fjord, Straumen oder Fluß. Ist vielleicht auch ne "Glaubensfrage" und kommt auf die
Köder an, die man nimmt. Gerade am Fluß sehe ich immer wieder Angler, die extrem schnell kurbeln... sehe aber nicht, dass sie damit besser fangen...
Wenn ich weiß, dass dort Fisch steht, variiere ich auch die Geschwindigkeiten. Mit der Fliegenrute sowieso... ein Wurf die Fliege schnell machen, ein
Wurf die Fliege langsam driften lassen. Bisse kommen bei beiden Geschwindigkeiten... Übrigens darf ich in einem Fluss auch im Unterlauf mit dem
Motorboot schleppen, da gibt es sowohl gegen die Strömung (sehr langsam) und mit der Strömung (schnell) in etwa gleich viele "Einschläge" von MeFo und Lachs.
Ich angel viel auch auf Meerforelle in Dänemark, März April, Wassertemperatur 6-8 Grad, bei richtig schwerer See muss man wirklich sehr schnell kurbeln
um Kontakt zum Köder zu halten, stört die Mefos überhaupt, eher im Gegenteil, gerade Blinker werden dann gierig genommen.
Wäre ja mal interessant wie die Temperatur Mai/Juni bei Dir in Mittelnorwegen ist.

Langsamer kurbel ich nur den Sandaal von Save Gear, nehme ich aber eher bei ruhigen Wasser.
 
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