forellenhunter81
Stammnaffe
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- 17 September 2007
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Das kann ich absolut bestätigen.Genau da liegt mein Problem, auch wenn in sozialen Medien von Laien denen der Unterschied (offshore vs geschützte Bereiche) fremd ist das schnell mal als Forderung kommt.
Aber nehmen wir mal den Tag des Unglücks. Bei uns waren alle Boote unterwegs, nur eben ganz klar nicht offshore.
Zwischen den Schären und im Namsfjord überhaupt kein Problem. Einige hatten die Fjordmündung geplant und sind dann weiter rein, oder wieder zurück zwischen die Inseln wegen zu viel Welle bei Mefaltaren & co.
Kombination aus Wetterbericht lesen und verstehen (und vor allem vielleicht auch respektieren), Kommunikation und Einschätzung durch Guide vor Ort und dann am Ende einfach eine Portion gesunder Menschenverstand mit an Bord.
Es scheint so als hätten sich beide schweren Unfälle in diesem Jahr schon alleine durch jeden einzelnen der o g Punkte für sich alleine vermeiden lassen.
Da können wir auf die Boote an Technik packen was wir wollen, diese beiden Unfälle wären trotzdem so, oder sehr ähnlich passiert.
Ich habe regelmäßig erlebt, dass Angelgruppen bei absoluten Mistwetter und ungünstigen Tidebedingungen raus fahren, obwohl die Bedingungen ein paar Stunden später deutlich besser gewesen wären. Da frage ich mich dann immer, ob diese Leute sich nicht mit den Wettervorhersagen bzw. dem Tidekalender beschäftigen.






