Boot mit 3 ausländischen Angeltouristen bei Smøla vermisst

Wir hier am Main-Donau-Kanal haben im Bereich Erlangen-Fürth-Nürnberg 3 Sportboothäfen, wo entsprechende Ausbildungen durchgeführt werden. Die Mann-über-Bord Simulation wird durch werfen eines Rettungsringes an Kanalverbreiterungen x-mal geübt.

Das habe ich mehrmals beim Angeln beobachtet. Da wird meist mit Kabinenbooten mit verdecktem Steuerstand gefahren. Bei glattem Wasserspiegel, ohne Wind, Regen, Gezeitenströmungen....etc. kann das ja jeder.....hat man dann seinen Bootsführerschein Binnen/Küste unter denselben harmlosen Bedingungen gemacht und man kommt mal in wirklich schweres Wetter, wie es in Norwegen bzw. der Nordsee gang und gäbe ist und man hat Verantwortung für mehrere Menschen an Bord, dann ist der Sportbootsführerscheininhaber ganz schnell überfordert!

Die praktische Ausbildung bzw. ein Prüfungsteil sollte das Handling mit dem Boot auch bei Schlechtwettertagen mit Regen und starkem Wind beinhalten, dabei evtl. ein Ausfall der Ruder-bzw.Antriebsanlage simuliert und das Abschleppen durch ein anderes Boot geübt werden.

Statt nem Rettungsring eine bekleidete Puppe mit realem Männergewicht (85kg?) und mit Schwimmweste ins Wasser werfen, ob der Auszubildende/Prüfling zusammen mit einem anderen Booteinsassen die wieder ins Boot ziehen kann?
Genau das wäre für die Abbildung der Realität notwendig, würde aber wohl alle Beteiligten überfordern. Wenn man wochenlang auf schlechtes Wetter warten müsste (dürfte ja nicht so schlecht sein, dass Gefahr bestünde, müsste aber so schlecht sein, dass ein Lerneffekt entsteht) könnte man die Menge an Prüflingen nicht durchschleusen. Aus diesem Grunde werden ja z.B. beim SKS (egal ob unter Motor oder Segel) mindestens 300SM gefordert, bevor man überhaupt zur Prüfung zugelassen wird, weil man davon ausgeht, dass zumindest einige dieser brenzlichen Situationen eintreten können.
Deswegen bin ich eben der Meinung, dass unter den aktuellen Bedingungen die menschliche Vernunft viel mehr bringt, als ein SpoBo-Führerschein den man vor 10 Jahren bei gutem Wetter mal nebenbei gemacht hat. Wenn man aber bei 3m Welle und 15m/s Wind herausfährt, ist das Kind bereits in den Brunnen gefallen und der Führerschein (bzw. das dabei "Gelernte") hilft einem auch nicht mehr weiter. Ich haben auf einem 7m Sportboot mit 75PS "gelernt" und musste dann in Kiel bei top Wetter mit einem ausgemusterten Mini-Schlepper einmal auf Kurs 45° fahren und dann kurz anlegen, damit der nächste Prüfling drankommt.
 
Ich würde sogar einen Schritt weitergehen. Der SBF See spiegelt eine falsche Sicherheit für deutsche, isländische und norwegische, etc Verhältnisse vor. Wer in Teufels Namen benutzt einen Zirkel und Dreiecke und Papierkarten auf dem Boot oder zur Vorbereitung eines Angel/Ausflugstrips? 1980 mag das noch angebracht gewesen sein. Verpflichtend sollte bei der Vorbereitung/Prüfung durch die Prüfungsausschüsse des DSV und DMVY die korrekte Verwendung von Garmin, Lowrance, Wetter-Apps et al sein und dies abgefragt werden. Nützlich fand ich dagegen weiterhin die Abfrage der Kennung der Bojen und 'Verkehrszeichen' und internationalen Vorschriften und Sicherheitsstandards.

Die praktische Prüfung in einem geschützten Seitenarm eines Binnen-Hafens (egal ob Main oder Rhein oder Mosel) ist für den SBF SEE eigentlich ein Hohn. Ich würde erwarten zumindest im Haupt-Fahrwasser zu prüfen und 10-15 min für Anlegen und Mensch-über-Bord sind eindeutig zu wenig. Im Regelfall hat man 2 x 45 Min Fahrpraxis hintrer sich.
Bei meiner Prüfung hat übrigens mein DSV Prüfer einen 'falschen' doppelten Schotstek Knoten moniert. Ich hatte diesen spiegelverkehrt montiert so wie es eine DMVY Schule gezeigt hatte. Dies hat mich etwas gewurmt und dich habe danach beim DSV nachgefragt und die Leiterin der DSV Akademie meinte: Dem Tauwerk ist dies egal, die Hauptsache die Reibung ist vorhanden, aber die Prüfer haben hier Freiheiten!!!!

Wieviele Knoten benutzt ihr tatsächlich im Betrieb SEE und was denkt ihr was das Tauwerk so denkt? Was mir auch auffiel, dass der Chef des Prüfungsausschusses bei der theoretischen Prüfung sich, eine Ehefrau und seinen Sohn als Prüfer vorstellte. Für mich im Sinne von Corporate Compliance ein Unding. Ein Familiendings-Business mit Ursprung in Sizilien?

Was bei mir hängenbleibt: Mit diesen von verantwortlicher Seite (WSV?) geduldeten veralteten Prüfungsinhalten wird heute von einer Menge Personen Geld verdient und dieses Klientel hat überhaupt kein Interesse dies zu ändern und lässt ihr Klientel im gefährlichen Glauben jetzt alle SEE relevanten Themen gefahrlos zu beherrschen.
100 Punkte! Die Navigationsaufgaben hatten schon vor 30 Jahren nichts mit der Realität zu tun, weil man sie einfach auswendig gelernt hatte. Von den Knoten können die meisten (mich eingeschlossen) nur noch die, die sie regelmäßig brauchen. Und selbst die theoretischen Fragen sind größtenteils abseits jeder Realität. Wenn wir in Flatanger zu den Klacken rausfahren, gucken wir auf den Plotter und zur Sicherheit schauen wir uns einmal um und merken uns einen "Berg", damit wir auch ohne Plotter wüssten, wo wir bei der Rückfahrt ungefähr hin müssen. Geodreieck, Peilkompass und Seekarte mit auswendig gelernten Aufgaben bringen da überhaupt nichts. Das alles hat nicht einmal im Ansatz etwas mit dem SoBo-Führerschein zu tun. Das was wirklich hilft ist, dass man den Unterschied zwischen guten und schlechten Bedingungen und die Grenzen von sich, Boot und der Ausrüstung kennt. Und das natürlich auch beherzigt.

So lange Leute aber tatsächlich meinen, man kann ja bei 4m Welle genauso kentern wie bei 1,2m Welle, ist Hopfen und Malz verloren. Genauso ist es, wenn der SpoBo-See als gute Grundlage gesehen wird, der einem im Notfall weiter hilft. Wenn man erstmal losgefahren ist, hilft der einem genauso wenig wie der berühmte Driftsack oder der Peilkompass, der zusammen mit der durchgeweichten Seekarte unter der Sitzbank vor sich hin oxidiert. Es ist natürlich trotzdem nicht verkehrt, solche Sachen dabei zu haben und auch damit umgehen zu können. Auch Knoten und die Beleuchtung von fischenden Fahrzeugen können wichtig sein. Aber wenn das Boot zwischen den Wellen hin- und her geschleudert wird, brauchst du keinen Knoten, sondern eine Möglichkeit, Hilfe zu holen und einen Schutzengel.
 
Mal eine Frage: Ist der SBF Binnen/Küste eigentlich nur im EU-Raum anerkannt, egal ob er jetzt in Deutschland, Kroatien, Spanien, Italien....etc. erworben wurde, oder wird er international anerkannt?
 
VIeles Gutes und Wichtiges wurde hier geschrieben betreffs Sicherheit und Ausrüstung. Ich nehme da ein paar Sachen für mich auf. In Sachen Bootsprüfung finde ich es hier an der Grenze zu D immer ein wenig seltsam, dass der Führerschein in der Schweiz das 3-4 fache kostet und meist 15-25 Fahrstunden nötig sind um zu bestehen. In D kann man die Praxis an einem Tag machen, die Theorie dann noch dazu. Das Bootshandling ist da dann sicher viel vertiefter, weil viel öfter und länger geübt, obwohl man auch hier natürlich vieles genauso wieder vergisst. Ich bilde mir also hier nichts ein darauf aber wenn man dann letztlich die Prüfung macht, merkt man schon, wie wenig man am Anfang konnte. Natürlich hilft das wenig, wenn man nur selten ein Boot steuert, verwunderlich finde ich es aber trotzdem, dass in der Ausbildung so grosse Unterschiede bestehen.
 
Mal eine Frage: Ist der SBF Binnen/Küste eigentlich nur im EU-Raum anerkannt, egal ob er jetzt in Deutschland, Kroatien, Spanien, Italien....etc. erworben wurde, oder wird er international anerkannt?
Diese Frage zeigt sehr gut, wie komplex solche einfachen Dinge wie ein SBF mittlerweile geworden sind. Der SBF (mit ICC) wird in Europa nicht von allen Ländern formell anerkannt, z.B. nicht von Frankreich, Italien, Moldawien, Spanien und Griechenland. Du wirst aber in Spanien, Italien oder Griechenland keine Probleme bekommen, weil er trotzdem (informell) anerkannt wird (Rest weiß ich nicht). In Deutschland werden ausländische Führerscheine, die den ICC beinhalten formell anerkannt, es sei den, jemand hat einen ICC-Führerschein aus dem Ausland und wohnt seit einem Jahr in Deutschland. Dann braucht er wiederum einen SBF aus Deutschland. USA ist ganz witzig. Alle Staaten haben hier eigene Regeln und erkennen den SBF (formell) nicht an. In Florida musst du ab 10PS einen PKW-Führerschein besitzen und eine online Prüfung absolvieren, sofern du nach 1988 geboren wurdest. Wenn du eine mindestens gleichwertige Prüfung hast (z.B. SBF) kann auf die online-Prüfung verzichtet werden. Da man im Fall der Fälle aber erst nachweisen müsste, dass der SBF mindestens gleichwertig zur online-Prüfung ist, verlangen die Verleiher grundsätzlich, dass die online-Prüfung absolviert wird. Wer die Online-Prüfung nicht besteht, sollte aber nicht mal zu Fuß gehen dürfen, zur Not machst die Prüfung nochmal (kannst du beliebig oft wiederholen) oder guckst dir online nebenbei die Lösungen auf dem Smartphone an. Meine Meinung: In der Realität ist der deutsche SBF international gut anerkannt und es wird so gut wie nie vorkommen, dass man damit ein Angelboot nicht bekommt oder tatsächlich - ohne Anlass - Ärger mit der Polizei bekommt. Viel wichtiger ist mittlerweile (auch in Europa) das Funkzeugnis, weil man in immer mehr Ländern ein Boot mit eingebautem Funkgerät ohne Funkzeugnis nicht fahren darf. Und das auch kontrolliert wird (z.B. im Hafen).
 
Danke für deine Zeit und die ausgiebige Erklärung!

Eine Frage möchte ich allen regelmäßigen Nowegen-Bootsanglern noch stellen: Welche Motorenmarke findet sich an den meisten Booten? Ist es Honda, Yamaha, ein Norwegischer Hersteller oder sind die Amis mit Johnson, Evinrude....etc. vertreten?

Die Frage stellt sich mir, weil wohl jeder Hersteller/Motor trotz gleicher Funktion und Ausstattung bestimmt seine eigenen Ersatzteile braucht....
In den Motoren ist im Gegensatz zu früher, ne Menge Elektronik und Sensorik eingebaut, die auch mal gestört sein kann, wenn der Motor etwa ausgeht.

Ist die Motorüberwachungsanzeige im Steuerstand mittlerweile digitalisiert und wird ein Fehlercode angezeigt?
Kommt man auf See nach Abnahme des Deckels übeehaupt an alle Motorkomponenten heran oder ist er dazu zu sehr "verbastelt?"
 
Wir hatten ausschließlich Yamahas. Bei modernen 4 Taktern hast du keine Chance was selber zu machen. Die Anzeige ist ne Standard digitale mit Trimm-Stellung, u/min usw. Bisher zum Glück keine Fehlermeldungen gesehen.
 
Da kann dir evtl ein versierter Bootseigner Ausunft darüber geben. Nicht aber eine Person die einmal jährlich für ein paar Tage einen Motor zu Gesicht bekommt. Egal ob, Yamaha, Suzi, Mariner, Honda, Johnson, Evinrude, Mercury, Tohatsu, oder wer sonst noch. Wenn er sich verabschiedet, Vermieter anrufen, fertig.
 
Junge Junge, da sind aber eine Menge Infos zusammen gekommen. Bei angesagten 8 m/s Wind, das sind mal eben 4-5 Bf, und dann noch offshore? Hut ab! Ich bleib da lieber zwischen den Schären oder gleich an Land und lass den lieben Gott einen guten Mann sein.
Aber egal, was ich jetzt nicht rausgefunden habe ist die Konsequenz aus den ganzen Informationen, besonder bezüglich des SPF See. Nach allen Aussagen ist diese Ausbildung sinnlos. Okay, aber was dann? Gibt es da Vorschläge?
Ich fahre übrigens immer noch mit Seekarte, Geodreieck und Kompas raus, trotz eines GPS Gerätes.
So ein Gerät kann nämlich durchaus mal den Dienst einstellen. Das ist uns auf der Rückfahrt vom Angeln bei einsetzender Dunkelheit passiert. Wenn man deann mit einer Seekarte umgehen kann, die ganzen Leuchtfeuer und Seezeichen versteht und sogar noch eine Taschenlampe dabei hat, dann kommt man wieder nach Hause.
Das mal so zu dem Theman "Papierkram".
Gruss Jochen
 
Ich fahre übrigens immer noch mit Seekarte, Geodreieck und Kompas raus, trotz eines GPS Gerätes.
So ein Gerät kann nämlich durchaus mal den Dienst einstellen. Das ist uns auf der Rückfahrt vom Angeln bei einsetzender Dunkelheit passiert. Wenn man deann mit einer Seekarte umgehen kann, die ganzen Leuchtfeuer und Seezeichen versteht und sogar noch eine Taschenlampe dabei hat, dann kommt man wieder nach Hause.
Das mal so zu dem Theman "Papierkram".
Gruss Jochen
Jochen, schön das du noch "Besteck" nehmen und notfalls auch in stockfinsterer Nacht noch nach Seekarte fahren kannst.

Der Kartenplotter kann im ungünstigen Fall auch ausfallen, doch was machst du bei plötzlich einfallendem Nebel ?
Da nützt dir weder Karte noch Dreieck und Zirkel, noch Taschenlampe.

In Norwegen wird es in den Sommermonaten nie richtig dunkel, verfahren haben sich trotzdem schon viele. Auch wenn der Kartenplotter nicht funktioniert, kenne ich Niemand der kein Handy dabei hat, was im übrigen Pflicht sein sollte um einen Notruf abzusetzen oder den Bootsvermieter zu informieren wenn ein Problem auftritt. Darauf befindet sich, -ich kennen Niemand der es nicht hat,- Google Maps.
Mit Google Maps fährt jeder, auch noch so unerfahrene wieder in den Hafen, auch bei Nebel und Dunkelheit, außer er hat 2,8 Promille im Blut.
 
Junge Junge, da sind aber eine Menge Infos zusammen gekommen. Bei angesagten 8 m/s Wind, das sind mal eben 4-5 Bf, und dann noch offshore? Hut ab! Ich bleib da lieber zwischen den Schären oder gleich an Land und lass den lieben Gott einen guten Mann sein.
Aber egal, was ich jetzt nicht rausgefunden habe ist die Konsequenz aus den ganzen Informationen, besonder bezüglich des SPF See. Nach allen Aussagen ist diese Ausbildung sinnlos. Okay, aber was dann? Gibt es da Vorschläge?
Ich fahre übrigens immer noch mit Seekarte, Geodreieck und Kompas raus, trotz eines GPS Gerätes.
So ein Gerät kann nämlich durchaus mal den Dienst einstellen. Das ist uns auf der Rückfahrt vom Angeln bei einsetzender Dunkelheit passiert. Wenn man deann mit einer Seekarte umgehen kann, die ganzen Leuchtfeuer und Seezeichen versteht und sogar noch eine Taschenlampe dabei hat, dann kommt man wieder nach Hause.
Das mal so zu dem Theman "Papierkram".
Gruss Jochen
Um das nochmal klar zu stellen: Ich schrieb bis maximal 8m/s, darüber auf keinen Fall. Ich denke auch nicht, dass der SBF total sinnlos ist, er ersetzt nur nicht die Vernunft und hilft bei 4m Welle und 15m/s nicht wirklich weiter. Vorschlag wäre, dass es jeder macht wie er möchte. Mit einem SBF, etwas Erfahrung und Vernunft ist man aber - glaube ich - ganz gut aufgestellt...
 
Ich habe keinen Bootsführerschein.

Fahre aber seit 1991 2-4 Mal im Jahr in Norwegen die Boote.
Habe von 9PS bis 200PS alles durch.

Und ich sag Euch, ich habe zig Mal einfach nur Glück gehabt.

Mit 9PS Schale ohne Plotter ohne Alles Offshore gefahren.

In Nebelwände gekommen.

Verirrt.

Boot voll Wasser, weil überladen.

Von Sturm und Welle überrascht worden.

Unüberlegte Handlungen an Bord (Alle auf eine Seite usw.)

Aber auch einfach nur durch Kreuzwellen, Hagel, Schnee usw. schwierige Rückfahrten gehabt.

Vieles wäre mir mit mit einem Bootsführerschein erspart geblieben.
Weil dort einfach Wissen vermittelt wird, dass Niemals schaden kann und mich vor der ein oder anderen Torheit sicherlich bewahrt hätte.

Aber auch mit Führerschein bleiben wir Alle blutige Amateure.

Verstand, Informationen, Sicherheitsstandards, Demut, Respekt und auch Mal auf Nummer Sicher gehen, ist das Einzige, dass uns schützen kann.

Und selbst dann begeben wir Freizeitkapitäne uns immer ein wenig in Gefahr.

Damit muß man leben oder halt Andere fahren lassen oder Uferangler werden.

Aber ich glaube, dass ein Bootsführerschein auf jeden Fall etwas bringt 👍🏻

Grüße und Petri 🎣🇳🇴
 
Stimme ich zu 100% zu. Es ist doch immer die Mischung aus beigebrachtem/ angeeignetem Wissen, selbst gemachten Erfahrungen und der nötigen Vorsicht. Im Zweifelsfall lieber mal in der Nähe der Anlage bleiben, um den kurzen Rückweg zu haben, wenns tatsächlich häßlich wird.
Gruß Bo
 
Vieles wäre mir mit mit einem Bootsführerschein erspart geblieben.
Weil dort einfach Wissen vermittelt wird, dass Niemals schaden kann und mich vor der ein oder anderen Torheit sicherlich bewahrt hätte.

Alles was du beschrieben hast, wäre dir trotz bestandenem SBF-See auch passiert. Alle deine genannten Punkte werden beim SBF-See nicht berücksichtigt. Das ist ja genau die Kritik die hier formuliert wurde.
Aber auch mit Führerschein bleiben wir Alle blutige Amateure.

Verstand, Informationen, Sicherheitsstandards, Demut, Respekt und auch Mal auf Nummer Sicher gehen
JA. Volle Zustimmung.

Und selbst dann begeben wir Freizeitkapitäne uns immer ein wenig in Gefahr.
Diese zu mildern kommt mit der Erfahrung und dass man kritische Situationen am besten vermeidet.
Damit muß man leben oder halt Andere fahren lassen oder Uferangler werden.

Aber ich glaube, dass ein Bootsführerschein auf jeden Fall etwas bringt 👍🏻
Wenn es um Basic Sicherheitsstandard und Internationales 'See-Verkehrsrecht' und Navigation ohne digitale, elektronische Geräte wie Anno Dazumal geht. Dann ja.
Grüße und Petri 🎣🇳🇴
 
Alles was du beschrieben hast, wäre dir trotz bestandenem SBF-See auch passiert. Alle deine genannten Punkte werden beim SBF-See nicht berücksichtigt. Das ist ja genau die Kritik die hier formuliert wurde.
Jo.
Waren auch nur einige Beispiele.
Aber Verirren wäre uns bei Navigationskenntnissen z.B. nicht passiert.
Alles, was man lernt beim Bootsführerschein, kann auf jeden Fall kein Nachteil sein.
👋🏻🇳🇴🎣
 
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