da Beppe
JosefBepperlSepp
wir werdens sehn
si ist eswir werdens sehn
mein redenNaja, bei den 10 kg verhält es sich nun wie einige hier auch vorausgesagt haben. Am Anfang ist das Geschrei groß, dann merkt man das es ohne nicht geht, dann fällt einem auf das es eigentlich keine vergleichbaren Alternativen gibt und zum Schluss bucht man trotzdem wieder.

Ich glaube darum geht es aber auch nicht in der Diskussion. Natürlich wäre es schade, wenn eine 0 Quote kommt. Das würde das Angeln in Norwegen tatsächlich sinnlos machen, da meiner Meinung nach nur Fische ohne Schwimmblase wirklich sicher und überlebensfähig released werden können. Ausser man angelt nur noch bis 15 Meter. Das müsste man dann aber sehr konsequent durchziehen. Natürlich habe ich Spaß am Angeln, jedoch steht für mich der Zweck der Lebensmittelgewinnung im Vordergrund. Das halte ich mit der Jagd und mit dem Angeln so. Alles andere ist für mich, ehrlicherweise ethisch nicht vertretbar. Wenn die Norweger das so entscheiden, ist es ihr gutes Recht. Was mich nur daran stört ist die vorgeschobene Begründung der Bestandsschonung und Erholung. Das ist für mich reine Symbolpolitik. Die wissen selbst, dass das komplette Aussetzen der Hobbyangelei, keine nennenswerte Bestandserholung herbeiführen würde. Wenn man das ernst meint, dann muss man wohl oder übel konsequent an die Berufsfischerei ran. Das traut sich aber keiner, weil es wiederum Wählerstimmen kostet! Warum sollten die Regeln in der Politik in Norwegen auch anders sein als bei uns 😌Ich glaube, vor allem sollten wir irgendwann mal damit aufhören, den Norwegern ununterbrochen erklären zu wollen, was das beste für sie ist, nur damit wir unsere Gepflogenheiten beibehalten können.
So wie Mallorca das Eimersaufen verboten hat, und die USA jetzt extra Kohle von den Touris für die Nationalparks kassieren, hat sich Norwegen eben für eine geringere Fischausfuhr entschieden.
Wir müssen das akzeptieren, oder eben anderswo Urlaub machen.
businessportal-norwegen.com
Ich glaube darum geht es aber auch nicht in der Diskussion. Natürlich wäre es schade, wenn eine 0 Quote kommt. Das würde das Angeln in Norwegen tatsächlich sinnlos machen, da meiner Meinung nach nur Fische ohne Schwimmblase wirklich sicher und überlebensfähig released werden können. Ausser man angelt nur noch bis 15 Meter. Das müsste man dann aber sehr konsequent durchziehen. Natürlich habe ich Spaß am Angeln, jedoch steht für mich der Zweck der Lebensmittelgewinnung im Vordergrund. Das halte ich mit der Jagd und mit dem Angeln so. Alles andere ist für mich, ehrlicherweise ethisch nicht vertretbar. Wenn die Norweger das so entscheiden, ist es ihr gutes Recht. Was mich nur daran stört ist die vorgeschobene Begründung der Bestandsschonung und Erholung. Das ist für mich reine Symbolpolitik. Die wissen selbst, dass das komplette Aussetzen der Hobbyangelei, keine nennenswerte Bestandserholung herbeiführen würde. Wenn man das ernst meint, dann muss man wohl oder übel konsequent an die Berufsfischerei ran. Das traut sich aber keiner, weil es wiederum Wählerstimmen kostet! Warum sollten die Regeln in der Politik in Norwegen auch anders sein als bei uns 😌
Grüße
Pied
Ja, dieses Jahr 16% Reduktion. Das ist schon was. Es wird aber nicht reichen und Norwegen weigert sich weiterhin vehement die EU Fangquoten mitzugehen. Die liegen da immer noch deutlich höher. Es ist halt ein Dilemma, wenn ein Land so eine riesige Fischindustrie hat mit so einem riesen wirtschaftlichen Impact.
Grüße
Pied
Die Statistik von 2018-2025 beantwortet nicht die Zukunftsaussichten, da andere Voraussetzungen.Idealistisch oder einfach statistisch. Tendenz steigend. Die tüchtigen Geschäftsleute (Angelcamp-Betreiber) werden in vorhersehbaren Risiken Chancen erkennen und entsprechend reagieren:
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Ausländische Touristen sorgen für wachsende Übernachtungszahlen in Norwegen
■ Norweger ■ AusländerÜbernachtungen norwegischer und ausländischer Gäste in kommerziellen Beherbergungsbetrieben 2018–2025©SSB.noOslo, 11. Februbusinessportal-norwegen.com
Was ich damit andeuten wollte: Der gemeine Angeltourist nimmt sich für viel wichtiger im (norwegischen) gesamt-wirtschaflichen Sinne wahr als er in der Tat ist. Ich lehne mich sogar soweit aus dem Fenster und behaupte dass es vielen hier nur um sich selbst geht und gar nicht um die "armen betroffenen Campbetreiber im hohen Norden".Die Statistik von 2018-2025 beantwortet nicht die Zukunftsaussichten, da andere Voraussetzungen.
Außerdem sagt sie auch aus, was ich bereits hier thematisiere, um so nördlicher um so geringer die Zahlen.

