Island - wirklich eine ernsthafte Alternative zu Norwegen?

Moin, für diejenigen die Zeit und Geld besitzen mag Island in gewisser Weise eine Alternative sein. Für alle die es vorziehen sich ins Auto zu setzen oder die gemeinsam eine Fährreise planen und die doch noch ins Portemonnaie schauen ist das Ganze schon schwieriger. Die paar Camps in Irland findet man in Norwegen teilweise im 50km Radius und damit fällt es als Alternative für fast alle Norwegenfahrer flach und die Preise werden bei dem zu erwartenden Ansturm massiv steigen.

Und wenn ich die Flugpreise nach Island inkl. der Kosten der Camps dort mal mit internationalen Flügen vergleiche, fallen mir weltweit viele Orte ein in denen ich kostengünstiger angeln kann und abends am warmen Strand einen Cocktail schlürfen kann.
 
Dann fährt man aber nicht mit Color Line Kiel Oslo , die Preise steigen auch jedes Jahr .
 
Ich sag jetzt mal als einer der eine ganze Saison in Flateyri und teils in Sudureyri mitgemacht hat......Island ist schon geil. Man sollte es einmal mitgemacht haben. Ein Ersatz für Norwegen ist es nicht, da fehlt einfach zuviel abseits der Angelei. Und wenn @Serra von einer Tub in 2,5h spricht dann sind nicht die schwarzen Maurerbütten gemeint. Die von den Booten fassen um die 220kg. Ich hab mal mitgeschrieben,4Häuser,4Boote in Sudureyri 10Tonnen Fisch in einer Woche abgeladen davon 30% Steinbeisser. Da war ja auch keine Abwechslung bei, nur noch die schiere Größe hat beeindruckt. Um mal eine Relation zu haben, die Langleinenflotte hat täglich etwa 40Tonnen Stonis reingebracht.Angler und Fischer haben damals auf die gleiche Quote gefischt. Also ein gemütlicher Angelurlaub ist anders. Wie gesagt man muss es einmal mitgemacht haben..Ich hatte mich malit dem Gedanken getragen dort eine Unterkunft und ein Boot zu organisieren und selbst etwas auf die Beine zu stellen. Kontakte hatte ich ja genug. Mir schwebte etwas individuelleres vor wie dieser Rudelablauf zu dem sich das dort zwangsläufig bildet. Aber das Spielfeld Island ist aufgeteilt und man schluckt die Gegebenheiten oder lässt es
Grüße
 
Du musst nur Wetter haben , leider gibt es die 5MEILEN Begrenzung , so kommt man nicht mehr nach Eldungar !Fische fängt man überall , , ich habe im Eisfjord Dorsche dran gehabt , die bei fester Bremse Schnur genommen haben
 
Du musst nur Wetter haben , leider gibt es die 5MEILEN Begrenzung , so kommt man nicht mehr nach Eldungar !Fische fängt man überall , , ich habe im Eisfjord Dorsche dran gehabt , die bei fester Bremse Schnur genommen haben
Das mit den Dorschen, kenne ich auch. War aber nicht auf Island und ich hab auch nicht vor, wieder dorthin zu fahren/fliegen.
 
Das mit den Dorschen, kenne ich auch. War aber nicht auf Island und ich hab auch nicht vor, wieder dorthin zu fahren/fliegen.
Du fährst immer zu Siggi nach Coraha :a055: wie du kürzlich geschrieben hast. Vielleicht war das mit den Dorschen bei Siggi ?
 
Bestätigt weitgehend meinen Eindruck von beruflichen Reisen nach Island (und von meinem Angel-Kurztrip auf die Färöer): ungünstige Geographie, windexponiert, man muss ziemlich weit raus; da ist man schon mal auf einem Inselchen mitten im Nordatlantik und muss trotzdem noch tun und machen (und aufs Wetter hoffen), damit man an den Fisch rankommt.
 
Wir fischen maximal mit 3 Mann auf den Booten , mehr währe mir zu anstrengend !
 
Anscheinend nicht:a050:. Wir sind in Sudureyri untergebracht. Dort soll es zu Fuß eine kleine Einkaufsmöglichkeit geben. Kann man dort auch Fleisch kaufen?also Steaks,Schnitzel ect? oder muss man dafür fahren?
 
Wie wir vor Ort waren, war der Laden nicht so pralle ausgestattet. Halbe Stunde Fahrt nach Isafjödur und Du bekommst alles
was Du brauchst, Alkohol sowieso nur dort.
 
In der Beschreibung von KF sind die Boote in Sudureyri für max. 6 Personen ausgelegt.
Wie läuft das in der Praxis ab? Nehme an, dass mehrere Teilnehmer aus verschiedenen Gruppen zusammengeführt werden, die dann eine Bootsbesatzung
für die Zeit des Aufenthalts bilden, oder?
 
In der Beschreibung von KF sind die Boote in Sudureyri für max. 6 Personen ausgelegt.
Wie läuft das in der Praxis ab? Nehme an, dass mehrere Teilnehmer aus verschiedenen Gruppen zusammengeführt werden, die dann eine Bootsbesatzung
für die Zeit des Aufenthalts bilden, oder?
Früher war es so das zu jedem Haus ein Boot gehörte.
Grüße
 
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