so, april gebucht - wie siehts fischmäßig aus?

ist klar.

Ich meinte auch nicht dass die 4er reißt beim ruckeln des fisches.

nur ne 40er bei nem wels der meint er müsse mal kurz nen baum streiffen, ist eigentlich schon dem tode geweiht, deshalb ging ich mit der größe immer sicherer. (sogar schon mit 90er am ebro gefangen - aber die war wirklich zu dick)

deshalb dachte ich bei all den kanten usw. - dass die 10er zu leicht ist. wenn da mal ein fisch beißt - müsste ja wirklich freie fahrbahn zu mir haben - obwohl dass den reiz des drills natürlich ins unermessliche steigt.

;-)
 
ich hab auf einer rolle eine 25er drauf. wenn du damit einen hänger hast kannst du fast das boot an ort und stelle halten. diesen hänger konnte ich nur über das gaff mit gewalt lösen und ich musste schon büschen kraft aufwenden. welcher fisch soll diesen druck ausüben...wohlgemerkt mit ordentlich eingestellter bremse.
wenn du dem fischli genug zeit gibst um in eine felsspalte einzuparken ist die sache dann schon erledigt würde ich meinen. da ist es egal ob du 17er oder 40er drauf hast.
 
@mappel

Gegen den Abrieb an Felskanten schaltest Du einfach 1,5 bis 2 m Mono davor.
Was die Ködergröße betrifft, ist es im Süden tatsächlich so: Kleiner Pilker > Großer Erfolg!!!
Lediglich beim Naturköderangeln in großen Tiefen sollte der Köder nicht zu klein sein!

PS: Die 300 m waren allgemein für den Süden gesprochen...
 
Mit einer 10er Schnur möchte ich draußen nicht auf Köhler angeln. Mit 2 Makks und Pilker hast du 3 Fische am Haken die du mit einer 10er nicht hälst
 
Ich denke die 40er ist zu heftig aber im Frühjahr sind 25-30er Schnüre nicht verkehrt aber vieleicht fehlt mir mit meinen ca 100 Angeltagen im Jahr auch die Erfahrung:D
 
Ich denke die 40er ist zu heftig aber im Frühjahr sind 25-30er Schnüre nicht verkehrt aber vieleicht fehlt mir mit meinen ca 100 Angeltagen im Jahr auch die Erfahrung:D
 
Nur 100?
Was machst du an den restlichen?:<- :lach
 
@Klaus

Jeder hat so seine eigene Auffassung!;)

Ich nehme beim Pilken z.B. nur einen Makk als Beifänger und da hat mich meine 0.12er noch nicht im Stich gelassen. Wer grundsätzlich mit Tannenbaum angeln will, soll das machen. Übrigens habe ich am Heringspaternoster auch schon 4 Köhler zwischen 2 und 3 Kilo gleichzeitig hochgepumpt. Und ehe sich die 0.10er Geflochtene verabschiedet, reißt erfahrungsgemäß das Vorfach. Alles eine Frage der Abstimmung!;)
Wer gern schwerer angelt, soll das gern tun! Ich rede hier immer nur für mich persönlich und über meine Erfahrungen...:]

PS: Wenn Du nur 100 Tage pro Jahr angeln gehst als Wahl-Norweger, kann ich nur sagen: Selbst Schuld!!!:} :<- :]
 
Ich muss auch nebenbei meinen Lebensunterhalt verdienen, mit Fisch lassen sich keine Rechnungen bezahlen:D
 
@Klaus

Ich denke ja auch mal, dass man auch nicht immer Lust hat, wenn man jeden Tag die Möglichkeit zum Angeln hat.

...trotzdem beneidenswert!:baby: Ich denke schon ernsthaft übers Auswandern nach, wenn ich sehe, wie ich hier im Osten in meinem Beruf ausgebeutet werde...:rolleyes:
 
Da sagst du was!!!
Frag mich mal, und das alles nur, weil ich einen noch recht gut bezahlten Job habe...noch.........!!!!!
 
Man hat den Vorteil sich das Wetter aussuchen zu können. Wobei ich versuche wenigstens einmal mit meinen Anglern rauszufahren.Auswandern und Arbeit finden ist für Fachkräfte kein großes Problem, man muss allerdings norwegisch können
 
@mappel

Heringsvorfächer: Die gängigen mit Fischhaut bzw. -imitation.
Makks: Japanrot oder Schwarz, kleine Größen!
 
@Mappel

Die selbstleuchtenden kannst Du als einzelnen Beifänger beim Leng-Angeln mit Hering, Köhler oder Rekker beködern.
 
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