Ich stelle das mal hier ein wegen der aktuellen Aufmerksamkeit bzgl Quoten usw.
Nach dem kürzlichen Vorstoß die Regelung für die Ausfuhr von Süßwasserfisch zu ändern ( und diesen ebenfalls in die existierende Ausfuhrquote einzubinden) hier nun die Quotenempfehlungen des havforskninginstitutes.
Kurz zusammengefasst wird eine deutliche Kürzung der Dorschquoten nördlich von 67 Grad (also ziemlich genau ab Lofoten aufwärts) empfohlen.
Südlicher waren die Ergebnisse des Forschungsfischens scheinbar weniger negativ.
Es wird eine Reduzierung der Quote für Köhler nördlich von 62 Grad (also nördlich Bergen) empfohlen.
Für Rotbarsch gibt es erstmals wieder eine Quote, die allerdings in diesem Umfang ohnehin unter den realen Beifängen der vergangenen Jahre liegt.
Ich finde es schon interessant, dass der Küstendorsch nun scheinbar im Norden stärker unter Druck gerät.
Meine persönliche Interpretation ist, dass die Fischerei sich ja generell immer weiter nach Norden verlagert hat - hierdurch die geringen Bestände südlicher entlastet wurden, während der Fischereidruck im Norden gleichzeitig gestiegen ist.
Zwischen den Zeilen gelesen im Prinzip auch potentiell zusätzliches Konfliktpotential im Norden (wo ja ohnehin schon das Epizentrum liegt) zwischen Küstenfischerei und Angeltourismus.
Allerdings erfreulich, dass immerhin die südlicheren Gebiete vielleicht nicht weiteren Bestandsrückgang hinnehmen mussten und auch das sich HI traut bei Rotbarsch für etwas Optimismus zu sorgen. Hoffentlich hält der Trend hier an.
www.kystmagasinet.no
Nach dem kürzlichen Vorstoß die Regelung für die Ausfuhr von Süßwasserfisch zu ändern ( und diesen ebenfalls in die existierende Ausfuhrquote einzubinden) hier nun die Quotenempfehlungen des havforskninginstitutes.
Kurz zusammengefasst wird eine deutliche Kürzung der Dorschquoten nördlich von 67 Grad (also ziemlich genau ab Lofoten aufwärts) empfohlen.
Südlicher waren die Ergebnisse des Forschungsfischens scheinbar weniger negativ.
Es wird eine Reduzierung der Quote für Köhler nördlich von 62 Grad (also nördlich Bergen) empfohlen.
Für Rotbarsch gibt es erstmals wieder eine Quote, die allerdings in diesem Umfang ohnehin unter den realen Beifängen der vergangenen Jahre liegt.
Ich finde es schon interessant, dass der Küstendorsch nun scheinbar im Norden stärker unter Druck gerät.
Meine persönliche Interpretation ist, dass die Fischerei sich ja generell immer weiter nach Norden verlagert hat - hierdurch die geringen Bestände südlicher entlastet wurden, während der Fischereidruck im Norden gleichzeitig gestiegen ist.
Zwischen den Zeilen gelesen im Prinzip auch potentiell zusätzliches Konfliktpotential im Norden (wo ja ohnehin schon das Epizentrum liegt) zwischen Küstenfischerei und Angeltourismus.
Allerdings erfreulich, dass immerhin die südlicheren Gebiete vielleicht nicht weiteren Bestandsrückgang hinnehmen mussten und auch das sich HI traut bei Rotbarsch für etwas Optimismus zu sorgen. Hoffentlich hält der Trend hier an.
Kvoterådet kraftig ned for kysttorsk i nord
For første gang på lenge er det ikke nullråd for vanlig uer. Kvoterådene går imidlertid ned for kysttorsk i nord og nordøstarktisk sei.





