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passive Kühlbox von Petromax: Wer kennt die?

Was haltet Ihr denn von Styropor-Boxen als Tiefkühlung? Ein Kollege macht das seit Jahren schon und 48 bis 72 Stunden sind damit kein Problem, sagt er.
Es kommt natürlich auf die Größe/Wanddicke und genutzte "Kühlakkus" an ... er nutzt 0,5 Liter PET-Flaschen ...

Grüßle
Sascha
 
Was haltet Ihr denn von Styropor-Boxen als Tiefkühlung? Ein Kollege macht das seit Jahren schon und 48 bis 72 Stunden sind damit kein Problem, sagt er.
Es kommt natürlich auf die Größe/Wanddicke und genutzte "Kühlakkus" an ... er nutzt 0,5 Liter PET-Flaschen ...

Grüßle
Sascha
kommt immer drauf an - also bis 40 Stunden haben die einfachen Styroporboxen aus dem Fischmarkt immer gut gehalten.

Dabei muß natürlich gut verpackt und die Fuge abgedichtet sein und wir hatten immer mehrere Boxen zu einem Stapel zusammengestellt und dann noch möglichst isolierendes Material drumrum gepackt - und auch geguckt das der Auspuff nicht grad unten durch ging.

Ist halt die günstigste Lösung - und klappt auch
 
Was haltet Ihr denn von Styropor-Boxen als Tiefkühlung? Ein Kollege macht das seit Jahren schon und 48 bis 72 Stunden sind damit kein Problem, sagt er.
Es kommt natürlich auf die Größe/Wanddicke und genutzte "Kühlakkus" an ... er nutzt 0,5 Liter PET-Flaschen ...

Grüßle
Sascha
Das geht auch. Es gibt da die schon erwähnten Skufa Boxen oder auch die Metro Boxen. Die haben sich bei vielen über viele Jahre bewährt. Senn Du mal in der „Suche“ schaust wirst Du auch eine Menge Threads zu dem Thema finden.
Wenn es ganz günstig sein soll dann kann man auch die von da Beppe erwähnten Styro Boxen verwenden.
Auf „Kühlakkus“ welcher Art auch immer würde ich verzichten. Sie zu das Du die Box ordentlich gepackt bekommst und das so wenig wie möglich Luft drin ist. Dann klappt das auch mit dem Transport.
 
Mußt auch den Deckel, offen lassen.:biglaugh:
Alles gut und schön , in dem moment wo du das filet in die Box legst isoliert die Box das Filet und das dauert mir persönlich zu lang ! Ich habe das mal in Knenvaer in einer richtig großen Truhe gemacht und mir hat es einfach zu lange gedauert bis alles knallhart war , ich fiere den Fisch so ein , packe ihn eng zusammen und gut ist !!!
 
ich nutze die petromax kx50 seit jahren, passte bisher in jede gefriertruhe. dazu die beiden stifte am deckel entfernen und reinheben.
auch wenn diese voll mit fisch ist bekommt man die natürlich rausgehoben. angeforen am grund der truhe ist mir diese nicht, man kann aber was unterlegen wenn man bedenken hat.

hält problemlos mehrere tage die temperatur. rückreise von mo i rana > zwischenübernachtung > Oslo Kiel Colorline und rest heimfahrt.
da war nix angetaut
 
Alles gut und schön , in dem moment wo du das filet in die Box legst isoliert die Box das Filet und das dauert mir persönlich zu lang ! Ich habe das mal in Knenvaer in einer richtig großen Truhe gemacht und mir hat es einfach zu lange gedauert bis alles knallhart war , ich fiere den Fisch so ein , packe ihn eng zusammen und gut ist !!!
Was gegen Auftauen isoliert, das isoliert halt auch gegen Einfrieren, selbst bei offenen Deckel. Da hast Du vollkommen Recht.
Wenn es nicht auf das Gewicht ankommt, und das wird es bei solchen Boxen eher nicht, dann ist die hier im Forum einmal vorgestellte Methode wohl am besten. Irgendwer hat sich einen genau passenden Einsatz gebaut. Ich meine es war dünnes Lochblech. Da drin friert er ein, das Metall und die Löcher machen es (das Einfrieren) wesentlich leichter wie jede Box, und dann wird der Fisch in dem Einsatz erst vor der Abfahrt in die Box gegeben. Zudem ist es auch deutlich schmaler wie eine Box mit dicken Wänden, passt also besser in die Truhe.

Würde ich nicht fliegen, was solche Boxen ausschließt, dann wäre das vermutlich meine Lösung. Evtl. dann auch zwei Einsätze statt einen, dann würde die Kälte noch besser in der Truhe greifen, da man etwas zwischen beide legen könnte, damit sie da ran kommt. Halt ähnlich den Spacern welche beim Schockfrosten zwischen die Ware kommen.
 
Alles gut und schön , in dem moment wo du das filet in die Box legst isoliert die Box das Filet und das dauert mir persönlich zu lang ! Ich habe das mal in Knenvaer in einer richtig großen Truhe gemacht und mir hat es einfach zu lange gedauert bis alles knallhart war , ich fiere den Fisch so ein , packe ihn eng zusammen und gut ist !!!
Nimm es mir nicht übel, aber das ist doch Schmarn.
Ich stelle meine Box, Dometic CI42, auch immer in die Kühltruhe. Der Deckel bleibt offen. Sicher dauert es etwas länger bis der Fisch durchgefroren ist. Aber auch nicht so lange wie Du uns hier weis machen möchtest. Dafür ist aber auch nur minimal Luft zwischen den Päckchen.
Und bei einer Woche Aufenthalt war bis jetzt noch jedes Päckchen welches ich in die Box gelegt habe vollkommen durchgefroren.

So Bastelgeschichten wie extra Einsätze sind ja nun auch nicht für jeden machbar oder praktikabel.
 
Mehrfach probiert- wir haben jeweils 2 Schichten mit Filetbeutel in die leere Box, kompletten Boden bedeckt, im Kühlhaus bei minus 18°C- gelegt, die Kiste stand schon 2 Tage leer im Kühlhaus, nach 24 Std. war die unterste Schicht noch nicht gefroren . Wenn die Box dann 1 Woche im Kühler ist, dann ist die unterste Schicht bestimmt auch gefroren, bloß ob sie dann -18°C hat, hab ich noch nicht gemessen. Auch ne Doppelschicht zum Einfrieren reinlegen machen wir auch nicht, denn die untere der Doppelschicht ist zwar etwas hart nach 24 Std. aber keine -18° , sie zieht ja die Kälte auch von der 3. unteren Schicht in die obere 2. Schicht . Da muß ja erst die Kälte von oben kommen, ja nur von oben nach unten vordringen, von der Seite gibts da auch keine Kälte durch die Kiste. Wenn du der Kühlbox nicht die nötige Zeit zum Einfrieren gibst, könnte es im Sommer beim Heimtransport schon mal ne Überraschung geben. So mal nur als Erfahrungsaustausch und nicht Allheilmittel, viele Wege führen zum Ziel.
 
Solange nur eine Lage reinkommt mag ja alles schön sein , aber wenn mal mehr reinkommt dauert mir das zu lange , anderen ist das vielleicht egal . Ich mag es lieber wenn der Fisch schnell durchgefroren ist .
 
Da ich ein schlechter Angler bin sind die Mengen die da pro Tag eingefroren werden eher gering. Und diese sind dann auch in akzeptabler Zeit, zumindest für mich… ich bin da nicht so anspruchsvoll wie die Profis hier, knochenhart.
Und bei der Rückreise war auch nach über 36h Reisezeit nichts aufgetaut. Auch nicht die untersten Schichten.
 
Man sollte nicht aus alles immer eine Wissenschaft machen !
Ich habe jahrelang meine Beutel mit Filet einzeln eingefroren, Jahre lang die Box
in den Froster gestellt und zuletzt mehrere Beutel mit Folie umwickelt und in Plastikdosen eingefroren.
Die entstandenen Blöcke passen dann genau in meine Isolierbox.
Alle Methoden haben ihre Vor- und Nachteile !
Aber eins hat bisher immer hingehauen:
Den Verzehr meiner Filets habe ich überlebt !! :wink:

Übrigens ich habe noch nie eine teure Kühlbox benutzt.
Immer nur Styroboxen, die ich zum Teil selbstgebaut habe.
Die sind immer unversehrt und mit durchgefrorenen Filets zu Hause angekommen !
Egal ob im Auto oder Flieger !!

Jeder soll so machen, wie er mag !
 
Danke, das dachte ich mir schon. Ich habe mich nun für eine Kompressorbox entschieden, ich bin einfach zu lang unterwegs. Danke für deine Einschätzung.
Gruß huebi
Hallo Huebi,

Wenche Kompressorbox hast Du Dir den zugelegt und wie zufrieden bist Du damit?

Grüße,
Heinzi(Dorsch)
 
Hallo Heinzi,

ich habe nun diese gekauft:


Ich bin sehr zufrieden. Ich habe auch den Vorgänger, diese ist aber noch ein Stück effizienter und leiser. Klare Kaufempfehlung. Sie steht dauerhaft im Wohnmobil in der Garage und ich höre sie kaum

Viele Grüße
huebi
 
Zitat Kai:
Irgendwer hat sich einen genau passenden Einsatz gebaut. Ich meine es war dünnes Lochblech. Da drin friert er ein, das Metall und die Löcher machen es (das Einfrieren) wesentlich leichter wie jede Box, und dann wird der Fisch in dem Einsatz erst vor der Abfahrt in die Box gegeben. Zudem ist es auch deutlich schmaler wie eine Box mit dicken Wänden, passt also besser in die Truhe.

@ Kai,
wenn dann könnte ich damit gemeint sein! 😉
Die beiden Bilder zeigen 1.) ein ein altes Projekt, wo ich in eine Alubox eine selbst gebaute Styrodur Box 4cm integriert habe + Lochblech Einsatz.
2.) Bild ist das noch nicht komplett fertige Projekt mit einer 37,5 ltr. Styropor Box 5 cm + Lochblech Einsatz (so ca.34 ltr.) , da in die alte deutlich mehr als 18kg +++ rein gegangen sind.
Projekt 2 ist für unsere Flatanger NAF Tour mit Auto Anreise.

LG Andreas
 

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