Mit der Fliegenrute zum Hornhecht

malinke

Stammnaffe
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9 Oktober 2020
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472
Guten Tag liebe Freunde der Fliegenrute. Um die ersten Fische mit meiner neuen Fliegenrute und um überhaupt ersten Kontakt zum Fisch, bei dieser Angelei zu bekommen, will ich Mitte Mai in Stralsund den Hornhechten nachstellen.
Nun gibt es im Web einige Beiträge zu lesen, schön und gut, aber ich würde gerne von euch etwas Input erhalten, besonders bei der Wahl der Fliege, des Streamers etc.
Falls sich jemand berufen fühlt, um mir als absolut Beginner, Tipps zu geben, würde ich mich sehr freuen.
Herzlichen Dank im Voraus. M.
 
fischt man da nicht diese komischen Wollfäden?
 
fischt man da nicht diese komischen Wollfäden?
kann man machen, dann mit Blinker aber ohne Haken.
Aber Mitte Mai sind die Mefos noch aktiv, da würde ich nicht auf den Haken verzichten.

Was die Fliege betrifft, vermutlich ziemlich egal wenn die Hornhecht da sind, aber ich würde die Polar Magnus empfehlen,
das klappt.
 
kann man machen, dann mit Blinker aber ohne Haken.
Aber Mitte Mai sind die Mefos noch aktiv, da würde ich nicht auf den Haken verzichten.

Was die Fliege betrifft, vermutlich ziemlich egal wenn die Hornhecht da sind, aber ich würde die Polar Magnus empfehlen,
das klappt.
ich meinte ja nicht am Blinker sondern an der Flugschnur

Wenn ich mich recht erinnere haben die Hornies eine harte Gosch - beim blinkern egal weil sowohl der Anhieb durchkommt als auch so genügend Fische failhooked werden.

Dachte das wäre der Köder schlechthin für die Flugschnur wo man ja nicht so den Anhieb setzen kann wie beim spinnen.
 
Beim Spinnangeln funktioniert die Technik mit den Fäden (statt Haken) sehr gut, außer das man fast länger popelt, als mit einem einfachen Haken.
Aber die Fäden direkt ans Vorfach … müsste ich mal probieren :)
 
Ich habs selber noch nicht probiert - leider - dachte mir aber immer ohne echten Haken wärs waidgerechter und fischschonender.

Würde da einfach mit ner Schere bei und den Wollfaden entsprechend stutzen bevor ich ewig am Fisch rumpopeln muß.
 
Das funktioniert gut mit den Seidenfäden.

Kleiner Tip: Separat aufbewahren, nicht in einer Box zusammen mit Blinkern, an denen Drillinge oder Einzelhaken sind, die womöglich noch Widerhaken haben.

Kriegt man kaum noch auseinander getüddelt.
 
Zuletzt bearbeitet:
...aber ich würde gerne von euch etwas Input erhalten, besonders bei der Wahl der Fliege, des Streamers etc.
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Wenn die Hornhechte da sind ist es fast egal welche Fliege, die beißen auf alles. Hakengröße 6 geht eigentlich ganz gut und silbernes Glitzerzeug. Unter Anderem habe ich mit der Fliege Juletrae schon oft Hornhechte dran gehabt.
 
Also ich habe die letzten Jahre weder in Stralsund noch in Stahlbrode einen Hornhecht mit Seidenfäden gefangen. Und das Zeug ohne Blinker anzubieten macht überhaupt keinen Sinn, bekommst ja nicht auf Weite. Blinker klassisch ging auch nicht wirklich gut. Mit Abstand am fängigsten ist Naturköder, also Kleine Heringsfetzen an der Pose oder auch am Spirolino.

Mit Fusselpeitsche werde ich es dieses Jahr hoffentlich auch das erste Mal probieren und habe mich für die polar Magnus mit kleinem Kobberbassen als Beifänger entschieden.
 
Also ich habe die letzten Jahre weder in Stralsund noch in Stahlbrode einen Hornhecht mit Seidenfäden gefangen. Und das Zeug ohne Blinker anzubieten macht überhaupt keinen Sinn, bekommst ja nicht auf Weite. Blinker klassisch ging auch nicht wirklich gut. Mit Abstand am fängigsten ist Naturköder, also Kleine Heringsfetzen an der Pose oder auch am Spirolino.

Mit Fusselpeitsche werde ich es dieses Jahr hoffentlich auch das erste Mal probieren und habe mich für die polar Magnus mit kleinem Kobberbassen als Beifänger entschieden.
Türlich geht das nicht nur nen Faden an ner regulären Kombo rauszufeuern.

Malinke will ja mit der „Goaßl schnoizn“

Da ist das doch ideal. Die Schnur ist das Gewicht und der Köder leicht.
 
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