Nordangler
Active Member
Ich habe schon vor ca. 8 Jahren dem pilken in der Ostsee abgeschworen. Seit der Zeit durchstreife ich die Ostsee und die Küste mit meiner Spinnrute.
Im Gepäck habe ich meine Buttlöfel, Blinker, Meereswobbler, Spinner und Fliegen.
Und ich muß sagen, ich habe seit dem noch nie ein geileres angeln kennen gelernt.Egal ob vom Ufer oder von der Kaimauer oder dem Boot aus.
Klar kann ich mit dem Pilker vom Boot aus tieferes Wasser und damit öfters große Fische jenseits der 15 Pfundgrenze( Dorsch ) fangen.
Aber dafür kann mir keiner diese Erlebnisse an der Spinnrute wegnehmen. Stellt euch mal ein 8 Pfund Dorsch in 20 Meter Tiefe vor, der sich immer wieder in den Grund bohrt. Das erfordert vom Geschirr und vom Angler höchsten Anspruch.
Wenn die Spinnrute sich im Halbkreis biegt, da pocht das Herz vor Freude auf den Kampf. Und wenn nach dem Drill, der Fisch seine Flanke zeigt, dann bist du echt happy.
Ein klarer Vorteil bei der leichten Ostseeangelei ist das wenige Gepäck, das wir mit uns rumschleppen müßen. Man ist außerdem immer flexibel mit der Köderwahl.Je nach Köderwahl hat man auch vielfältige Artenvielfalt an der Rute.
Ein weiteres Erfolgserlebniss ist, das man zu 80% immer mehr fängt, als die Angler, die das grobe Pilkgeschirr verwenden. Hier habe ich letztes Jahr bei einem Vergleich im Verhältnis 3 zu 1 geführt. Geangelt haben wir damals in der Apenrader Bucht in Dänemark.
Ich würde gerne von euch, eure Meinungen oder Erfahrungen dazu hören.
In diesem Sinne:
Euer Nordangler
Im Gepäck habe ich meine Buttlöfel, Blinker, Meereswobbler, Spinner und Fliegen.
Und ich muß sagen, ich habe seit dem noch nie ein geileres angeln kennen gelernt.Egal ob vom Ufer oder von der Kaimauer oder dem Boot aus.
Klar kann ich mit dem Pilker vom Boot aus tieferes Wasser und damit öfters große Fische jenseits der 15 Pfundgrenze( Dorsch ) fangen.
Aber dafür kann mir keiner diese Erlebnisse an der Spinnrute wegnehmen. Stellt euch mal ein 8 Pfund Dorsch in 20 Meter Tiefe vor, der sich immer wieder in den Grund bohrt. Das erfordert vom Geschirr und vom Angler höchsten Anspruch.
Wenn die Spinnrute sich im Halbkreis biegt, da pocht das Herz vor Freude auf den Kampf. Und wenn nach dem Drill, der Fisch seine Flanke zeigt, dann bist du echt happy.
Ein klarer Vorteil bei der leichten Ostseeangelei ist das wenige Gepäck, das wir mit uns rumschleppen müßen. Man ist außerdem immer flexibel mit der Köderwahl.Je nach Köderwahl hat man auch vielfältige Artenvielfalt an der Rute.
Ein weiteres Erfolgserlebniss ist, das man zu 80% immer mehr fängt, als die Angler, die das grobe Pilkgeschirr verwenden. Hier habe ich letztes Jahr bei einem Vergleich im Verhältnis 3 zu 1 geführt. Geangelt haben wir damals in der Apenrader Bucht in Dänemark.
Ich würde gerne von euch, eure Meinungen oder Erfahrungen dazu hören.
In diesem Sinne:
Euer Nordangler





