Matjes-Hering Frank
Stichlingsdompteur
Beim vorletzten Kuttern (im November) vor Warnemünde ist Hansi aus dem DAF mal wieder negativ aufgefallen.
Während sich andere mit Pilker und Co in den verschiedensten Farben rumärgerten, nahm Hans nen ollen Kupferpilker
und fing damit ein Dorsch nach dem andern.
Da ich dem Hungertod ziemlich nah gewesen sein muss, überließ mir Hansi freundlicherweise einige seiner Dorsche.
Hier nun der Bericht, was aus einem dieser Burschen wurde:
Als erstes nahm ich logischerweise ein Päckchen "meines" Kochfischgewürzes.
Dieses eignet sich natürlich auch für Karpfen blau.
Hier ist so ziemlich alles drin, was man für einen kräftigen Sud braucht.
Noch ein paar Möhren und ne Zwiebel dazu-fertich isses.
Nun kommt Kollege Dorsch an die Reihe:
Der Sud muss wie gehabt aufkochen und dann ein paar Minuten vor sich hin blubbern.
Dann gibt man den Fisch hinzu und man lässt ihn im Wasser lediglich 10-15 Minuten ziehen.
Keinesfalls sollte man ihn kochen, da er sonst auseinanderfällt.
Während der Dorsch so vor sich hinzieht und das Kräuterbad genießt, wird schon mal eine Mehlschwitze (Mehl/Butter) gemacht.
Diese füllt man jetzt mit einem Teil des Fischsudes auf und bringt sie zum kochen.
Damit ein bissel Bums in die Sache reinkommt, gibt man jetzt je nach Geschmack, Meerettich hinzu.
Wer mag, kann das Ganze noch mit Zitronensaft abschmecken.
Petersilie darf auch nicht fehlen.
Aber bitte erst zum Schluß-kurz vor dem Anrichten, da diese sonst grau wird und ihren Geschmack verliert.
In der Zwischenzeit ist Hansis Dorsch schön durchgezogen und die Kartoffeln sind auch fertig.
Nun kommt alles auf einen möglichst vorgewärmten Teller...bon Appetit.
Während sich andere mit Pilker und Co in den verschiedensten Farben rumärgerten, nahm Hans nen ollen Kupferpilker
und fing damit ein Dorsch nach dem andern.
Da ich dem Hungertod ziemlich nah gewesen sein muss, überließ mir Hansi freundlicherweise einige seiner Dorsche.
Hier nun der Bericht, was aus einem dieser Burschen wurde:
Als erstes nahm ich logischerweise ein Päckchen "meines" Kochfischgewürzes.
Dieses eignet sich natürlich auch für Karpfen blau.
Hier ist so ziemlich alles drin, was man für einen kräftigen Sud braucht.
Noch ein paar Möhren und ne Zwiebel dazu-fertich isses.
Nun kommt Kollege Dorsch an die Reihe:
Der Sud muss wie gehabt aufkochen und dann ein paar Minuten vor sich hin blubbern.
Dann gibt man den Fisch hinzu und man lässt ihn im Wasser lediglich 10-15 Minuten ziehen.
Keinesfalls sollte man ihn kochen, da er sonst auseinanderfällt.
Während der Dorsch so vor sich hinzieht und das Kräuterbad genießt, wird schon mal eine Mehlschwitze (Mehl/Butter) gemacht.
Diese füllt man jetzt mit einem Teil des Fischsudes auf und bringt sie zum kochen.
Damit ein bissel Bums in die Sache reinkommt, gibt man jetzt je nach Geschmack, Meerettich hinzu.
Wer mag, kann das Ganze noch mit Zitronensaft abschmecken.
Petersilie darf auch nicht fehlen.
Aber bitte erst zum Schluß-kurz vor dem Anrichten, da diese sonst grau wird und ihren Geschmack verliert.
In der Zwischenzeit ist Hansis Dorsch schön durchgezogen und die Kartoffeln sind auch fertig.
Nun kommt alles auf einen möglichst vorgewärmten Teller...bon Appetit.





