•   
  •   
 
 
 
Die Seehechte wurden gefunden. Und da ich mich nicht gerne mit Federn schmücke, schon garnicht mit fremden..... Es waren Stammgäste, die vorgestern mal kreativ die Gegend abgeklappert haben. Ist tatsächlich ein Spot den wir bisher noch nicht befischt hatten. Tiefe 50-60 Meter. Carsten ist an seinem eigentlich freien Tag mit team Angler Attila gerade mal los und schickt nach ca 30 Minuten am Platz gerade das erste Bild..... was bestätigt das es ein stabiler Spot ist.
Ich hoffe das Verständnis dafür besteht, dass wir den genauen Platz erstmal nur vor Ort an Gäste rausgeben, da schwer einzuschätzen ist wieviel Fisch dort steht.
Es ist ein ziemlich kleiner Spot, jedenfalls nach Aussage der Gäste die ihn gefunden haben.

Jedenfalls dürfen uns Neuankömmlinge gerne darauf ansprechen und bekommen dann geholfen 🙂

Anhang anzeigen 344159
Oha, Glückwunsch und ließt sich gut. Danke
 
Für manche Sachen ist unser Carsten doch gut nützlich.😜(nicht nur für seine Lieblingsbeschäftigung Rasentraktor fahren)
 
Meine LG und ich sind Ende August Anfang September in Flatanger/ Utvorda zu Gast gewesen. Wir haben auf der Fahrt nach utvorda einen Tag am Mjøsa und zwei Tage in Magalaupe Zwischenstopp gemacht. Die beiden Jahre zuvor waren wir am Roms wo es uns landschaftlich auch sehr gut gefällt. Generell steht für uns das Naturerlebnis im Vordergrund. Auf dem Weg nach utvorda kamen wenn ich ganz ehrlich bin doch leise Zweifel auf. Die Region um Trondheim ist doch relativ weitflächig sehr stark besiedelt.
Dies wäre so überhaupt nicht meins gewesen .
Auf der Fahrt von Namsos nach Utvorda war ich mir dann aber sicher. Kann nur gut werden.
Auf der einen Seite sehr viele naturnahe Flächen die von der Vegetation irgendwie etwas vom Übergang der Taiga in die Tundra erinnerten. Auf der anderen Seite herrliche Ausblicke auf den Fjord.
Als besonderes Highlight haben wir noch eine Birkhenne am Straßenrand sitzen sehen!
Auch Elche gab es nicht nur auf Schildern.
Vor Ort hatten wir eine vier Personenhütte.
Diese ließ wirklich nichts zu wünschen übrig.
Meine Lebensgefährtin und ich kochen beide sehr gerne und freuten uns darauf mit tollen frischen Produkten ( natürlich der selbstgefangene Fisch) kochen zu dürfen. In diesem Zusammenhang war der moderne Gasherd ein absoluter Traum ( nu will meine LG auch einen und ich darf nun wieder das Portemonnaie aufmachen, danke dafür!😜).
Auch das Filitierhaus war tip top.
Gut war auch das mit Carsten eine Betreuung vor Ort war die man nach Spots fragen konnte.
Gerader für uns als nicht Profis und ortsunkundige sehr hilfreich.
Danke dafür.
Wir haben die ersten beiden Tage in den Schären bei ca 30 Metern Wassertiefe mit der leichten Zanderruten und Gummifisch geangelt. Dort konnten wir einige schöne Pollack und Dorsche fangen. Mit der leichten Zanderrute ein Mordsspaß.
Mit Naturköder konnten wir noch einige große lumb fangen. Diese gab es dann direkt abends frisch zubereitet.
Wenn hier noch irgendjemand erklärt das Lump nicht schmeckt versteh ich die Welt nicht mehr! Wir fanden ihn beide super!
Eine Gruppe war dann mit Carsten offshore und kam mit einer unglaublichen Fangmengen zurück. Daher dachten wir uns das wir dies auch versuchen.
Auch unsere Tour lief super.
Die Highlights kann ich kurz schildern. Meine LG drillte mit der leichten Rute einen guten Köhler und bat mich zum Keschern um Unterstützung. Ich dachte mir gut ich lass nur noch Mal eben schnell meinen 60gr Pilker zum speespilkern runter während ich keschere. Also Fisch schnell gekeschert und zurück zu meiner Rute. Rollenbügel wieder zugeklappt und nanu, was ist denn das. Da ist doch was dran...
Der Fisch ließ sich nur sehr schwer nach oben bewegen und ein paar gewonnene Meter holte er sich scheinbar spielend leicht auch wieder von der Rolle. Nie zuvor habe ich eine solche Kraft bei einem Fisch gespürt. Carsten meinte relativ schnell:" vermutlich Heilbutt".
Nach einer gefühlten Ewigkeit bekam ich dann mein Gegenüber zum ersten Mal zu sehen. Heilbutt! Und dieser wirkte dann im Wasser riesig. Die Freude wehrte aber nur kurz. Mit Leichtigkeit riss der Fisch die gesamten 70 Meter bis zum Grund wieder von der Rolle. Nach einigen weiteren Flüchten und inzwischen mächtig schmerzenden Armen hatte ich den Fisch am Ende dann doch mit der Unterstützung von Carsten im Boot.
1,21 Meter maß der Fisch.
Aber auch meine LG beschwerte sich am Ende über schmerzende Oberarme. In ihrem jugendlichen Leichtsinn hatte sie auf ein NK system mit zwei Anbissstellen gewechselt. Beide hatte sie mit einem Köhlerfilet bestückt. Kaum zu Boden gelassen krümmte sich sogleich die Rute. Sie bekam ihren Kontrahenten gar nicht nach oben und es entwickelte sich ein lange währendes Tauziehen. Am Ende bekam sie die beiden Fische dann aber doch noch nach oben. Einen leng von 1,62 Meter und einen leng von 1,46 Meter. Ich habe selber zuvor noch nie solche Fische gesehen.
Unglaublich!
Wer also dicke Fische fangen möchte sollte eine Tour mit Carsten buchen.
Er spart sich für den Tag dann sogar das Gym.
Alles in allem eine tolle Anlage. Und nachdem wir für 2027 bereits am Roms gebucht hatten drängte mich meine LG dazu ( ich weiß es gibt schlimmeres!)für 2028 wieder in utvorda zu buchen. Dies musste ich dann auch sogleich unter Aufsicht bei Carsten erledigen.
Vielen Dank an Carsten nochmals
Insgesamt ist utvorda wirklich sehr zu empfehlen!

LG Christoph
 
Wir sind auch gerade in Utvorda vor Ort. Das Wetter ist herrlich und die Fische meinen es auch gut mit uns. Tolle Leng und Seehecht-Angelei 😁 Aber zu unserer Verwunderung nicht ein einziger Dorsch, nicht mal ein kleiner 🤔
Anbei ein kleine Impression vom Hafen vor ca. 1 Std. 😎
 

Anhänge

  • 20260917_173259.webp
    20260917_173259.webp
    99,9 KB · Aufrufe: 46
Oben