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Heute bei rauer See und ordentlich Welle die Außenriffe beackert. Erst erfolglos an den tiefen Kanten aber im Flachen lief es dann besser. Dorsch und Pollack, die Größten Anfang 80, wurde eine ganz nette Kiste. Fast alle auf 10m. Zwischendurch auch immer wieder Orcas. Auffällig war dass die Pollacks extrem vorsichtig bzw. zickig gebissen haben.
 
Für uns war es das. In der Früh geht es mit Zwischenübernachtung in Richtung Oslo.
Es war eine Tour geprägt durch das - vorsichtig ausgedrückt - mittelprächtige Wetter. Die Fänge waren überschaubar, aber kein Wunder bei den doch relativ beständig schlechten Wetter....Vom Wind habe ich erstmal genug. Vielleicht hätte ich mir Segeln als Hobby wählen sollen. Hätte hier gut gepasst.
Gepasst haben aber auch der Service von Sven und seinem Team von Nord-Flatanger Sjøhus AS, die Boote und das gute alte Hvithuset als Unterkunft.
Besondere Dank an Carsten nebst Marlies. Und im übrigen, Carsten kann fast so gut Skat spielen wie angeln....
Last but not least, Flatanger verabschiedet sich mit Nordlichtern, zaghaft, aber deutlich sichtbar....
Man sieht sich, spätestens 2027, dann 14 Tage später.
 

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Guten Morgen,

kommt gut nach Hause. Danke fürs berichten bzw mitnehmen. Kann die Wartezeit sehr erträglich machen 😉👏🏻🎣👍🏻

VG Toni
 
Für uns ist der Aufenthalt ebenfalls beendet, so durchgewachsenes Wetter hatten wir noch nie, letztlich ein wirklich guter Angeltag, alle andere war verstecken und hoffe dass man irgendwo angeln kann. Dafür lief es Fischtechnisch noch erstaunlich gut - zeigt das Potential der Region wenn man flexibel ist und vor allem viel sucht.
Sven hatte es schon angedeutet, gefundene Stellen funktionierten nach wenigen Driften schon wieder nicht mehr, also 10m flacher oder 10m tiefer, oder in einem anderen Winkel oder oder.
Pollack so flach im April und in der Größe hat mich überrascht. Dorsch in der Menge ebenfalls, das hatten wir seit Jahren nicht mehr.
Und ich hatte ja zum Thema Dorsch noch geschrieben „vielleicht wird es ja unser Dorsch-Jahr“

Betreuung wie immer top
 
Wollten heute eigentlich vom Ufer angeln. Sind jedoch völlig überraschend dem Alpinismus verfallen und haben den Hausberg erklommen. Schöne Maiwanderung. Aber ein Tag Gebirgsjäger reicht, morgen hoffentlich wieder Marine.

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Wollten heute eigentlich vom Ufer angeln. Sind jedoch völlig überraschend dem Alpinismus verfallen und haben den Hausberg erklommen. Schöne Maiwanderung. Aber ein Tag Gebirgsjäger reicht, morgen hoffentlich wieder Marine.

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Suche für ein Filmprojekt Ende Juni noch jemanden der möglichst eine Woche da oben wohnt und mit Fernglas und Stativ nach Pilotwalen Ausschau hält.

Qualifizierte Bewerbungen werden heute ab 8 im Büro entgegengenommen 😅
 
Wir sind zwar erst in einer Woche oben, aber ich würde mal behaupten, dass es aktuell schon 24h geht, mit 1-2 Stunden was dunkler, je nachdem wie viele Wolken am Himmel sind. Ist es wolkenlos (in der Nacht) dann definitiv 24h (ohne Kopflampe).
 
Bei fieser Welle und Regen sind wir heute bis zur Fjordmündung gekommen. Mit der Spinnrute wurden wieder schöne Pollacks erbeutet. Zwischendurch Tangdorsch. Keine Rekordfische, trotzdem schöne Stecke und was für die Kiste. Vielen Dank auch an @DarkestSun für den guten Rat.

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Entscheidend war eine listige Köderführung da die Fische anscheinend sehr träge sind. Haben aber gut Ballett gemacht.
 
Schön. Wie lange seid ihr noch da ? Petri auf jeden Fall zu den schönen Pollack 😘 Wetter ist eben nicht planbar. Danke an alle für die Berichte ✋ allen anderen eine gute Anreise 🙏

Charlie - sitzt auf fast gepackten Koffern
 
Strassenverhältnisse waren reisefreundlich. Das größte "Hindernis" war die Anzahl an Elchen, denen wir ab bzw. bis Abfahrt E6 in Asp selbst tagsüber begegneten.
So wie Hacek schrieb, war die Fjordmündung das Allheilmittel. Hintergrund waren stete West/Südwestwindlagen (5 bft). Da konnte man sich dort gut verstecken. Allerdings sind wir mit dem Aluboot, was ich eigentlich eindeutig präferiere, dort ziemlich zügig an DarkestSun (Oien-Boot) vorbeigedriftet......im Fjord selbst war es noch sehr ruhig.
 
Gerade in der Mündung war schon spannend zu sehen wie unterschiedlich die Driften sind von den Alubooten ohne Top, mit Top und Oien. Die Drift war dann nochmal anders wenn man 180 Grad gedreht war. Also 6 mögliche Driftlinien an ein und der gleichen Stelle 😅
Aber an die Drift-Geschwindigkeit von @FirstJWD sind wir nur bei Fahrt rangekommen 🙈
Finde zum Fahren und stehend Angeln die Aluboote auch schöner, bei Verbrauch und Drift bei Wind die Oien besser.
 
Vorletzter Tag und wir haben nochmal ganz gut abgerissen. Mit Blick auf die über Nacht verschneiten Berge standen wir an den Außenriffen (richtig offshore ging leider nicht) und dort hat es im Flachen geknallt. Viele Dorsche bis knapp über den Meter und immer wieder stramme Pollacks. Ein Lippfisch sorgte trotz Restschnee auf dem Boot für karibisches Flair. Einige Driften im Tiefen brachten keinen Erfolg und der Versuch mit totem Köhler den Deckel drauf zu machen scheiterte kläglich. Sind aufgrund voller Kisten schon zeitig wieder rein, außerdem wurde die Welle langsam hässlich.

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Ahoi..... Der Winter ist ein wenig hartnäckig dieses Jahr. Leider nicht nur Schnee und Hagel, sondern auch Wind der den Radius einschränkt.
Fisch ist schon vorhanden, wenn man etwas sucht. Aber geschenkt bekommt man aktuell wenig 🙄

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Am letzten Tag noch versucht die Kollegen zu einem Versuch auf Heilbutt zwischen den Schären zu überreden. Hatte sie fast so weit aber periodisch auftretende Hagelschauer sowie Schaumkämme im Hafen wirkten wie ein Dolchstoß im Rücken meiner Argumentation. Sind dann vorzeitig abgefahren.

Insgesamt haben wir überragende Tage auf dem Meer und auch an Land verbracht. Zum Glück hat es einmal für Offshore gereicht und auch trotz einiger Wetterkapriolen lief es küstennah ziemlich gut. Der Utvorda Hype ist auf jeden Fall voll eingeschlagen. Freuen uns schon auf die nächste Ausfahrt und wünschen allen anderen in der nächsten Zeit Petrus Wohlwollen.

Gruss Hacek
 
Moin. Gestern durfte ich endlich auch mal wieder mit aufs Wasser. Ruhige See gab es nicht, dafür aber außergewöhnlich gute Angelei.
Wir haben erstmal einige "neue" Spots probiert. Geworfen mit kleinen Gummifischen kamen überall Pollack und Dorsche. Allerdings keine Riesen dabei. Sandaalmuster in motoroil und weinrot hatten ziemlich eindeutig die Nase vorn.
Anschließend haben wir uns gen Abend weiter rausgetastet. Auf einem 45-50 Meter top stand sehr dicht Kleinköhler hier erlebten wir dann eine regelrechte Dorsch Bonanza.
Und zwar war nicht nur die Schlagzahl gigantisch, sondern auch das jeder 3-4 Fisch spätestens immer deutlich nördlich der Metermarke lag. Da kamen einige echte Monster an die Oberfläche. Ich denke der größte dürfte 125cm und Nähe 20kg gewesen sein. Zwei Fischkisten waren schnell randvoll.
Sowohl bei Pollack, als auch bei Dorsch waren alle Fische abgelaicht. Es waren 1-2 Köhler um 70 dabei. Aber generell fehlten große Köhler hier.
Wir hatten das Boot mit dem e Motor aber auch über dem Fisch verankert, an den Riffkanten hätte es vielleicht anders ausgesehen.

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