Der Wal hat sich gerettet

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Laut ntv und dem Deutschen Meeresmuseum Stralsund scheint der Buckelwal wahrscheinlich tot zu sein.
Ein Gutes hat es am Ende doch, nun dient er vielen Lebewesen als Nahrung, wenn auch als eine sehr sehr teure Nahrung.
 
Wenn man gehässig wäre, würde man behaupten, das man den gestrandeten Wal
gleich vor Ort hätte erlegen sollen !
500.000 Buletten von gemacht und an Bedürftige verteilt !
Von denen gib´s in Deutschland mittlerweile reichlich !
Achtung : Sarkasmus !!
 
Wenn man gehässig wäre, würde man behaupten, das man den gestrandeten Wal
gleich vor Ort hätte erlegen sollen !
500.000 Buletten von gemacht und an Bedürftige verteilt !
Von denen gib´s in Deutschland mittlerweile reichlich !
Achtung : Sarkasmus !!
Ich möchte noch weiter gehen, wo sind eigentlich diese selbst ernannten Tierschützer ,die diese Tierquälerei nicht anprangern. Lieber einen Frosch mit Schülerlotzen über die Straße führen.
 
Trotzdem sind halt Naturschützer auch nich allwissend und diese Sache ist eben ungewöhnlich. Wenn jemand da ganz genau von Anfang an wusste, was da richtig ist, dann hätte er sich ja melden können
Hat sich aber keiner gemeldet.
 
Naja es haben sich ja reichlich Fachleute gemeldet. Alle mit dem "richtigen" Wissen.
Wer jetzt am Ende der richtige war / gewesen wäre werden wir wohl nie erfahren......
 
Wenn man gehässig wäre, würde man behaupten, das man den gestrandeten Wal
gleich vor Ort hätte erlegen sollen !
500.000 Buletten von gemacht und an Bedürftige verteilt !
Von denen gib´s in Deutschland mittlerweile reichlich !
Achtung : Sarkasmus !!
Ich hätte das nicht als Gehässigkeit ,sondern als Verkürzung der Leidenszeit angesehen !
 
Laut ntv und dem Deutschen Meeresmuseum Stralsund scheint der Buckelwal wahrscheinlich tot zu sein.
Ein Gutes hat es am Ende doch, nun dient er vielen Lebewesen als Nahrung, wenn auch als eine sehr sehr teure Nahrung.
Eine Ergänzung möchte ich noch hinzufügen. Wäre der Wal am Strand verendet, hätte man ihm wahrschlich mit Bagger und Raupe am Strand sein Grab ausgehoben. So dient er aber noch dem Meer auf eine natürliche Weise.
 
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