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Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da-Fosen 2024

Agni

Stammnaffe
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27 August 2018
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128
Ort
Georgsmarienhütte
Es ist wieder soweit, die Blätter färben sich langsam und die Kastanien fallen von den Bäumen. Das ist für uns das Signal die letzten Tomaten aus dem Hochbeet zu ernten, die Äpfel vom Baum zu schütteln und alles sicher zu verstauen für die Fahrt.

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Wie so oft geht es wieder nach Fosen, Bakkan Wahl ist das Ziel. Unsere Reisetruppe ist diesmal überschaubar, nur Mareiko und ich, ein federloses Tier in der Kühlbox und Billy Biber, der hat sich zum steten Maskottchen entwickelt.

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Zu zweit ist uns der Landweg zu lang und zu weit, daher haben wir die Fähre von Frederikshavn nach Oslo gebucht. Das erweist sich als Glücksfall, wir sind beide von allen aktuell im Umlauf befindlichen Viren angefallen und in Mitleidenschaft gezogen worden und haben gefühlt 100 Packungen Taschentücher eingepackt. Noch dies und das an Lutschbonbons ins Auto, dann sollten wir für die Gesundheit alles haben. Das Angelzeug, warme Klamotten, Equipment für leckeres Essen und was man sonst so braucht, das Auto ist auch mit zwei Leuten wieder voll geworden.

Auf dem Weg zur Fähre hat es uns am Donnerstag Abend kräftig durchgepustet und geschüttelt, sodass ich schon Befürchtungen hatte was den Seegang angeht. Die Fahrt verlief aber erfreulich ruhig und so schmeckte das Frühstück auf dem Fensterplatz im Bug der Fähre ganz hervorragend. Noch ein kurzer Abstecher in den Duty Free-Shop und ab ins Auto.

Wie üblich die rote Spur genutzt, das Zettelchen mit all unseren zu verzollenden Waren dem Zollbeamten offeriert, einen Obolus entrichtet und schon durften wir fahren.
Also dann, auf geht’s…
 
Die Fahrt verlief problemlos und bei Kaiserwetter. In den letzten Tagen hat uns YR schon ziemlich Angst gemacht. Regen und Sturm, Gewitter und Kälte. Wir haben mit allem gerechnet, aber nicht damit, dass blauer Himmel und Herbstfarben uns begleiten.

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Zum Glück haben wir unterwegs ein paar Pilze gefunden, die Suche aus dem fahrenden Auto funktioniert mal wieder;-))

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Zwischenstopps gab es an der Stabkirche in Ringebu…

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Und in Oppdal, dort hatten wir auf unsere Winterreise mit dem Zug eine Nacht verbracht und wir wollten nochmal vorbeischauen…

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Auf dem Fjell hatte es am Mittwoch 20 Zentimeter Schnee gegeben, wir haben die Winterreifen aufgezogen und den Weg in den Schnee angetreten. Wer weiß, ob wir dieses Jahr sonst welchen zu Gesicht bekommen?!

20 Zentimeter waren es nicht mehr, aber weiß war es trotzdem und die Berggipfel hatten etwas von Zuckerguss.

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Die Fähre von Valset nach Brekstad haben wir passend erwischt, und konnten so die letzte Etappe mit einer Baconpolser, ein Muss auf der Anreise, genießen. Ein Blick aus dem Fenster zeigte uns allerdings, der Wetterbericht hält noch einiges für uns bereit…

Aber darüber machen wir uns später Gedanken, jetzt hieß es erstmal ankommen und genießen.

Die gefunden Pilze wurden noch in einen leckeren Snack umgewandelt und dann rief auch schon das Bett, also bis dann…

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Also das mit dem „Angel“bericht müssen wir noch üben. Aber wir fangen ja erst mal an und werden uns steigern. Heute morgen erst mal herzlicher Empfang vom Vermieter mit drücken und so. Heißt angekommen bei Freunden. Ben hatte schon richtig schlechtes Gewissen, dass das Wetter richtig scheiße ist. Aber das Lustige an der Sache: Das stört uns nicht, weil wir sind hier um Urlaub zu machen.

Somit ging es raus in den Regen, viel Regen war angesagt. Gekriegt haben wir am Vormittag ordentliche Schauer mit Hagel und allem Drum und Dran. Nur das versprochene Gewitter ist ausgeblieben. Spinnruten und Pilzkörbchen wurden eingepackt. Ab in den Wald und die Pilze waren da. Schnell geerntet bevor wir wegschwimmen. Wir hatten gemerkt, Stiefel müssen her (hätten wir doch nur die Wathosen mitgenommen). Inga war erfolgreich an der Stiefelfront, nur für meine Riesenlatschen war erstmal nix zu bekommen. Auf der Rückfahrt noch Vollbremsung machen müssen, weil Inga noch irgend so ein Pfifferlingsfeld entdeckt hat. Ich bin lieber im Auto geblieben und hab mir aus dem Warmen angeschaut, wie meine Frau bei Hagel Pfiffis gepflückt hat. Die Norweger, die uns gesehen haben, müssen auch gedacht haben, wat für blöde Touris. Inga musste dann trotzdem wegen rutschiger Hanglage einen Teil der Pfifferlinge stehen lassen. Aber wir kommen wieder, morgen, wenn es wieder regnet.


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Das Angeln haben wir dann erst mal verschoben, auf morgen, bei weniger Regen, hoffen wir.

Ein bisschen was zum Schleppern gabs dann auch noch. Hvalbiff aus Norwegen mit ein paar Tappas aus dem heimischen Garten. Leute steinigt mich, aber ich habe mich durchgesetzt das zu posten.

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Jetzt am Abend haben wir noch den Lamborghini von Lego Technic gestartet. Das ist der Stand, wenn ich mir den Wetterbericht anschaue, wird der noch fertig.

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Zu aller letzt: Leute, ich weiß nicht, ob das noch ein Angelbericht mit persönlichen Rekorden wird. Aber wir bleiben dran und versuchen, endlich Fisch zu essen. Trotzdem, Norwegen ist geil auch bei schlechtem Wetter und keinen Fischen.

Morgen gibt’s den Vogel hier. Erklärt uns für bekloppt, aber wir haben extra eine Ente mit Grünkohl und Klößen mitgenommen.

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Jetzt sagen wir dem dem guten alten Kraken noch gute Nacht, bis morgen. Ich habe fertig.
 
Genau so gehe ich den Urlaub an wenn ich mit Frau in Norwegen bin. Keinen Stress, Ruhe genießen. Wenn Fisch ist gut, wenn kein Fisch geht die Welt auch nicht unter.
Wünsche noch erholsamen Urlaub und schöne Fische.
 
Der neue Tag hat begonnen wie der alte geendet hat. Sturmböen und Regenschauer. Nachts konnten wir dem Trommeln der Tropfen über unseren Köpfen lauschen, bevor wir nach einem Kaffee am Bett mit Angelruten, Eimern und Schüsseln eine Tour über die Insel gestartet sind. Wenn wir schon nicht aufs Wasser können, dann gehen wir eben in die Wälder.

Gesagt, getan, die erste Pilzstelle, die im Sommer ganz ertragreich war, angefahren und siehe da, es funktioniert. Pfifferlinge ohne Ende. Und das war erst der Anfang. Egal wohin es uns trieb, die Pfifferlinge waren da. Nester am Weg, Nester im Wald, Nester am Berg und am See.

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Nach einigen Kraxeltouren und Watwanderungen, so fühlte es sich zumindest an, hatten wir am Ende einen Eimer voll Pfifferlinge im Auto. Na gut, mehrere Regenschauer und dreimalige Hagelschauer haben wir tapfer ausgehalten und uns unter Bäumen verkrochen, um nicht bis auf die Unterhose nass zu werden. Gereicht hat es auch so, aber es hätte viel schlimmer sein können.

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Ein Angelstopp in Olden brachte leider nicht wie erhofft die Ceviche-Makrele. Lediglich eine Handvoll Miniwittlinge wollten mit, die wollten wir aber nicht und so haben wir abgebrochen. Der obligatorischeLachs, den wir dort mit regelmäßiger Sicherheit springen sehen, hat uns natürlich auch heute verhöhnt. Aber das kennen wir schon, kein Grund für Kummer oder um sich zu grämen.

Zurück im Haus hieß es zum Einen die Ente auf den Weg in den Ofen und zum Anderen die Pilze vorschriftsmäßig in den Froster zu bringen.

Gesagt, getan, der Rest des Tages war ziemlich arbeitsam, aber am Ende konnten wir nach drei Stunden putzen 3 Kilo Pfifferlinge verbuchen und uns an der köstlichen Ente gütlich tun.
Selbstverständlich mit Grünkohl made by Oma Rosi und Klößen.

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Jetzt sind wir im wohligen Fresskoma und werden schauen, was der morgige Tag so bringt. Angeln steht erst für Dienstag auf dem Plan. Der Wind lässt insgesamt keine Ausfahrt zu, mal unabhängig von Starkregen und immer wiederkehrenden Hagelschauern. Aber das foppt uns nicht, es gibt auch so genug zu unternehmen. Und daher schauen wir mal, was es morgen gibt.
Aber eine Runde Kniffel vorm Schlafen geht noch…

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Ein Angelstopp in Olden brachte leider nicht wie erhofft die Ceviche-Makrele
Meine Erfahrung als alter Küstenangler: ernsthaft nach Stellen suchen (GuleSider).
. Lediglich eine Handvoll Miniwittlinge wollten mit, die wollten wir aber nicht und so haben wir abgebrochen.
Das ist interessant: wie habt ihr gefischt? Wenn kleine da sind, sollten eigentlich auch größere nicht fehlen, zumindest meine Erfahrung.
Der obligatorischeLachs, den wir dort mit regelmäßiger Sicherheit springen sehen, hat uns natürlich auch heute verhöhnt.
Wie sieht’s da mit MeFo aus?
 
Ich wünsche Euch einen schönen Urlaub und angelbares Wetter. Der Rhubarb schmeckt uns übrigens auch sehr gut :)
 
Ich wünsche euch weiterhin einen tollen Urlaub und besseres Wetter. Ihr macht das genau richtig, Fischen ist nicht alles.
 
So, jetzt aber. Gestern hatte die Uhr keine Stunde mehr übrig für ein kurzes Tagesupdate. Weil, wir waren auf dem Wasser und es hat gerappelt. Dazu aber später mehr.

Der Montag, der Montag war so wie der Sonntag. Aufstehen, Sturmböen, Regenschauer, Pilze gesucht, nassen Arsch bekommen, kein Erfolg bei der Ceviche Makrele, Kniffel und Rhubarb.

Ein paar Highlights hatte der Tag trotzdem. Zum Frühstück wurde ich von meiner Frau mit leckerem Rüherei und selbst gesuchten Pilzen geweckt.
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Die Pilze mussten energisch gegen freilaufende Schafe verteidigt werden.
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Quotenelch wurde auch noch gesichtet. Die Such-den-Elch Bilder erspare ich euch.

Am Nachmittag gab es zu aller Völlerei noch selbst gebackene Apfeltaschen.
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Am Abend wurde dann Neptun noch mit reichlich Flüssigem angebetet, solle er uns doch endlich aufs Wasser lassen und in seinem Reich nach essen jagen. Ob’s geholfen hat? Wir werden sehen 😊
 
Endlich ist es soweit, der Wind hat sich wider Erwarten gelegt, der Regen sich erstmal verzogen und wir packen munter unser Zeug zusammen und rüsten uns für unseren ersten Angeltag auf dem Wasser.

Es ist erstaunlich mild und wir sind nass geschwitzt, als das Boot fertig und wir abfahrbereit sind.

Zuerst ein Pollackstopp, antesten was so geht. Hmmm, erstmal geht nix. Also weiter, Kante, mehr Tiefe. Leider kommt die Drift aus der falschen Richtung und treibt uns die Kante hoch, also keine gute Option. Aber einen ersten Tagesfisch konnte ich dennoch verhaften.

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An Land mittlerweile dunkle Wolken und wir können den Regen förmlich spüren. Also die Entscheidung, wir fahren weiter raus, Richtung Sonne ist unser Ziel. Angepeilt haben wir eine Seelachsstelle auf gut 160 Metern. Früher eine Bank für Seelachs, die letzten paar Male eher ein Glücksfall, wenn dort etwas ging. Aber die Stelle gehört ins Repertoire, also wird sie ausprobiert.

Speedy und Beifänger sind dran, ab geht die Fahrt. Kaum unten angekommen, Zack, Rute krumm, meine Schnurr macht siiiiirrrrrr und verabschiedet sich. Es ist ein mühsames Ringen um jeden Meter, mal gewinne ich, mal der Kamerad am anderen Ende. Die Spannung steigt, was erblickt (hoffentlich) das Tageslicht nach der Ochserei? Der ganz kurz erhoffte Heilbutt ist es nicht, dafür zwei schöne Seelachse die richtig Spaß gemacht haben.

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Das gleich Spiel wiederholte sich kurz darauf bei Mareiko. Rumms, Rute krumm, und die Spiele begannen. Auch bei ihm am Ende zwei schöne Seelachse.

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Dann gab es Besuch von den Schweinswalen. Grundsätzlich niedlich, aber als Angelpartner eher ungeeignet ;-)

Und so blieb die nächste Drift denn auch ohne Fisch.

Aber nach den letzten pilzreichen aber angelfreien Tagen gaben wir noch nicht auf. Und schon die nächste Drift brachte wieder Fische an Bord. So konnten wir einen Seelachs nach dem andern landen, alle schöne Größen von über 70 cm. Den Tagesfisch hatte ich schließlich mit 79,5 cm.

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Uns war klar, viel Fisch bedeutet am Ende auch viel Arbeit, also zogen wir noch weiter und konnten drei Pollis einsacken, sehr zu unsere Freude. Und die ersten Köderfische konnten ebenfalls eingesammelt werden.

So ging es schließlich zufrieden, ausgepowert und mit Armen wie Blei heim in den Hafen. Da stand noch die Fischversorgung auf dem Plan, bevor es wieder hieß “Essen fassen“. Erstmal ein Sashimi vom Seelachs, unser erstes Fischessen mit selbstgefangenem Fisch.

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Dann war Mareiko dran mit der vorbereiteten Entensuppe. Die ging runter wie nix nach dem anstrengenden Tag.

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Aber wir wollen nicht klagen, ganz im Gegenteil, was für ein Tag, was für ein Fang. Das hat rein fischtechnisch die letzten Tage mehr als wett gemacht. Und die waren dank emsiger Pilzsammelei auch durchweg tolle Urlaubstage.

Also gab es noch einen obligatorischen Absacken, dann rief die Koje ziemlich laut…
 
Nach so vielen Fischgeplacke stand der Mittwoch im Zeichen „verschnaufen und Wunden lecken“. Das Wetter kam uns sehr gelegen, war doch Regen und ein wenig Wind angesagt.

Der Tag wurde erst mal kulinarisch mit einem überbackenen Ei-Käse-Brot gestartet.
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Dann mussten einige Vorräte aufgefüllt werden, können ja nicht von Luft und Liebe leben. Auf der Rückfahrt erspähte Inga aus dem fahrenden Auto wieder ein Pfifferlingsnest. Nicht schon wieder Pilze, ich erhöhte stetig die Geschwindigkeit. Aber es führte kein Weg vorbei. Waghalsige Wendemanöver und ab in Schlappen in den Wald. Gefäß hatten wir auch nicht mit, also musste ein Lappen herhalten.
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Was jetzt mit den Pilzen machen? Wir versuchten es mit Trocknen auf dem Backblech im Backofen und verschönerten unser trautes Heim mit aufgefädelten Pilzketten. Somit wurde auch das Haus auf stetige 30 Grad hochgeheizt. Ergebnis kann sich auch sehen lassen.

Davor:
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Danach:
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Und in der Luft:
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Kleine Belohnung zwischendurch:
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Abends gab es dann Rotbarsch mit Pilzrisotto:
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Der Lego Technik Lambo nimmt auch weiter Form an:
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da geht es euch ja gut auf Fosen, vielen Dank fürn Bericht trotz Angel-und Essenstreß.
wir hatten mal die vielen Pfifferlinge auf der Fußbodenheizung im Bad in 2 Tagen getrocknet.
 
Was für ein geiler Bericht bis hierher! Dankeschön dafür, uns die Zeit mit diesen tollen Eindrücken zu vertreiben. Genau so muss Norwegen sein! 👍 👍 👍
 
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