Das erste Mal

Kaeptn

Norwegenfan
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Passau
Unter Berücksichtigung der fortgeschrittenen Jahreszeit ist es völlig normal, dass die Zahl neuer Reiseberichte derzeit fast gegen Null tendiert. Beim Stöbern in den Urtiefen des NAF stieß ich auf eine schöne Idee, die ich deshalb gerne aufgreifen möchte. Unter dem Stichwort „Das erste Mal“ wurden Anekdoten und Reiseberichte über die ersten Angeltouren nach Norwegen von diversen Membern zum Besten gegeben. Nachdem ich meine Geschichte dazu schon vor ein paar Jahren für den privaten Gebrauch aufgeschrieben habe, ist es mir ein Leichtes, sie hier zu präsentieren.
Erwartet bitte keine revolutionären Erkenntnisse, 1995 ist lange her, ich hatte damals keine Ahnung vom Angeln in Norwegen und mich bis dahin auch in keinster Weise damit beschäftigt. Also einfach viel Spaß beim Lesen!

August 1995
Es war lediglich ein glücklicher Zufall, dass mich ein Ferienjob im Juni / Juli 1980 zusammen mit einer rund 40 Personen umfassenden Reisegruppe 4 Wochen lang durch Norwegen bis ans Nordkap und wieder zurück führte. Der Charme dieses Landes und seiner Bewohner, die vielfältigen Naturschönheiten und Naturschauspiele - jeder Tag war voller herrlicher Eindrücke und Erlebnisse - sind einfach überwältigend. Hohe Berge, Hochmoore, Gletscher und romantische Städtchen boten ständig wechselnde Perspektiven. Dazu die Wunderwelt der Fjorde, die ein einmaliges Zeugnis darstellt, das die letzte Eiszeit im Westen Norwegens hinterlassen hat. Ich wurde Norwegenfan mit Leib und Seele! Und schon damals stand fest, eine Rückkehr ist nur eine Frage der Zeit.
Dennoch vergingen genau 15 Jahre, bis mich wiederum ein Zufall nach Norwegen brachte. Ein Bandscheibenvorfall verhinderte die Mitreise eines Anglers bei der privat organisierten und lange geplanten Angeltour an den Romsdalfjord. Nur wenige Tage vor Reisebeginn sprang ich als Ersatz ein und ließ nach umfangreichen organisatorischen Maßnahmen, ebensoviel Improvisation, aber praktisch unvorbereitet, Familie, Beruf und Hobbys für 2 Wochen hinter mir.
Mit dem gemieteten Ford Transit kamen wir rasch voran. Bei der Routenplanung war die Nachtüberfahrt vom dänischen Frederikshavn ins südnorwegische Larvik an Bord des Fährschiffes "Peter Wessel" gewählt worden. Weil wir mit genügend Karenzzeit für eventuelle Staus oder Pannen gestartet und ohne nennenswerte Probleme durchgekommen waren, blieb ausreichend Zeit für einen Abstecher an Dänemarks Ostküste nach Ebeltoft. Ein Spaziergang durch eine der schönsten Kleinstädte Dänemarks, durch seine mit Kopfsteinen gepflasterten Gässchen, vorbei an blühenden Gärten und entlang von bis zu 300 Jahre alten Häusern war nach den Stunden im Auto genau das Richtige. Auch für eine Schiffsbesichtigung im Hafen und eine "Inspektion" im Angelshop war ausreichend Zeit.
Das Beladen der Fähre begann gegen 21:30 Uhr. Etwa eine halbe Stunde später bezogen wir unsere Kabinen. Trotz der vorgerückten Stunde bestand Siegfried darauf, dass wir gemeinsam im Restaurant "Admiralen" zu Abend aßen. Von früheren Angelreisen kannte er bereits das riesige Buffet. Dieses bietet so viele verschiedene Delikatessen, vieles natürlich aus den skandinavischen Gewässern, dass man sich auch mit einem gesegneten Appetit jeweils auf Kostproben beschränken sollte um nicht all zu viel auslassen zu müssen. Räucherlachs der auf der Zunge zergeht, Heringe und Makrelen auf verschiedene Arten hervorragend zubereitet, Schillerlocken oder Meeresfrüchtesalat um die Vielfalt nur anzudeuten - wir waren begeistert.

Nach einer ruhigen Nacht fuhren wir gut gelaunt am Morgen von der Fähre und setzten unsere Fahrt fort über Oslo, Lillehammer und durch das Gudbrandsdal hinauf nach Dombas. Mit der Einfahrt in das wildromantische Romsdal beginnt der landschaftlich wohl reizvollste Teil der Reise. Fotomotiv folgt auf Fotomotiv. Am Taleingang stürzt die Rauma in Kaskaden talwärts, bei Slettafossen zwängt sich der Fluss mit Urgwalt rauschend und wild schäumend durch eine Klamm, während die Felswände zu beiden Seiten der Straße immer höher und die Wasserfälle immer zahlreicher werden. Der Trollveggen, mit 1000 Metern Europas höchste senkrechte Felswand, wird passiert und kurze Zeit später wird plötzlich die Rauma breiter und ruhiger, da erreicht man auch schon Åndalsness. Die "Alpenstadt am Meer" liegt malerisch zwischen schneebedeckten Bergen und dem Romsdalfjord.
Abends gegen 19 Uhr erreichten wir unser Ziel bei Eidsbygda. Für die nächsten 10 Tage waren 2 wunderschön am Ende des Rødvenfjords gelegene Hütten unser Zuhause. Am Anleger waren die beiden Boote, norwegische 15 Fuß Silver Vikings mit 10 PS-Außenborder, vertäut. Wir entluden das Auto, richteten uns häuslich ein und bereiteten unsere Angelausrüstungen vor. Nach dem Abendessen nahm sich ein Betreuer aus dem nahen Angelcamp Zeit für uns. Er übergab uns eine Tiefenkarte, zeigte uns darauf bei Ebbe für die Motorschraube gefährlich werdende Untiefen, bei Flut im Wasser verschwindende Felsen und auch die besten Fangstellen mit Angaben bzgl. bester Fangmethoden und -zeiten. Nun bestens informiert zwang uns die Müdigkeit in die Kojen.
Am nächsten Morgen waren wir nicht mehr zu bremsen. Wir waren früh aufgestanden und hatten trotz der inneren Unruhe ausgiebig gefrühstückt. Bei wolkenlosem Himmel stand der Sonnenaufgang unmittelbar bevor, kein Lufthauch war zu verspüren und der Fjord lag glatt wie ein Spiegel vor uns. Die in den Morgenstunden beste Stelle sollte vor der "Vogelinsel" im Langfjord sein und diese Insel wollten wir ansteuern. Nach einer rund viertelstündigen Fahrt stellten wir anhand der Karte fest, dass wir gerade ein Drittel der Strecke zurückgelegt hatten. Wir waren heiß auf's Angeln, deshalb warfen wir unsere Ruten kurz entschlossen an einer uns günstig scheinenden Stelle aus. Doch die 3 Fischlein die wir in der folgenden halben Stunde hier fingen, waren der Kinderstube noch nicht entwachsen. Also starteten wir die Motoren und erreichten wiederum eine halbe Stunde später besagte Vogelinsel. Die Besatzungen von 3 anderen Booten versuchten ebenfalls hier ihr Glück, aber bei der Größe der Wasserfläche herrschte dennoch kein Gedränge.
Wieder und wieder rauschten die Pilker in das rund 80 Meter tiefe Wasser. Es dauerte auch nicht lange, bis der erste Köhler zappelnd an Bord gehievt wurde. Die nächsten 2 Stunden wurden immer wieder Köhler gefangen und kaum einer, der die 2 Pfund-Marke nicht erreicht hat. Nur bei mir Meerangel-Greenhorn wollte sich kein Erfolg einstellen. So oft ich auch meine Kameraden beobachtete und mir deren Angeltechnik zu verinnerlichen suchte, es war wie verhext.
Aber dann kam beim schnellen Einholen des Pilkers plötzlich Leben in meine Rute. Ein Fisch hatte im Mittelwasser zugeschlagen. Als es mir dann nach ein paar Sekunden ruckartig fast die Rutenspitze ins Wasser bog, wurden meine Bootskameraden sofort aufmerksam. Der Widerstand ließ dann schnell nach und ich konnte meine Beute hoch pumpen. Hans spähte bereits in das kristallklare Wasser hinunter. "Eine Doublette!" rief er aus, als er zwei Fische noch tief unter dem Kiel erkannte. Tatsächlich hatte ein Köhler den Pilker genommen und ein Zweiter eine der drei Fliegen des Paternosters. Als ich dann kurz darauf einen weiteren Köhler landen konnte, war ich mit mir und der Welt wieder zufrieden.
Am späten Vormittag beschlossen wir, etappenweise zur "Steilen Wand" jenseits des Romsdalfjords weiter zu fahren. Am Ufer des Langfjords entlang fiel der steinige Grund gleichmäßig sanft zur Mitte hin ab. Hier fingen wir die ersten Makrelen, die wild und rasant durch das Wasser schossen und auch noch im Boot ein Riesenspektakel veranstalteten. Anlass zu allgemeiner Heiterkeit gab dann mein nächster Fang. Ich hatte wohl zu langsam gedrillt, denn der Leng der den Pilker attackiert hatte, hatte sich völlig in das Paternostervorfach eingedreht. Sofort sah ich mich mit den "Vorwürfen" meiner Kameraden konfrontiert, ich würde die Fische fesseln, bevor ich sie lande.
Die "Steile Wand" ist weithin sichtbar. Schroff ragt die Felswand aus dem schimmernden Wasser. Neben den großen Möwen erregten in den Felsen sitzende und kurios wirkende Vögel unsere Aufmerksamkeit - Papageientaucher, wie wir später erfuhren. Da wir nicht wussten, in welche Richtung uns die Strömung treiben würde, hielten wir genau mittig auf die Wand zu. Entsprechend den Anweisungen vom Vortag stoppten wir lediglich 10, 12 Meter davor. "Spinnfischen" mit Paternoster und kleinen Pilkern brachte Köhler und die ersten Pollacks - von der Größe her nicht berauschend, aber immerhin. Und beim langsamen Absenken mit 100g-Pilker am Paternoster stießen wir in rund 100 Meter Tiefe auf kleine Rotbarsche. Nach rund einer Stunde hatte uns die Drift an das linke Ende der "Steilen Wand" in eine Felsnische versetzt. "Bootsführer" Hans meinte noch lapidar, "ein Versuch geht noch" und entließ seinen Pilker in die Tiefe. "Nanu, das ist ja keine 20 Meter mehr tief!" war , sinngemäß aus dem Bayrischen übersetzt, das Nächste, das zu vernehmen war. Er schloss den Bügel seiner Stationärrolle und hob die Rutenspitze an. Im gleichen Moment riss es ihm fast die Rute aus den Händen. Ein vehementer Anbiss und eine zugedrehte Rollenbremse vom letzten Hänger brachten Hans in arge Bedrängnis. Doch mit etwas Geschick und Riesendusel gelang es ihm, die Bremse zu lösen ohne den Fisch zu verlieren. Die weiterhin heftigen, dumpfen Schläge in der Rute deuteten auf einen guten Dorsch, was sich nach einem ansonsten unspektakulären Drill bestätigte. Sepp, der 3. Mann an Bord gaffte den geschätzt 15 Pfund schweren und wunderschön gezeichneten Dorsch, als wenn er sein Leben lang nichts anderes gemacht hätte. Was für ein Fisch und was für ein Urlaubsauftakt. Wir gratulierten lautstark zum Erfolg und freuten uns mit Hans.
Abends ließen wir in gemütlicher Runde bei einem Bier die Erlebnisse des Tages Revue passieren, natürlich insgeheim hoffend, es mögen uns auch weiterhin solche Erfolge beschieden sein.
Mit jedem Tag mehr an Erfahrung und Ortskenntnis stieg der Fangerfolg. Auf unseren Fanglisten erschien neben den bereits genannten Arten auch Wittling, Knurrhahn, Hering, Goldlachs, Schellfisch und der farbenprächtige Lippfisch.
Ab dem 2. Tag unseres Aufenthaltes bemerkten wir täglich ein paar Boote, die sich tagsüber beständig mitten im Romsdalfjord aufhielten. Ein Blick auf die Tiefenkarte ergab Tiefen jenseits der 400 Meter. Wir konnten uns nicht vorstellen, welche Fischarten hier wohl beangelt werden. Weil keiner von uns auch nur annähernd die erforderliche Menge Schnur auf der Rolle hatte, verschwendeten wir keinen weiteren Gedanken, dort angeln zu wollen. Am Nachmittag des 4. Tages, wir waren gerade von der "Steilen Wand" den Rückweg angetreten, gab uns der Steuermann eines entgegenkommenden Bootes Handzeichen zu stoppen. Die drei Landsleute, der Sprache nach wohl im Rheinland zu Hause, hinterfragten die aktuellen Fangergebnisse an der "Steilen Wand". Im Verlaufe dieses Palavers erkundigten wir uns unsererseits über Zielfisch und Methoden der Fischerei mitten im Romsdalfjord. So erfuhren wir, dass dort in Tiefen von 40 bis 80 Meter Köhler nicht unter 10 Pfund, zeitweise in Schwärmen anzutreffen wären. Es klang nahezu unglaublich, dass an wenigen Tagen im Jahr Massenfänge bis zu 100 Pfund innerhalb weniger Stunden möglich sein sollten. Unsere Gesprächspartner hatten zwar an diesem Tag keinen Erfolg gehabt, rieten uns aber zu einem Versuch während der nächsten Tage, wobei wir auf Paternostervorfächer verzichten sollten, denn zwei dieser kapitalen Kämpfer könnten ein 50er Vorfach spielend zerfetzen. Mit dem Ratschlag, gut spielende Pilker zu benutzen und die Rollenbremse exakt einzustellen, verabschiedeten sich die Kollegen in Richtung "Steile Wand". Noch beim abendlichen "Gemütlichen Beisammensein" orakelten wir, ob das Gehörte in der Rubrik Angellatein einzuordnen sei oder nicht. Schließlich überwogen doch Jagdleidenschaft und Neugier und wir beschlossen, am nächsten Tag einen Versuch zu wagen.
Bei der Anfahrt anderentags, wir waren wegen der gegenläufigen Strömung rund 3 km tief in den Romsdalfjord eingedrungen, umfuhren wir mit respektvollem Abstand ein Boot, weil einer der Petri Jünger darin schwer drillte. Die Rute bog sich fast zum Halbkreis und die Körperhaltung des Kollegen verriet die Anstrengung. Hier kämpfte wohl einer dieser "Superköhler" und die Aussicht auf einen spannenden Drill elektrisierte uns förmlich.
Nach rund 45 Minuten erfolgloser "Jagd" fragte Sepp plötzlich: "Kann man denn hier einen Hänger haben?" Hans und ich schauten ihn gleichermaßen verständnislos an und ehe wir antworten konnten, krümmte sich seine Rute beängstigend und gleichzeitig sprach seine Rollenbremse mit einem sich steigernden Pfeifton an. Wie eine Rakete stürmte der Fisch in die Tiefe. Erst nachdem rund 40 Meter Schnur abgezogen waren reduzierte sich die Fluchtgeschwindigkeit und etwa weitere 20 Meter später kam diese erste rasante Flucht zum Stillstand. Längst hatte Sepp die Haltung der Rute geändert. Am gestrecktem Arm umklammerte seine rechte Hand das obere Ende des Griffstücks während er sich das untere Ende der Rute in die Hüfte stemmte. Fast 2 Minuten lang war dann der Druck auf das Gerät so stark, dass an ein Einholen der Schnur nicht zu denken war. Als Sepp nach mühseliger Pumparbeit die Hälfte seiner Schnur zurück erobert hatte, startete der "Sprinter" seine 2. große Flucht. Es war gleichzeitig seine letzte und sie war wesentlich kürzer als die erste. Es folgten zwar noch viele heftige Stöße und Schläge, doch kurz und bündig, nach insgesamt ca. 10 Minuten Drill kam ein Breitseite zeigender, völlig ausgepowerter Köhler von 16 Pfund längsseits und wurde problemlos gegafft. Und unser glückstrahlender Kamerad benötigte trotz aller Freude über den Erfolg und trotz unserer Gratulationen erst einmal eine ausgiebige Verschnaufpause.
Da sich dieser Erfolg keineswegs als Eintagsfliege entpuppte, wurde dieser "Hot Spot" an den verbleibenden Tagen des öfteren angesteuert. Wir erlebten zwar keinen dieser legendären Massenfangtage, aber alle Kameraden in unserer Gruppe fingen Köhler von 10 bis 16 Pfund und schwärmen noch heute von den rasanten Drills, die jedes Anglerherz begeistern.
Am Tag vor der Heimfahrt ergab sich eine erzählenswerte heitere Episode. Wir waren kurz von unserer letzten Ausfahrt zurück und mit dem Filetieren unserer Fische beschäftigt. Plötzlich stand, wie aus dem Boden gewachsen, ein kleiner Junge von vielleicht sechs oder sieben Jahren vor Siegfrieds Fischwanne und beäugte fachmännisch die Beute. Als Siegfried einen Dorsch aus der Wanne nahm, kamen darunter zwei Rotbarsche zum Vorschein. Bei deren Anblick bekam der Dreikäsehoch große Augen und wollte sofort wissen, was das für Fische wären. Bereitwillig bekam er die gewünschte Auskunft und ohne Zögern kam die nächste Frage: "Wo habt ihr die denn gefangen?" In Siegfrieds Augen blitzte der Schalk auf und lachend gab er zur Antwort: "Die sind uns ins Boot gesprungen!" Für einen Moment blickte der Knirps ungläubig auf, dann machte er auf dem Absatz kehrt und rannte davon als wäre der Leibhaftige hinter ihm her. Wir lachten und meinten zu Siegfried, diese Schwindelei hat sogar der Kleine durchschaut.
Doch weit gefehlt. Wenige Minuten später tauchte er wieder auf, ungeduldig seine Mutter an der Hand hinter sich herziehend. Vor der Fischwanne machte er halt, deutete mit dem Zeigefinger auf die Rotbarsche und erklärte seiner Mutter: "Kuck Mami, das sind die Fische, die den Männern ins Boot gesprungen sind!" Trotz der allgemeinen Heiterkeit, die diese Aussage auslöste, bedurfte es erheblicher rhetorischer Anstrengungen aller Umstehenden, den Jungen vom wahren Sachverhalt zu überzeugen.
Bei der Heimfahrt mussten wir uns nach einem unfreiwilligen Abstecher sputen, die gebuchte Nachtfähre von Larvik nach Frederikshavn zu erreichen. Wir hatten schlicht einen Abzweig geradeaus überfahren und aus Begeisterung über das herrliche Wetter und die Schönheit der Natur erst 40km später unser Missgeschick bemerkt. Der Rest der Reise verlief entspannt und ohne weitere besondere Vorkommnisse. Ein wunderschöner und erlebnisreicher Angelurlaub ging zu Ende.
Nur wenige Tage später erkannte ich, dass ich infiziert bin. Unbarmherzig schlug der Norge-Virus zu: Das Warten auf den nächsten Norwegenurlaub ist definitiv schlimmer als Heimweh!

Grüsse aus Passau
Kaept'n
 
ich war da... gerade eben... ich war am romsdal...


zumindest habe ich beim lesen so gefühlt... einfach super geschrieben... trotzdem der bericht so "alt" ist wie du selber sagst...


ich war selbst am romsdal... zwar nur einen tag... aber glaube mir... ich beneide uwe onken... der ist da den ganzen sommer über... einfach genial die natur und umgebung da...

wie ich da war hat mir und leuchtturm alfnie die gegend gezeigt... wir waren draussen auf dem legendären romsdal...
man muss es mal erlebt haben... vom aussehen her sicher nichts anderes wie irgendwo ein fjord in norwegn... aber es kommt irgendwas heimisches (so nenne ich es mal) da rüber.... er berührt ganz einfach das herz...

Danke für diesen Super Bericht zur winterzeit wo die Berichte langsam weniger werden
 
Jep klasse beschrieben, wie schön das fischen dort oben sein kann. :baby: :baby:
 
Ein wunderbar, geschriebener Bericht. :baby: Vielen Dank.
 
Kaept'n, ein schöner, lebendiger Bericht hast Du geschrieben. Und vor allem, bei dem "ersten mal" gleich dolle Erfolge gehabt :baby: . Hach, da wär ich jetzt auch lieber....
 
Schön geschrieben, hat mir sehr gefallen.
 
Toller Bericht, sehr lebendig geschrieben, man kann sich alles Bildlich vorstellen. Und zum fischen, tja, es gibt sternstunden, die vergisst man einfach nicht mehr. :baby:
 
Super gut zulesender Bericht!!! DANKE
 
Vielen Dank für den kurzweiligen Bericht.Ich finde es faszinierend,wie du deine Erlebnisse niederschreibst,als wäre man gerade selbst da gewesen.
:--
 
Schööööööööööön! ;(

Danke für Deine Jungfernfahrterlebnisse. So einen Bericht zu lesen (und dann auch noch im Büro) grenzt eigentlich schon an Masochismus.

Ich will auch wieder hin! ;ooo;;ooo;;ooo;

Horrido!
Tom
 
WOW !!! :baby:
Klasse Bericht !
War auch schon da und empfand es bei deinem Bericht als wär es erst gestern gewesen.
Toll, mach weiter so !!
 
Toller Bericht :baby: :baby: :baby:
Ich glaub, ich muß auch mal zum Romsdal!!!
Warum hat man nur so wenig Urlaub ;(
 
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