Dänische Nordseeküste - Eins mit den Elementen...

So wie beginnt man einen optimalen Angeltag in Dänemark, natürlich mit selbst gesuchten Pilzen und Rüherei.
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Vesper muss auch gemacht sein.

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Also ab an den Strand, Wetter super toll, Sonne und 14 Grad, auflandiger Wind, was soll da noch schief gehen? Der Bums liegt im Wasser.
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Dann ging es los, Wolfsbarsch Time, leider nur für die Azubine.
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Aber ich gönn es ihr. Einen hab ich mir trotzdem noch gekrallt. Hierzu muss man sagen, Inga fädelt die Würmer auf, ich werfe aus. Nach 3:0 hab ich also ihre Rute ausgeworfen, wollte sie im Brandungsständer abstellen, aber was war das? Tock tock, der schnellste Wolfsbarsch ever, da können sogar die Bayern staunen. Somit bin ich nicht Schneider geblieben.
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Was auffällt bei den Wolfsbarschen, 3 von 4 sind knapp unter Maß geblieben. Also Nachwuchs ist da. Dazu noch ein paar Plattis und der Tag endete wunderbar mit der 2. Hälfte der Ente, diesmal standesgemäß mit Rotkohl und Klößen. Liebe Seele was willst du mehr?


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Der Freitag startete wieder mit besten Wetter und guter Laune. Diesmal noch ein Stündchen früher los, wir sind auch nach der langen Zeit immer noch heiß wie Frittenfett aufs Angeln.
Ankunft am Strand, Wellen sind noch da, Platz ist frei… Aber was ist das? Da hat sich ja doch jemand auf unserem anvisierten Platz bereitgemacht!

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Na gut, Robbie, wenn du es so willst, wir vertragen uns bestimmt. Und wirklich, Robbie ließ sich nicht stören, schaute zu, sonnte seinen Bauch, seinen Rücken, guckte niedlich und blieb knapp zwei Stunden keine 10 Meter entfernt unser possierlicher Begleiter.

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Das Angeln lief wieder ganz wunderbar an, direkt wieder ein Wolfi bei Mareiko, wenn auch die circa 37er Marke, die wir jetzt schon so oft hatten. Zwei fette Platte dann bei mir und noch ein Barsch für den Herrn.

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Dann ab mittags kam das Kraut und damit wurde es lästig. Jedes Einholen bedeute Kraut meterweise von der Schnur fummeln, es war nicht schön und beißen wollte so richtig auch nix mehr. Gegen 17.00 wollten wir Schluss machen, als es plötzlich komisch an meiner Rute zappelte, was ist denn das? Und warum ist die Schnur plötzlich quer? Kräftig anhauen und zack, doch noch ein maßiger Wolfsbarsch für die Truhe.

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Ach ja, ein Rochenei gab es auch noch zu bestaunen.

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Leider findet auch der schönste Urlaub irgendwann ein Ende und so sind wir mittlerweile auf dem Heimweg durch die Dunkelheit.
Nach dem tollen Freitag lässt sich der Samstag kurz und knapp zusammenfassen.
Ein Wolfsbarsch, wie so oft der Enddreißiger, drei Plattis und einiges an Wittlingen die uns geärgert haben.
Dazu wieder einiges an Kraut, allerdings kein Vergleich zum Tag davor.

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Und was bleibt am Ende noch zu tun, alles Saubermachen, packen, ein letztes Mal das Reh in die Pfanne hauen und dann ab nach Hause.

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In diesem Sinne, bis zum nächsten Mal.
 
eine gute Heimreise wünsche ich Euch Beiden. Und vielen lieben Dank, dass Ihr Euch doch noch fürs weiter Berichten motiviert habt 🙏🙏🙏
 
Kommt gut wieder heim. Danke fürs Berichten.

Beste Grüße
Axel
 
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