Nun ich arbeite nicht bei einer Rettungsgesellschaft, jedoch auf dem Wasser. kommt hier ein digitaler Notruf rein, kann ich den bestätigen an MEINEM funkgerät und das ist dann natuerlich ruhig, jedoch sind die hunderte anderen Empfänger nach wie vor aktiv, bis auch da bestätigt wird. Weiterhin kann ich dir mit absoluter gewissheit sagen, das nur das einmalige Ausrufen des Wortes Mayday, bei der Notrufzentrale bewirkt, das da versucht wird, den Versender zu finden - nicht um abzustrafen, sondern um sicher zu gehen, dass es keine Notsituation war!In den fast 20 Jahren , die ich bei der DGzRS war , waren 99% der GMDSS Alarme Fehlalarme und sobald jemand den Alarm bestätigt ist erstmal Ruhe , das heißt aber nicht das Hilfe schon unterwegs ist.
welches wäre das zum Beispiel?ein Seefunk Handgerät mit Distress knopf
Google hilft - handfunkgerät distresswelches wäre das zum Beispiel?
Generell erst mal nicht, damit der Distressruf funktioniert, muss eine MMSI gespeichert sein, um diese zu bekommen, muss man das Funkzeugniss haben.danke für den hilfreichen Hinweis, sonst wäre ich nie drauf gekommen. Bei der Auswahl, welche mir Google ausspuckt kann man als Laie auch nichts falsch machen.
Genau darum geht es ja. im Notfall ist generell immer alles erlaubt um sich aus diesem zu befreien. Das Problem Funkzeugniss... Ich hatte vor einiger Zeit ein gutes Gespräch mit dem Sjøfartsdirektorat, dort wurde mir innoffiziell bestätigt, das die Mitarbeiter dort das vorhandensein eines Distress fähigen gerätes alsd absoluten Vorteil sehen und die Lizens dazu in der regel nicht erfragt wird.Ich bin doch nicht dagegen , man muss nur richtig damit umgehen können . Damit man ein UKW Gerät bedienen darf muss man ein Zeugnis haben . Sicherlich wird niemanden ein Strick gedreht , wenn er im Notfall ohne Zeugnis einen Alarm auslöst .
Steile These würde ich mal sagen. Grossteil bezeichnet ja allgemein schlechthin den größten Teil der Gesamtheit bzw. die deutliche Mehrheit der Boote.Ein grosteil der Boote hat bereits AIS
Ich habe da leider meine Zweifel , im Grundgedanken ein gutes System aber am Ende ? Ich würde generell ein UKW Gerät auf den Booten gut finden , aus meiner Erfahrung her , wenn ein Mensch in Not ist , dann schreit er und das kann er auf Kanal 16 und wird gehört . Dann weiß man natürlich nicht wo er ist , aber wenn er auf UKW spricht dann hat man schon mal eine Peilung , eine Station mehr hat man eine Kreuzpeilung .Genau darum geht es ja. im Notfall ist generell immer alles erlaubt um sich aus diesem zu befreien. Das Problem Funkzeugniss... Ich hatte vor einiger Zeit ein gutes Gespräch mit dem Sjøfartsdirektorat, dort wurde mir innoffiziell bestätigt, das die Mitarbeiter dort das vorhandensein eines Distress fähigen gerätes alsd absoluten Vorteil sehen und die Lizens dazu in der regel nicht erfragt wird.
Da die Geräte auf das Boot zugelassen werden können, ist fuer Touristen dies eine sichere Möglichkeit auf sich aufmerksam zu machen - ohne ein Funkzeugniss zu haben
genau - Butter bei die Fische! 😍@Serra und @AndyBln, die Diskussion die ihr hier schon mehrfach im Forum geführt habt über Vor,- und Nachteile der einzelnen Geräte, Funkfrequenzen etc. nützt mir als intersierten Laien wenig, der sich ein solches Gerät zulegen will.
Zielführender wäre es für mich als absoluten Laien, wenn ihr einfach mal ein paar Geräte empfehlen würdet, die für jedermann geeignet sind ohne vorher ein Funkzeugnis ablegen zu müssen und die ich als Tourist, der ein oder zweimal im Jahr im Urlaub diese auf verschiedenen Booten nutzen will um im Notfall Hilfe zu bekommen. Ein Hinweis auf Google nutzt mir da nichts, wenn ich Null Ahnung von der Materie habe.
Gruß Jens
Ohne Funkzeugniss gibt es keine MMSI, Ohne MMSI funktioniert kein Distress. Was bleibt ist ein Handelsübliches Seefunkgerät was Du immer noch auf Kanal 16 nutzen kannst, jedoch, wenn Du im Wasser liegst aufgrund der Antennen Länge extrem schlechte aussichten auf Rettung hat. Deshalb ist mein Gedanke, eines Distress Gerätes nur zielfuehrend, wenn es vom Vermieter registriert ist.@Serra und @AndyBln, die Diskussion die ihr hier schon mehrfach im Forum geführt habt über Vor,- und Nachteile der einzelnen Geräte, Funkfrequenzen etc. nützt mir als intersierten Laien wenig, der sich ein solches Gerät zulegen will.
Zielführender wäre es für mich als absoluten Laien, wenn ihr einfach mal ein paar Geräte empfehlen würdet, die für jedermann geeignet sind ohne vorher ein Funkzeugnis ablegen zu müssen und die ich als Tourist, der ein oder zweimal im Jahr im Urlaub diese auf verschiedenen Booten nutzen will um im Notfall Hilfe zu bekommen. Ein Hinweis auf Google nutzt mir da nichts, wenn ich Null Ahnung von der Materie habe.
Gruß Jens
home.bsv-vilshofen.de

