Skrubbe
Sandøykenner
Hallo liebe Naffen!
So allmählich neigt sich die Angelsaison in Norwegen dem Ende zu, die Berichte werden spärlicher und viele sind schon mit der Planung fürs nächste Jahr beschäftigt.
Deshalb möchte ich Euch einmal eine Alternativroute aufzeigen, die es wert ist befahren zu werden und die keinen allzu großen Umweg darstellt.
Wer von Oslo kommend in Richtung Møre og Romsdal unterwegs ist, benutzt meistens den Weg über die E6 bis nach Dombås und von dort weiter auf der E136 in Richtung Andalsnes. Das ist zugegebenermaßen auch die schnellste Strecke und insbesondere das Stück über die E136 ist landschaftlich sehr reizvoll.
Wenn man diese Etappe schon ein paar Mal gefahren ist wird’s aber doch mit der Zeit langweilig. Da bietet es sich an einmal in Oslo links zu fahren auf die E18 in Richtung Drammen, jedoch nur bis nach Sandvika um hier rechts auf die E16 abzubiegen.
Die Fahrt geht über Hønefoss, Ness bis nach Fagerness. Dieser Teil der Strecke ist noch nicht so Interessant, lässt sich jedoch zügig fahren und man trifft kaum auf die an der E6 allgegenwärtigen Blitzer. In Fagerness biegt man rechts ab auf die 51 und von nun ab wird es spannend. Schon kurz hinter dem Ort geht die Straße steil bergauf und bereits nach wenigen Kilometern hat man die Baumgrenze erreicht. Die Straße schlängelt sich weiter hinauf, vorbei an etlichen Wintersportanlagen, bis man kurz hinter der „BYGDIN“ Hotelanlage rechts einen atemberaubenden Blick auf den Vinstri-See hat, der tief unter einem liegt. Kurze Zeit später ist auf 1380 Metern Höhe der Scheitelpunkt des Anstiegs erreicht.
An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass die letzte Möglichkeit zum Tanken für die nächsten 120km in Fagerness war. Danach kommt erst mal nichts mehr! Auch sollte man bedenken, dass auf der Höhe durchaus im Juni noch Schnee liegt. Selbst wenn die Strecke im Sommer immer sauber geräumt ist, mit Nachtfrost und Straßenglätte ist zu rechnen. Selbst der eine oder andere Schneesturm ist auch im Frühsommer dort oben keine Seltenheit. Also bitte vorsichtig fahren, es lohnt sich trotzdem.
Ist der Gipfel erklommen tut sich eine unvergleichliche Landschaft auf. Eine sanft gewellte, mit grünen Moosen und Flechten bedeckte Hochebene, die von unzähligen mannshohen Felsbrocken übersäht ist, die wie überdimensionale Regentropfen in der Landschaft liegen.
So schnell man an Höhe gewonnen hat, so langsam geht’s wieder bergab. Man kann wunderbar das „Wachsen“ der Vegetation beobachten, wie nach der Baumgrenze die ersten kleinen Gehölze langsam immer größer werden bis sie wieder richtige Bäume sind. Die Strecke bietet einige wunderbare Rastplätze in Mitten der Natur an kleinen Seen oder Bächen. Erwähnen möchte ich noch den „Rittersprung“, eine Schlucht etwas abseits des Weges die nur zu Fuß erreicht werden kann, wegen der phantastischen Forellen die sich hier tummeln.
Die letzten Kilometer geht’s wieder in Serpentinen steil bergab und wir erreichen das Ottatal und die Straße Nr. 15, die von der E6 ins Fjordland abzweigt.
Nun bieten sich zwei Möglichkeiten, je nachdem wohin die Reise gehen soll. Ist die die Region um ålesund das Ziel, bietet es sich an nun links abzubiegen und auf der 15 dem Ottatal zu folgen. Über Lom mit der berühmten Stabkirche geht’s über Bismo und Grotli, beides „mondäne“ Wintersportorte, entlang des Breiddalsvatnes bis zu einem unscheinbaren Abzweig, an dem der Hinweis „Geiranger“ gern übersehen wird. Jedenfalls, wer auf der 15 plötzlich in einen Tunnel fährt, ist definitiv zu weit gefahren.
Wir biegen also rechts ab und befinden uns nun auf der sogenannten Adlerstraße, die sich, zwar nicht breit aber gut befahrbar, durchs Gebirge schlängelt. Die Eigenart dieser Strecke sind die bis in den Sommer mit Eis bedeckten Seen, die eingebettet zwischen den mit Schneestreifen bemalten Bergen liegen.
Auch eine andere Abzweigung darf man nicht übersehen, nämlich jene welche zur 1470 Meter hoch gelegenen Dalsnibba hinauf führt. Der Pfad ist nichts für schwache Nerven, eine reine Schotterpiste die in unzähligen Kehren zum Gipfel führt. Noch am besten zu erreichen im Frühsommer, wenn rechts und links der Schnee 3 Meter hoch liegt. (Man sieht dann den Abgrund nicht!)
Oben weht meist ein ziemlich kalter Wind, so dass eine Jacke von Nöten ist. Die Aussicht ist jedoch jede Mühe Wert und sucht Weltweit ihresgleichen. Links liegt 1470 Meter unter einem der Geirangerfjord in seiner ganzen Pracht, rechts hat man einen unendlich weiten Blick über die schneebedeckten Gipfel des Tverrfjellet, bei gutem Wetter versteht sich.
Hat man sich die Serpentinen wieder heruntergequält, (Bitte unbedingt den Obolus abdrücken, auch wenn keiner da ist zum kassieren!) ist mit den Serpentinenfahren noch nicht Schluss. Jetzt geht’s bergab um den „Geiranger“ aus der Nähe zu inspizieren. Mir persönlich sagt das aber nicht zu, erstens sieht der Fjord von unten aus wie jeder Fjord, mit Ausnahme der eventuelle vorhandenen Kreuzfahrtschiffe, zweitens ist der Ort voll mit Touristen und schweineteuer. Also einfach durchfahren und nach wenigen Kilometern die nächsten Serpentinen in Angriff nehmen.
Auf halben Weg nach oben lohnt ein Fotostop, am sogenannten Adlerflügel (Orneswingen), um noch mal ein paar Fotos vom berühmtesten Fjord der Welt zu schießen.
Weiter geht der Weg durch herrliche Landschaften bis zur Fähre Eidsdal – Linge mit der man übersetzt. Wer jetzt noch ganz viel Zeit hat, der fährt auf der 63 weiter um über den Trollstigen wieder nach åndalsnes zu gelangen, womit man dann alle Highlights dieser Region abgefahren hätte.
In der Regel reicht aber die Zeit für diesen Rundkurs nicht, außerdem war ja unser ursprüngliches Ziel ålesund. Also biegen wir nach der Fähre links ab und fahren auf der herrlich kurvigen Fjordstraße über Liabygd und Stordal nach Sjøholt, wo wir die E39 erreichen. Nun links ab und nach ein paar Kilometern ist Ålesund erreicht.
Denken wir uns nun zurück an die Stelle, wo wir von der 51 kommend das Ottatal erreicht haben. Die zweite Möglichkeit besteht darin von hier aus die Region Romsdalsfjord, Molde oder die Küste nördlich von Molde zu erreichen. Dazu biegen wir rechts ab und folgen der Straße15 ca. 38km bis Otta um von hier der E6 folgend den üblichen Weg weiter zu fahren.
Übrigens kann man auch von Hitra kommend über Dombas in Otta rechts abbiegen und die beschriebene Strecke andersherum fahren. Wer sicher gehen will plant ca. 1 Stunde mehr ein um genügend Zeit zum Fotografieren zu haben.
Aber zurück zu unserem ursprünglichem Ziel. Der Weg über Otta ist der schnellste aber nicht der schönste. Es gibt eine Abkürzung die nur im Sommer passierbar ist, die jedoch durch eine solch phantastische, unberührte und menschenleere Wildnis führt, dass sich hierfür auch das Befahren dieser Schotterpiste lohnt.
Dazu biegen wir in Vågåmo links ab auf die Straße 453 um eben über diese Piste quer über den Kjølen zu fahren dessen Rücken unterhalb des 1578 Meter hohen Grønhø überquert wird, um letztlich in Lesja wieder auf die E136 zu stoßen und der bekannten Strecke bis zum Ziel zu folgen.
Das liest sich jetzt ganz unspektakulär, ist aber auf jeden Fall den Versuch wert und sei es nur, um auch diesen Teil des gelobten Landes kennen zu lernen.
Hier noch ein paar Entfernungen zum Kalkulieren:
Oslo Fährterminal – Sandvika = 18km
Sandvika – Fagernes = 166km
Fagerness – Abzweig 15 = 120km
Abzweig 15 – Abzweig 63 nach Geiranger = 97km
Abzweig 63 – Geiranger = 20km
Geiranger – Eidsdal = 24km
Linge – Sjøholt = 40km
Sjøholt – ålesund = 38km
Abzweig 15 – Vagamo = 7km
Vagamo – Lesja = 35km
Lesja – åndalsnes = 88km
Otta – åndalsness = 151km
Oslo Fährterminal – Otta = 291km
Alle Entfernungen aus MS-AUTOROUTE ohne Gewähr!
So das war`s für Heute, doch Heute ist nicht aller Tage, ich komm wieder keine Frage! :D
So allmählich neigt sich die Angelsaison in Norwegen dem Ende zu, die Berichte werden spärlicher und viele sind schon mit der Planung fürs nächste Jahr beschäftigt.
Deshalb möchte ich Euch einmal eine Alternativroute aufzeigen, die es wert ist befahren zu werden und die keinen allzu großen Umweg darstellt.
Wer von Oslo kommend in Richtung Møre og Romsdal unterwegs ist, benutzt meistens den Weg über die E6 bis nach Dombås und von dort weiter auf der E136 in Richtung Andalsnes. Das ist zugegebenermaßen auch die schnellste Strecke und insbesondere das Stück über die E136 ist landschaftlich sehr reizvoll.
Auf der E136
Wenn man diese Etappe schon ein paar Mal gefahren ist wird’s aber doch mit der Zeit langweilig. Da bietet es sich an einmal in Oslo links zu fahren auf die E18 in Richtung Drammen, jedoch nur bis nach Sandvika um hier rechts auf die E16 abzubiegen.
Die Fahrt geht über Hønefoss, Ness bis nach Fagerness. Dieser Teil der Strecke ist noch nicht so Interessant, lässt sich jedoch zügig fahren und man trifft kaum auf die an der E6 allgegenwärtigen Blitzer. In Fagerness biegt man rechts ab auf die 51 und von nun ab wird es spannend. Schon kurz hinter dem Ort geht die Straße steil bergauf und bereits nach wenigen Kilometern hat man die Baumgrenze erreicht. Die Straße schlängelt sich weiter hinauf, vorbei an etlichen Wintersportanlagen, bis man kurz hinter der „BYGDIN“ Hotelanlage rechts einen atemberaubenden Blick auf den Vinstri-See hat, der tief unter einem liegt. Kurze Zeit später ist auf 1380 Metern Höhe der Scheitelpunkt des Anstiegs erreicht.
An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass die letzte Möglichkeit zum Tanken für die nächsten 120km in Fagerness war. Danach kommt erst mal nichts mehr! Auch sollte man bedenken, dass auf der Höhe durchaus im Juni noch Schnee liegt. Selbst wenn die Strecke im Sommer immer sauber geräumt ist, mit Nachtfrost und Straßenglätte ist zu rechnen. Selbst der eine oder andere Schneesturm ist auch im Frühsommer dort oben keine Seltenheit. Also bitte vorsichtig fahren, es lohnt sich trotzdem.
Ist der Gipfel erklommen tut sich eine unvergleichliche Landschaft auf. Eine sanft gewellte, mit grünen Moosen und Flechten bedeckte Hochebene, die von unzähligen mannshohen Felsbrocken übersäht ist, die wie überdimensionale Regentropfen in der Landschaft liegen.
So schnell man an Höhe gewonnen hat, so langsam geht’s wieder bergab. Man kann wunderbar das „Wachsen“ der Vegetation beobachten, wie nach der Baumgrenze die ersten kleinen Gehölze langsam immer größer werden bis sie wieder richtige Bäume sind. Die Strecke bietet einige wunderbare Rastplätze in Mitten der Natur an kleinen Seen oder Bächen. Erwähnen möchte ich noch den „Rittersprung“, eine Schlucht etwas abseits des Weges die nur zu Fuß erreicht werden kann, wegen der phantastischen Forellen die sich hier tummeln.
Die letzten Kilometer geht’s wieder in Serpentinen steil bergab und wir erreichen das Ottatal und die Straße Nr. 15, die von der E6 ins Fjordland abzweigt.
Das Ottatal von Norden aus gesehen
Nun bieten sich zwei Möglichkeiten, je nachdem wohin die Reise gehen soll. Ist die die Region um ålesund das Ziel, bietet es sich an nun links abzubiegen und auf der 15 dem Ottatal zu folgen. Über Lom mit der berühmten Stabkirche geht’s über Bismo und Grotli, beides „mondäne“ Wintersportorte, entlang des Breiddalsvatnes bis zu einem unscheinbaren Abzweig, an dem der Hinweis „Geiranger“ gern übersehen wird. Jedenfalls, wer auf der 15 plötzlich in einen Tunnel fährt, ist definitiv zu weit gefahren.
Wir biegen also rechts ab und befinden uns nun auf der sogenannten Adlerstraße, die sich, zwar nicht breit aber gut befahrbar, durchs Gebirge schlängelt. Die Eigenart dieser Strecke sind die bis in den Sommer mit Eis bedeckten Seen, die eingebettet zwischen den mit Schneestreifen bemalten Bergen liegen.
Die "Adlerstraße"
Auch eine andere Abzweigung darf man nicht übersehen, nämlich jene welche zur 1470 Meter hoch gelegenen Dalsnibba hinauf führt. Der Pfad ist nichts für schwache Nerven, eine reine Schotterpiste die in unzähligen Kehren zum Gipfel führt. Noch am besten zu erreichen im Frühsommer, wenn rechts und links der Schnee 3 Meter hoch liegt. (Man sieht dann den Abgrund nicht!)
Auffahrt zur "Dalsnibba"
Oben weht meist ein ziemlich kalter Wind, so dass eine Jacke von Nöten ist. Die Aussicht ist jedoch jede Mühe Wert und sucht Weltweit ihresgleichen. Links liegt 1470 Meter unter einem der Geirangerfjord in seiner ganzen Pracht, rechts hat man einen unendlich weiten Blick über die schneebedeckten Gipfel des Tverrfjellet, bei gutem Wetter versteht sich.
Das "Tverrfjellet"
Hat man sich die Serpentinen wieder heruntergequält, (Bitte unbedingt den Obolus abdrücken, auch wenn keiner da ist zum kassieren!) ist mit den Serpentinenfahren noch nicht Schluss. Jetzt geht’s bergab um den „Geiranger“ aus der Nähe zu inspizieren. Mir persönlich sagt das aber nicht zu, erstens sieht der Fjord von unten aus wie jeder Fjord, mit Ausnahme der eventuelle vorhandenen Kreuzfahrtschiffe, zweitens ist der Ort voll mit Touristen und schweineteuer. Also einfach durchfahren und nach wenigen Kilometern die nächsten Serpentinen in Angriff nehmen.
Der "Geiranger" mit dem Tele aufgenommen
Auf halben Weg nach oben lohnt ein Fotostop, am sogenannten Adlerflügel (Orneswingen), um noch mal ein paar Fotos vom berühmtesten Fjord der Welt zu schießen.
Der "Geiranger" vom Oerneswingen aus gesehen
Weiter geht der Weg durch herrliche Landschaften bis zur Fähre Eidsdal – Linge mit der man übersetzt. Wer jetzt noch ganz viel Zeit hat, der fährt auf der 63 weiter um über den Trollstigen wieder nach åndalsnes zu gelangen, womit man dann alle Highlights dieser Region abgefahren hätte.
Der "Trollstigen"
In der Regel reicht aber die Zeit für diesen Rundkurs nicht, außerdem war ja unser ursprüngliches Ziel ålesund. Also biegen wir nach der Fähre links ab und fahren auf der herrlich kurvigen Fjordstraße über Liabygd und Stordal nach Sjøholt, wo wir die E39 erreichen. Nun links ab und nach ein paar Kilometern ist Ålesund erreicht.
Denken wir uns nun zurück an die Stelle, wo wir von der 51 kommend das Ottatal erreicht haben. Die zweite Möglichkeit besteht darin von hier aus die Region Romsdalsfjord, Molde oder die Küste nördlich von Molde zu erreichen. Dazu biegen wir rechts ab und folgen der Straße15 ca. 38km bis Otta um von hier der E6 folgend den üblichen Weg weiter zu fahren.
Übrigens kann man auch von Hitra kommend über Dombas in Otta rechts abbiegen und die beschriebene Strecke andersherum fahren. Wer sicher gehen will plant ca. 1 Stunde mehr ein um genügend Zeit zum Fotografieren zu haben.
Aber zurück zu unserem ursprünglichem Ziel. Der Weg über Otta ist der schnellste aber nicht der schönste. Es gibt eine Abkürzung die nur im Sommer passierbar ist, die jedoch durch eine solch phantastische, unberührte und menschenleere Wildnis führt, dass sich hierfür auch das Befahren dieser Schotterpiste lohnt.
Die "Schotterpiste"
Dazu biegen wir in Vågåmo links ab auf die Straße 453 um eben über diese Piste quer über den Kjølen zu fahren dessen Rücken unterhalb des 1578 Meter hohen Grønhø überquert wird, um letztlich in Lesja wieder auf die E136 zu stoßen und der bekannten Strecke bis zum Ziel zu folgen.
Der "Kjølen"
Das liest sich jetzt ganz unspektakulär, ist aber auf jeden Fall den Versuch wert und sei es nur, um auch diesen Teil des gelobten Landes kennen zu lernen.
Hier noch ein paar Entfernungen zum Kalkulieren:
Oslo Fährterminal – Sandvika = 18km
Sandvika – Fagernes = 166km
Fagerness – Abzweig 15 = 120km
Abzweig 15 – Abzweig 63 nach Geiranger = 97km
Abzweig 63 – Geiranger = 20km
Geiranger – Eidsdal = 24km
Linge – Sjøholt = 40km
Sjøholt – ålesund = 38km
Abzweig 15 – Vagamo = 7km
Vagamo – Lesja = 35km
Lesja – åndalsnes = 88km
Otta – åndalsness = 151km
Oslo Fährterminal – Otta = 291km
Alle Entfernungen aus MS-AUTOROUTE ohne Gewähr!
So das war`s für Heute, doch Heute ist nicht aller Tage, ich komm wieder keine Frage! :D
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