Wie gesagt, auf der Bude hocken wenn man auch angeln gehen könnte ist schwierig für mich und deshalb bin ich dann nachmittags noch mal aufs Festland an den Fjord gefahren um zu gucken ob die Mefos vielleicht auch noch mal Bock haben....und das hatten sie. Ich konnte einige schöne Fische fangen aber alles keine riesen die dann auch bis auf eine wieder schwimmen durften.
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Dazu gab es auch wieder richtig viele mittlere Dorsche die sich den Wobbler schmecken lassen wollten...fast schon etwas nervig wenn man eigentlich was anderes fangen möchte
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Der Fisch des Tages war aber weder Mefo noch Dorsch...
Ich bekam auf einmal einen massiven Einschlag auf den Wobbler und der Fisch schoss los und riss in einer ersten Flucht mal locker 25m von der Rolle. Als er dann stoppte merkte ich ein massives Gewicht und dachte in dem Moment an eine monster Forelle oder einen großen Lachs. Der Drill zog sich gefühlt ewig hin und immer wieder zog der Fisch ab und lies die Bremese kreischen...als er dann das Erste Mal nach gefühlt 10min hoch kann war ich dann fast ein bisschen enttäuscht den es war weder Forelle noch Lachs sondern ein ü70er Köhler.
Als er dann im kescher lag hab ich mich aber trotzdem gefreut und war auch ein bisschen stolz dieses Kraftpaket mit dem leichten Gerät gebendigt zu haben und nach einem kurzen Erinnerungsfoto durfte er dann wieder schwimmen.
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Also wenn ihr auf der Suche nach aufregenden und lange dauernden Drills seit kann ich euch das angeln mit einer 25g Forellenrute auf große Köhler sehr empfehlen
🤣 🤣 🤣
Alle Fische kamen übrigens auf einen kleinen 9cm Wobbler der jetzt ausgedient hat und in Die Kiste mit den Ködern kommt die mir spezielle Erinnerungen beschert haben
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Jetzt gehts ab ins Bett, erstmal auspennen...