Aktuell Lage beim Zoll am Flughafen Tromsø

Zwei Probleme werden hier deutlich sichtbar. Zum einen gibt es immer noch nicht wenige Touristen, die die neuen Regeln irgendwie nicht ganz umsetzen wollen und zum anderen der norwegische Zoll, der angehalten ist penibel die Vorgaben umzusetzen. Das kann man überall spüren, das die Angeltouristen nicht mehr so wohlgesonnen willkommen sind. Das inspiriert den Zoll noch zusätzlich. Es reichen wenige schwarze Scharfe um die ganze Herde in Verruf zu bringen.
Die Stimmung angeheizt durch die Presse läuft gegen uns und wenn man ehrlich zu sich selbst ist, diese industrielle Angelei widerspricht dem norwegischen Vorstellungen von Angeltourismus als Hobbypflege. Am Airport seinen Fisch zu entsorgen der zu viel ist, was soll ich da noch zu sagen?
 
wir Deutschen sind das leider seit 10 ... 15 Jahren nicht mehr gewöhnt, dass Gesetze nicht nur kontrolliert, sondern mit Konsequenz auch durchgezogen werden.
Keinem Ausländer (wenn ich woanders im Urlaub bin, bin ich einer) steht es zu, sich über die Gesetze bzw. deren Durchsetzung aufzuregen - jeder hat die Möglichkeit, das Land auch nicht zu besuchen.

Einwohner von Ländern, die papierlose Menschen vollständig finanzieren und gar einbürgern, die Kritiker dessen beleidigen, regen sich natürlich darüber auf, dass andere Länder auf vollständig ausgefüllten Papieren bestehen ... was erlaube ...

Die Maßstäbe, die wir an andere Länder anlegen, um den Begriff "große Fresse" zu vermeiden, sind wirklich erbärmlich.

wer mit 500g unter der erlaubten Menge samt vollständigen Papieren ausreist, hat nichts zu befürchten, was die Norweger im Falle X mit dem Fisch machen, ist deren Bier.

ich wiederhole mich gern: wer die Regeln nicht mag, deren Handhabung gar für Populismus hält, fährt nicht hin - so einfach.
 
Zuletzt bearbeitet:
Am Airport seinen Fisch zu entsorgen der zu viel ist, was soll ich da noch zu sagen?

Nicht der Fisch, der zuviel ist. Es wird immer der komplette Fisch beschlagnahmt und entsorgt. Heißt bei 15,1kg nicht 100g für die Tonne, sondern 15,1kg für die Tonne. Und nicht 100g strafbar beschlagnahmt, sondern 15,1kg strafbar beschlagnahmt.
 
Man sieht halt nur das was man sehen will. Im Artikel stand vom - am Grenzübergang zu Finnland - von Touristen entsorgten Fisch, nicht am Flughafen.
Bald baut sich so der Gerücht zu "in der Halle am Flughafen entsorgtem Fisch" auf.
Beim Foto mit 187kg in den Kisten verteilt wurde die Anzahl der Personen (garantiert versehentlich) nicht erwähnt.
Der Artikel ist reisserisch, undifferenziert und tendenziös. Unabhängig davon, dass man selbstredend die geltenden Gesetze einhalten muss.
 
Vielleicht entsorge ich nächstes Mal im Mülleimer vor dem BER auch ein paar Brassen. - Einfach mal um ein Statement zu setzen. 🤮
 
wir Deutschen sind das leider seit 10 ... 15 Jahren nicht mehr gewöhnt, dass Gesetze nicht nur kontrolliert, sondern mit Konsequenz auch durchgezogen werden.
Keinem Ausländer (wenn ich woanders im Urlaub bin, bin ich einer) steht es zu, sich über die Gesetze bzw. deren Durchsetzung aufzuregen - jeder hat die Möglichkeit, das Land auch nicht zu besuchen.

Einwohner von Ländern, die papierlose Menschen vollständig finanzieren und gar einbürgern, die Kritiker dessen beleidigen, regen sich natürlich darüber auf, dass andere Länder auf vollständig ausgefüllten Papieren bestehen ... was erlaube ...

Die Maßstäbe, die wir an andere Länder anlegen, um den Begriff "große Fresse" zu vermeiden, sind wirklich erbärmlich.

wer mit 500g unter der erlaubten Menge samt vollständigen Papieren ausreist, hat nichts zu befürchten, was die Norweger im Falle X mit dem Fisch machen, ist deren Bier.

ich wiederhole mich gern: wer die Regeln nicht mag, deren Handhabung gar für Populismus hält, fährt nicht hin - so einfach.

In der Schule hätte man gesagt 6 setzen, Thema verfehlt. Na gut ne 5 geht noch, weil Du natürlich Recht hast, dass man sich an die Gesetze der Norweger zu halten hat und in der Folge an deren Konsequenzen tragen muss, wenn man sich nicht dran hält.

Aber Populismus ist in dem Fall, wenn (Beispiel) gesagt/berichtet wird, dass bei 5 Touristen 75,5kg Fisch beschlagnahmt worden, ohne zu sagen, dass die 5 Touristen jeweils nur 100g zu viel hatten. Oder bei 5 Touristen 74 kg beschlagnahmt wurden und weglässt dass bei den 5 Touristen das Geburtsdatum auf dem Dokument fehlte. Das ist nichts anderes als Stimmungsmache oder eben Populismus.
 
ob 1g zu viel, 100g oder 10kg spielt keine Geige - genauso wenig, ob 10 Mann je 100g oder 1 Mann 1kg zu viel hat.

man kann auch mit 500g unter der Höchstmenge ausreisen ohne dem Hungertod nahe zu kommen, anderen Ländern aber Kleinlichkeit vorzuwerfen, wenn man selbst nicht wiegen kann, und der Geiz die Messtoleranzen provoziert, ist schon arg primitiv.

sich als Deutscher dann noch über ausländische Presseartikel aufzuregen, diese noch als Populismus zu deklarieren, während man daheim dutzende Medien als schlechtes Beispiel dafür zur Verfügung hätte, ist auch eine exklusive Eigenschaft deutscher alles-noch-besser-Wisser, die sich dann auch nicht zu fein sind, anderen Ihre Meinung noch mit Schulmeistermanieren zu garnieren.

Naja keiner kann aus seiner Haut.

daß der deutsche Norwegen-Angler-Markt samt Foren sich in einem Wandel gleich der dt. Autoindustrie befindet, ist sicher jedem bewusst, vielleicht auch nach Jahren auf hohem Ross folgerichtig, viele hadern halt mit dem eigenen Bedeutungsverlust.
 
Nicht der Fisch, der zuviel ist. Es wird immer der komplette Fisch beschlagnahmt und entsorgt. Heißt bei 15,1kg nicht 100g für die Tonne, sondern 15,1kg für die Tonne. Und nicht 100g strafbar beschlagnahmt, sondern 15,1kg strafbar beschlagnahmt.

Zitat: Im Zuge einer Kontrollaktion am Flughafen Tromsø sorgten die Möwen vor dem Parkplatz für einen furchtbaren Lärm. Die Angler, die dort unterwegs waren, gerieten offenbar in Panik, als sie unsere Zollbeamten sahen, und warfen die Fische ins Wasser, so Tom Olsen, Gebietsleiter der Zollbehörde Nordnorwegen.

Auf dieses Zitat bezog ich mich.
 
Leute, bleibt mal auf dem Teppich! Wenn der Zoll wegen nem fehlendem Datum, Adresse usw. den Touristen hart bestraft, is das für mich Korinthernkackerei und der Hysterie gegen uns geschuldet. Ebenso is die Scheinheiligkeit einiger hier, von wegen muss man halt genau wiegen! Ich verurteile auch den Schmuggel von Fisch im großem Stil, aber seien wir doch mal ehrlich. Wir, oder fast alle, haben doch unser Handeln überdacht, geändert. Man wiegt jeden Tag, schreibt auf und gibt Filet weg, oder hört auf. Wenn nun drei Mann in "einen Topf angeln" und am Abreisetag das Filet reihum in drei Kisten tut, wer steht denn mit dem Taschenrechner daneben! Irgendwie is doch beim Zoll und auch bei einigen hier das Maß für Verständnis verloren gegangen. Meine Meinung nur dazu.
 
Vielleicht entsorge ich nächstes Mal im Mülleimer vor dem BER auch ein paar Brassen. - Einfach mal um ein Statement zu setzen. 🤮
Einfach die Dokumentation richtig ausfüllen und sich an die norwegischen Gesetze halten (auch wenn man sie nicht mag).
Dem Zöllner möglichst nicht dämlich kommen oder auf den Sack gehen, dann sollte es in der Regel mit der Fischausfuhr auch klappen.
👍

Wenn man mal an einem Zöllner gerät der scheinbar überreagiert, evtl.. einen schlechten Tag hat und einem dieses Mal nicht mit seinem Fisch ausreisen lässt, ist das halt so.
Hat man halt mal Pech gehabt, wenn’s dieses Mal keine Ausnahme gibt.

Sieht ja so aus, dass die Kontrollen zu Recht stattfinden, wenn die Freaks ihren Fisch vor dem Flughafen entsorgen oder mit gefälschten Ausfuhrdokumenten ausreisen.

Ich finde diese Typen eher grenzwertig, auch wenn sie Angelkumpels sind. Der Zoll macht nur seinen Job, mal besser mal schlechter.
🤷🏻‍♂️

Gruss
Smolt


Ich wäre auch beinahe schon 2x in die Situation gekommen das ich mein Fisch hätte am Fährhafen entsorgen müssen.
In beiden Fällen hatte ich mein Fisch so wie vom Vermieter vorgeschrieben registriert, einmal in eine Liste und einmal selber ins System eingetragen.
Ich sollte jeweils auf dem Weg zur Fähre dann die Ausfuhrbescheinigung per Mail erhalten, ist auch Jahre später noch nicht angekommen.
Zum Glück hatte ich mir den Vordruck hier aus dem Forum schon am Anreisetag unterschreiben lassen.
Wer sich jetzt nicht intensiv mit dem Thema beschäftigt hat
und sich auf den Vermieter verlässt, kann (konnte?) schnell in die Situation kommen seinen Fisch entsorgen zu müssen.

Bin dieses Jahr übrigens wieder bei einem der Vermieter, werde mir die (angepasste) Ausfuhrbescheinigung wieder vorab unterschreiben lassen,
gehe da auf Nummer sicher.
Da ich nur selten in einem registrierten Ferienhaus bin waren die 2x 100% meiner Erlebnisse mit der Fischausfuhr.

Es ist also nicht immer alles so schwarz / weiß wie es dargestellt wird, die meisten wollen sich an die Gesetze halten,
etwas weniger Arroganz wäre vielleicht angebracht.
 
Wenn du Fisch ausführen willst, liegt es an dir dich zu informieren und die richtigen Papiere dabei zu haben. So einfach ist das nun mal.
Verantwortlich dafür, dass du an der Grenze die richtigen Papiere korrekt aus gefüllt, dabei hast bist du selbst, und nicht dein Vermieter.

Sich die entsprechenden informationen zu besorgen, dauert heute maximal 5 min (wenn man denn will). ^^



Die Gesetzeslage ist doch ziemlich eindeutig, dort steht es schwarz auf weiss.

Das Verständnis in der Argumentation dafür, dass Leute ihren Fisch bei plötzlicher Grenzkontrolle am Flughafen oder Fähranleger entsorgen "müssen" fehlt mir immer noch völlig.
 
Wenn du Fisch ausführen willst, liegt es an dir dich zu informieren und die richtigen Papiere dabei zu haben. So einfach ist das nun mal.
Verantwortlich dafür, dass du an der Grenze die richtigen Papiere korrekt aus gefüllt, dabei hast bist du selbst, und nicht dein Vermieter.

Sich die entsprechenden informationen zu besorgen, dauert heute maximal 5 min (wenn man denn will). ^^



Die Gesetzeslage ist doch ziemlich eindeutig, dort steht es schwarz auf weiss.

Das Verständnis in der Argumentation dafür, dass Leute ihren Fisch bei plötzlicher Grenzkontrolle am Flughafen oder Fähranleger entsorgen "müssen" fehlt mir immer noch völlig.
Du hast es nicht verstanden, was aber auch nicht weiter schlimm ist.
 
@smolt: Du machst es Dir damit aber auch etwas einfach in der Argumentation. Auch wenn ich mich korrekt an alle Vorgaben und Vorschriften halte, bin ich am Ende doch auf den Vermieter angewiesen. Dieser muss mir das unterschriebene Ausfuhrdokument geben oder per Mail schicken. Sagt er mir das zu ( kommt per Mail) und ich mache mich im Vertrauen auf sein Wort auf den Rückweg, bin ich am Ende doch der Gelackmeierte und unschuldige Gesetzesbrecher, wenn er es nicht schickt.
2 Fragen zu den in der 2. o.g. Vorschrift aufgeführten Fangzeiten, die laut Text "Aufenthaltsdauer und Fangzeit für Personen, die Fische oder Fischprodukte exportieren." angegeben werden müssen: wie wir das gehandhabt? Aufenthaltsdauer ist klar, aber wie die Fangzeit: täglich oder als Gesamtzeit.
Muss das Dokument maschinegeschrieben oder handschriftlich ausgefüllt werden?
 
Leute, bleibt mal auf dem Teppich! Wenn der Zoll wegen nem fehlendem Datum, Adresse usw. den Touristen hart bestraft, is das für mich Korinthernkackerei und der Hysterie gegen uns geschuldet. Ebenso is die Scheinheiligkeit einiger hier, von wegen muss man halt genau wiegen! Ich verurteile auch den Schmuggel von Fisch im großem Stil, aber seien wir doch mal ehrlich. Wir, oder fast alle, haben doch unser Handeln überdacht, geändert. Man wiegt jeden Tag, schreibt auf und gibt Filet weg, oder hört auf. Wenn nun drei Mann in "einen Topf angeln" und am Abreisetag das Filet reihum in drei Kisten tut, wer steht denn mit dem Taschenrechner daneben! Irgendwie is doch beim Zoll und auch bei einigen hier das Maß für Verständnis verloren gegangen. Meine Meinung nur dazu.
Das ist halt, wie wenn du genau mit der Freimenge an Zigaretten hier in DE in eine Zollkontrolle kommst, und hast blöderweise noch eine angefangene halbe Schachtel zusätzlich in der Jackentasche. Je nach Tagesform des Zöllners kann es dann auch hier passieren, dass man als Schmuggler dargestellt wird.

Jedem sei seine Meinung zugestanden, wie er das Verhalten des Zolls bewertet. Die aktuelle Schiene zeigt definitiv 0% Toleranz bei Abweichungen.
Helfen tut es uns aber eben nicht, wenn wir es als Korinthenkackerei ansehen... Im Zweifel muss man dann halt den Taschenrechner bemühen, oder eben nochmal kontrollwiegen.
 
Wenn du Fisch ausführen willst, liegt es an dir dich zu informieren und die richtigen Papiere dabei zu haben. So einfach ist das nun mal.
Verantwortlich dafür, dass du an der Grenze die richtigen Papiere korrekt aus gefüllt, dabei hast bist du selbst, und nicht dein Vermieter.

Sich die entsprechenden informationen zu besorgen, dauert heute maximal 5 min (wenn man denn will). ^^
Natürlich muss man sich selbst informieren, hat aber auch i. d. R. einen Reiseveranstalter und einen Vermieter an der Hand. Man ist auf das Registrationsprogramm des Vermieters ja quasi angewiesen und kann nicht seine eigene Suppe kochen; dass man jetzt hier nicht unbedingt der Profi ist brauch ich jetzt nicht zu sagen. FischReg war da wirklich einfach zu handeln, man konnte aber nach erzeugen der Dokumente auch keinen Tippfehler mehr ändern (musste man über den Vermieter gehen). Wenn jetzt ein Zahlendreher oder Buchstabendreher oder ein nicht ausgefülltes Geburtsdatum derartige Konsequenzen nach sich zieht dann ist das für mich nichts anderes wie Aktionismus (Ordnungswiedrigkeit, Bußgeld alles i. O. aber nicht die große Rakete zünden).

Wenn man mal an einem Zöllner gerät der scheinbar überreagiert, evtl.. einen schlechten Tag hat und einem dieses Mal nicht mit seinem Fisch ausreisen lässt, ist das halt so.
Hat man halt mal Pech gehabt, wenn’s dieses Mal keine Ausnahme gibt.

Sieht ja so aus, dass die Kontrollen zu Recht stattfinden, wenn die Freaks ihren Fisch vor dem Flughafen entsorgen oder mit gefälschten Ausfuhrdokumenten ausreisen.
Hat man halt Pech gehabt bei 1200€ für einen Tippfehler o. ä. bei dem noch jedes Flugticket funktionieren würden; du machst es dir schon leicht...

Nicht der Fisch, der zuviel ist. Es wird immer der komplette Fisch beschlagnahmt und entsorgt. Heißt bei 15,1kg nicht 100g für die Tonne, sondern 15,1kg für die Tonne. Und nicht 100g strafbar beschlagnahmt, sondern 15,1kg strafbar beschlagnahmt.
Vor allem sind die 100gr ja zu 99% nicht bewusster Schmuggel sonder oft auch einfach eine nicht geeichte Waage etc. Hatten wir auch schon das 3 Waagen 400gr Unterschied hatten, sind dann halt nach der "sichersten" gegangen. Hat jetzt ne 3er Angelgruppe 3 Waage dabei? Wir packen auch immer mit Puffer ein, doch wie groß soll denn der Puffer sein? Ist völlig verständlich das irgendwann ne Grenze gezogen wird aber es ist doch pure Stimmungsmache bei 15,1kg von 15,1kg geschmuggelten Fisch zu sprechen...

Nicht falsch verstehen, Kontrollen und dementsprechende Strafen finde ich äußerst wichtig, diese sollten allerdings zielgerichtet sein!

Insgesamt scheint die Stimmung im Norden sich also weiter zur verschärfen; den Eindruck hatten wir die letzten Jahre am Flughafen TOS ja auch schon. In Oslo von der Fähre hatten wir nur überaus freundliche Zöllner, die uns gefragt haben ob wir die neuen Regeln können usw. und haben auch anderen die Websiten zur Info genannt usw.

In den Regionen Troms und Finmark werden die Zöllner entweder gut "geschult" oder "aufgehetzt". Man bekommt da schon mittlerweile den Eindruck, dass man als Tourist nicht mehr erwünscht ist.
 
@smolt: Du machst es Dir damit aber auch etwas einfach in der Argumentation. Auch wenn ich mich korrekt an alle Vorgaben und Vorschriften halte, bin ich am Ende doch auf den Vermieter angewiesen. Dieser muss mir das unterschriebene Ausfuhrdokument geben oder per Mail schicken. Sagt er mir das zu ( kommt per Mail) und ich mache mich im Vertrauen auf sein Wort auf den Rückweg, bin ich am Ende doch der Gelackmeierte und unschuldige Gesetzesbrecher, wenn er es nicht schickt.
…..

Genau so sieht’s aus.
Auf das Ausfuhrdokument, muss der Vermieter seine Unterschrift draufsetzen.
Macht er das nicht, hat man ein Problem.

Wenn’s damit Probleme gibt, sagt das ziemlich viel über das Unvermögen des Vermieters aus (….den wählt man sich in der Regel selbst aus).
Letztendlich muss man sich aber selber vor der Ausfuhr darum kümmern das die Unterschrift drauf ist.

….ohne die Unterschrift keine Ausfuhr.
 
nsgesamt scheint die Stimmung im Norden sich also weiter zur verschärfen; den Eindruck hatten wir die letzten Jahre am Flughafen TOS ja auch schon. In Oslo von der Fähre hatten wir nur überaus freundliche Zöllner, die uns gefragt haben ob wir die neuen Regeln können usw. und haben auch anderen die Websiten zur Info genannt usw.

In den Regionen Troms und Finmark werden die Zöllner entweder gut "geschult" oder "aufgehetzt". Man bekommt da schon mittlerweile den Eindruck, dass man als Tourist nicht mehr erwünscht ist.
Das scheint definitiv so zu sein, dass die norwegische Regierung den (Kühlboxen-)Angeltourismus in seiner heutigen Form nicht mehr haben möchte.
Haben wir in den letzten 2 Jahren ja schon 2-3x ausführlich hier diskutiert :-)
 
Wenn’s damit Probleme gibt, sagt das ziemlich viel über das Unvermögen des Vermieters aus (….den wählt man sich in der Regel selbst aus).
Letztendlich muss man sich aber selber vor der Ausfuhr darum kümmern das die Unterschrift drauf ist.

….ohne die Unterschrift keine Ausfuhr.

Du bist ja auf ner Mission, beißen die Mefos und Wolfsbarsche so schlecht?

Oft schon 2 Jahre im Voraus gebucht, welche eigenen Erfahrungen zum Vermieter solls da geben (ob er jetzt die Ausfurhgenehmigungen gründlich erstellt oder nicht)? Selbst in rennomierten Anlagen hat die Umstellung gedauert. Fällt ja auch erst nach der ein oder anderen Kontrolle auf...
 
Oben