ab 01.08.2025 tägliche Fangmeldung, wie genau?

Naja, wenn man das schon bei der Urlaubsplanung in Betracht ziehen muß,
stimmt doch irgendwas nicht ! ?
Mein Ding wäre das nicht !
Andererseits wenn man eh darauf spekuliert nicht vom Zoll kontrolliert zu werden,
braucht man sich ja auch nicht an die Ausfuhrmenge halten !! :wink:
Sorry, für meinen Sarkasmus !!!!
Also was dein Ding ist und was nicht interessiert mich weniger wenn ich eine Reise buche und ich weiß auch nicht was du suggerieren willst mit spekulieren und sich nicht an die Ausfuhrmenge zu halten. Ich habe lediglich die Umstände der letzten Buchungen bei Borks beschrieben. Und um dich zu beruhigen, wir waren noch nie überhaupt einmal in der Nähe unserer möglichen Fangquote. Come Down 😀
 
Also was dein Ding ist und was nicht interessiert mich weniger wenn ich eine Reise buche und ich weiß auch nicht was du suggerieren willst mit spekulieren und sich nicht an die Ausfuhrmenge zu halten. Ich habe lediglich die Umstände der letzten Buchungen bei Borks beschrieben. Und um dich zu beruhigen, wir waren noch nie überhaupt einmal in der Nähe unserer möglichen Fangquote. Come Down 😀
Dann hast du leider mein Post nicht im geringsten verstanden !
Ist mir aber auch wumpe !
 
Und genau wie auf Bomlö läuft es auch bei Stadsvig Brygge auf Dolmoay (Hitra)
GOFISH und am Ende Papierausdruck mit Stempel und Unterschrift.
 
Habe bei BORKS angefragt und eine Mail bekommen, das die Fanglisten optimiert wurden, jetzt mit Stempel und Unterschrift versehen.
Das würde vom Zoll anerkannt!
Sie hätten seit 01.08.25 über 800 Ausreisen gehabt und keine Probleme beim Zoll.

Es gab aber keinen Hinweis, daß die Listen nach dem Urlaub an BORKS zurück sollen.
Das wurde mir nur auf tel. Nachfrage gesagt.
 
Habe bei BORKS angefragt und eine Mail bekommen, das die Fanglisten optimiert wurden, jetzt mit Stempel und Unterschrift versehen.
Das würde vom Zoll anerkannt!
Sie hätten seit 01.08.25 über 800 Ausreisen gehabt und keine Probleme beim Zoll.

Es gab aber keinen Hinweis, daß die Listen nach dem Urlaub an BORKS zurück sollen.
Das wurde mir nur auf tel. Nachfrage gesagt.
die Zettelwirtschaft mit Fanglisten ist halt schlichtweg falsch und entspricht nicht mehr den Vorgaben...und an ihrer Stelle würde ich auch behaupten das es keine Probleme gibt. Diese Aussagen von Borks sind einfach haarsträubend.
 

Diese Angaben muss das Ausfuhrdokument enthalten:​

  • Name, Geburtsdatum und Wohnadresse der Person, die den Fisch ausführt
  • Name, Besuchsadresse und Organisationsnummer des registrierten Touristenfischereibetriebs
  • Aufenthaltsdauer und Zeitraum des Angelns
  • Ausstellungsdatum
  • Name, Kontaktinformationen und Unterschrift der verantwortlichen Person im Betrieb
Demnach reicht es aber doch :zwinker: :a010: (#62)
 
Demnach reicht es aber doch :zwinker: :a010: (#62)
du solltest alles lesen.

"Für die Fangmeldung sind ausschließlich die unten aufgeführten Systeme zu verwenden. Eine Übermittlung der Fangmeldungen per Post, E-Mail oder Fax ist nicht möglich."

und aus einem dieser Systeme ergibt sich dein zulässiges Formular.

Nix mit Fanglisten, Stempel und Unterschrift die du schon in Deutschland erhälst.
 
die Zettelwirtschaft mit Fanglisten ist halt schlichtweg falsch und entspricht nicht mehr den Vorgaben...und an ihrer Stelle würde ich auch behaupten das es keine Probleme gibt. Diese Aussagen von Borks sind einfach haarsträubend.
völlig richtig, Noah; den Zoll interessiert keine Fangliste sondern eine Bestätigung des registrierten Betriebes über Deinen Aufenthalt, welche am Ende direkt vor der Abreise ausgestellt wird; bestätigt nur wieder meine Meinung über Borks😬
 
du solltest alles lesen.

"Für die Fangmeldung sind ausschließlich die unten aufgeführten Systeme zu verwenden. Eine Übermittlung der Fangmeldungen per Post, E-Mail oder Fax ist nicht möglich."

...das meint die Meldung des Vermieters ans Fiskeridir.

Rein theoretisch, auch wenns null Sinn macht, kannst du dem Vermieter auch deine Fänge auf Schiefertafel täglich geben. Er muss dann halt abtippen in eines der Systeme.

und aus einem dieser Systeme ergibt sich dein zulässiges Formular.

Ja, kann sich ergeben. Ist aber nicht zwingend vorgeschrieben.
Das Ausfuhrdokument muß bestimmte Eigenschaften erfüllen. Aus einem der Systeme zu kommen gehört nicht dazu.
Insofern kann sehr wohl ein separat erstelltes Dokument mit den Pflichtangaben genutzt werden.

Wobei...auch das entspricht nicht dem, was Borks da von sich gibt 🫣
Im Zweifel wäre tatsächlich ein Vordruck, den man sich mitnimmt, der die Angaben hat, die es braucht und was durch den Vermieter vor Ort unterschrieben wird ne Notlösung.
 
...das meint die Meldung des Vermieters ans Fiskeridir.

Rein theoretisch, auch wenns null Sinn macht, kannst du dem Vermieter auch deine Fänge auf Schiefertafel täglich geben. Er muss dann halt abtippen in eines der Systeme.



Ja, kann sich ergeben. Ist aber nicht zwingend vorgeschrieben.
Das Ausfuhrdokument muß bestimmte Eigenschaften erfüllen. Aus einem der Systeme zu kommen gehört nicht dazu.
Insofern kann sehr wohl ein separat erstelltes Dokument mit den Pflichtangaben genutzt werden.

Wobei...auch das entspricht nicht dem, was Borks da von sich gibt 🫣
Im Zweifel wäre tatsächlich ein Vordruck, den man sich mitnimmt, der die Angaben hat, die es braucht und was durch den Vermieter vor Ort unterschrieben wird ne Notlösung.

bitte hört auf so einen Quatsch zu schreiben, du kannst nicht einfach so einen Zettel schreiben, aus dem Zettel geht letztlich auch hervor, das du die Fangmeldungen mit einem der Systeme gemacht hast...und es ist ganz klar, die Regeln sagen nix von Ausnahmen oder Notlösungen...bitte hört auf mit sowas die Leute zu verwirren.

würde Borks sagen, schicken sie uns ihre täglichen Fangmeldungen und wir geben es in das System ein, ok...und dann bekommen sie von uns das Formular per Mail...dann kann ich mir das ja vorstellen. Aber dann würde Borks nur jemanden alleine dafür beschäftigen, bei ihren ganzen Hütten die sie vermieten...

Ich glaube auch das die wenigsten Vermieter sich die Arbeit machen mit den täglichen Fangmeldungen und es an den Gast übergeben...und ohne alle Programme zu kennen, sind diese sicher so angelegt, dass es das notwendige Formular erst gibt, wenn die Reise abgeschlossen wurde...aber wir haben ja einen Eigentümer eines solchen Programmes im Forum, der kann sicher sagen wie es funktioniert.
 
Zuletzt bearbeitet:
...und ohne alle Programme zu kennen, sind diese sicher so angelegt, dass es das notwendige Formular erst gibt, wenn die Reise abgeschlossen wurde...aber wir haben ja einen Eigentümer eines solchen Programmes im Forum, der kann sicher sagen wie es funktioniert.
Und wenn der schon mal darauf antwortet, würde mich mal interessieren, ob meine tägliche Fischmeldung dann
direkt zu den Fischdirektoren geht ?
Oder muß der Vermieter das in die Wege leiten ?
 
Am Ende habe ich bei BORKS ein Papierdokument mit Stempel und Unterschrift, Aufenthalt, dem Registrierten Betrieb und meinem Namen drauf.

In der 2. Urlaubswoche hatten wir ein Haus von dancenter, der Vermieter bot mir go fish an oder papierfangliste .
Ich habe dann Go Fish gewählt und täglich gemeldet.

Am Ende der Woche bekam ich vom Vermieter ein Papier mit Stempel und Unterschrift, meinem Namen, Aufenthaltsdaten und reg. Betrieb/Nummer.

Ehrlich gesagt habe ich in beiden Fällen ein Papier mit denselben Daten für den Zoll.

Wir wurden auf der Rückfahrt gestern nicht kontrolliert, Landweg über Schweden
 
Es gibt formelle Anforderungen an das Ausfuhrdokument, die mittlerweile hinlänglich bekannt sein dürften.

Wie @UkulelenzupferAL schon richtig schreibt, ist der Ursprung in einem bestimmten Programm nicht Bestandteil der Anforderungen.
Insofern ist auch das sprichwörtliche „Ausfuhrdokument auf dem Bierdeckel“ weiterhin möglich – will heißen: diverse Papiervordrucke zur handschriftlichen Ausfüllung können grundsätzlich den Anforderungen genügen.

Ob und womit man Fänge erfasst hat ist ebenfalls keine Anforderung an den Informationsgehalt. (Das läuft dann unter "beliebige Zusatzinformationen".)

Es gibt aktuell fünf zugelassene Systeme, und FishReg ist das einzige, das den Benutzern ermöglicht,
  • ihre Daten selbst zu verwalten,
  • und das fertige Dokument einen Tag vor der Abreise herunterzuladen. (@Noah )

Die anderen Systeme bieten diese Möglichkeiten entweder gar nicht oder nur teilweise – meist aber zu Lasten des Vermieters, der dann mehr Verwaltungsaufwand hat.

Darüber hinaus ist FishReg nach wie vor das einzige System, das automatisch überprüft,
  • ob Fänge überhaupt erfasst wurden,
  • und ob dies zeitnah geschehen ist.
Das hat zur Folge, dass Gäste, die ihre Fänge z. B. erst am letzten Tag eintragen, eine Meldung sehen wie:

„Sie haben Ihre Fänge nicht rechtzeitig erfasst. Der Download des Ausfuhrdokuments wurde verweigert. Bitte wenden Sie sich an Ihren Vermieter.“

Der Vermieter kann den Download dann wieder freigeben – oder dieses Kontrollfeature bei Bedarf deaktivieren.


Damit erfüllt FishReg weit mehr als nur die Mindestanforderungen:
Es wirkt proaktiv als Kontrollinstanz und übernimmt einen Teil der dem Vermieter auferlegten Aufsichtspflicht.


Technisch läuft das so (@SeelachsBenno ):
Erfasste Fänge werden sechs Stunden nach Erfassung gesammelt an das Fiskeridirektoratet übertragen.
Jeder übertragene report enthält die sendebereiten Ausfahrten pro Betrieb bzw. Camp.


Personenbezogene Daten werden dabei nicht übermittelt – sie dienen ausschließlich der Erstellung des Ausfuhrdokuments.


Der Vermieter selbst muss eigentlich nur einen Code pro Boot ausgeben.
Solange die Gäste alle 1–2 Tage ihre Fänge eintragen, ist die Pflicht erfüllt – und der Rest läuft automatisch.

Daher sehe ich Papierfanglisten eher als Hilfeschrei:
Sie sind zum einen bestenfalls nur in Ausnahmefällen zulässig, und zum anderen verursachen sie erheblich mehr Arbeit bei der Dateneingabe.
Dazu kommt dann noch der Aufwand mit den Ausfuhrdokumenten.

Das alles geht mit FishReg deutlich einfacher, schneller und vor allem geregelter.


Entsprechend habe ich auch einen Zuwachs in meinem Kundenstamm zu verzeichnen.

Das ist vor allem Mund-zu-Mund Propaganda bzw. Weiterempfehlungen geschuldet, wofür ich sehr dankbar bin.

output.png
 
Wir haben beim letzten Urlaub unsere Fänge bei mygofish eingetragen, weil uns der Vermieter einen entsprechenden Code gegeben hat. Zum Schluß haben wir dann aber wieder die übliche Anwesenheitsbescheinigung in Papierform bekommen.
@andiolsi Gofish gibt es für den Vermieter ja nicht umsonst. Hast Du einen finanziellen Vorteil gegenüber Gofish, der dem Vermieter den Umstieg schmackhafter machen könnte. Dann könnte ich unserem Vermieter Deine Kontaktdaten geben, oder auch umgekehrt, wenn Du ihn selbst kontaktieren möchtest. Gern auch per PN.
 
Wir haben beim letzten Urlaub unsere Fänge bei mygofish eingetragen, weil uns der Vermieter einen entsprechenden Code gegeben hat. Zum Schluß haben wir dann aber wieder die übliche Anwesenheitsbescheinigung in Papierform bekommen.
@andiolsi Gofish gibt es für den Vermieter ja nicht umsonst. Hast Du einen finanziellen Vorteil gegenüber Gofish, der dem Vermieter den Umstieg schmackhafter machen könnte. Dann könnte ich unserem Vermieter Deine Kontaktdaten geben, oder auch umgekehrt, wenn Du ihn selbst kontaktieren möchtest. Gern auch per PN.

Ja, bis zu 42 Booten ist FishReg in der Regel 50–70 % günstiger als GoFish.

Noch wichtiger ist aber, dass der Arbeitsaufwand für den Vermieter deutlich geringer ist – vieles läuft automatisch, z. B. die Verwaltung der Aufenthalte, die Fangprüfung und das Bereitstellen der Ausfuhrdokumente.

Aus der Perspektive des Gastes ist der täglich Umgang auch einfacher und schneller, man muss sich nicht andauernd neu anmelden und man hat die Möglichkeit die Fänge auch für vorangegangene Tage zu erfassen. Die Informationen für das Ausfuhrdokument kann man auch leicht selber verwalten.

Du darfst gerne meine Kontaktdaten weiter geben:
Andreas Niemann
Org.no: 929247124
Tel.: +47 41383142
Email: post@fishreg.net

Aber ich kann auch deinen Vermieter selber kontaktieren.
Organisationsnummer und Telefonnummer wären dafür sehr hilfreich.
 
Weil es nicht mehr genug gekühlt war. Wir hatten doch noch ne Strecke vor uns, die über einen Tag gedauert hat.
Habt Ihr das Fleisch (nicht Fisch, sondern Fleisch vom Säugetier) dort vor Ort gelassen? Gab es dafür Abfalltonnen oder habt Ihr das Fleisch demonstrativ auf dem Tisch liegen lassen? Wie hat der Zoll reagiert? Ich wäre extrem sauer gewesen, denn das ist eine vorsätzliche Reduzierung der Haltbarkeit der Lebensmittel. Aber wegen der geschmuggelten Kartoffeln musstet Ihr Zurückhaltung wahren, oder?
 
das wird schnell ein Problem wenn die Kühlung unterbrochen wird und der Fisch dann in die Tonne muß.......
Normalerweise ist unser Fisch mit Kühlbox voll durchgefroren mit Klebeband versiegelt und hält dann voll durch von Bergen bis Hirtshals bis Nähe Biberach ohne anzutauen, haben wir jedes Mal gemacht , wenn aber die FischBox geöffnet wird.... dann haben wir ein Problem! ???
Hallo Bol,

es war kein Fisch, sondern zartes, begehrenswertes Fleisch, das alle Blicke auf sich zog. Der Eisbär erlebte ein geheimes Abenteuer, als er Fleisch und Kartoffeln von Deutschland über Kiel nach Oslo transportierte. In Oslo offenbarte er sich schließlich den Zöllnern. Die junge Zöllnerin, die sich auf dem Anhänger befand, entdeckte mit neugierigen Augen den versteckten Beutel mit Kartoffeln und bewahrte dieses Geheimnis nur für sich. Währenddessen durchwühlten ihre aufgeregten Auszubildenden, voller Nervenkitzel und Entdeckungslust, die Kisten mit Fleisch.

Da der Eisbär jedoch noch über einen Tag lang durch Norwegen reisen musste, galt das Fleisch bald als verdorben – ein unerwartetes Ende für sein aufregendes Unterfangen.

Grüße nach Biberach
Rame
 
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