So ist es! Ich spreche mal aus Vermieter sicht, ist zwar schon eine Weile her, jedoch hat sich ganz sicher nicht viel geändert.Ich bin überhaupt nicht gegen Regeln, aber sie müssen erstens sinnvoll, zweitens durchführbar und drittens übersichtlich sein. Wenn der Campbetreiber z. B. verpflichtet wird, eine Einweisung mit Hinweisen auf die Eignung der Boote, Gefahren und Kontaktmöglichkeiten durchzuführen, bin ich absolut bei dir. Das gehört (mM) sowieso dazu. Wenn man aber am Ende wieder nur 8 Zettel unterschreibt, die niemand mehr liest (ja, ich wurde unterwiesen, blabla...) hilft das wenig. Ich denke, die Wahrheit liegt irgehdwo in der Mitte. Ohne Eigenverantwortung helfen immer mehr Regeln nicht weiter. Ganz ohne Regeln geht es auch nicht.
Wenn Die Gäste 30 Stunden unterwegs sind, um endlich am Ziel anzukommen und die Möglichkeit vor Augen haben, endlich den Fisch ihres Lebens zu fangen, dann ist ganz ganz viel Vorfreude zu sehen. Versucht man nun als Vermieter eine möglichst konkrete und genaue Bootseinweisung zu machen, ist nach 2 minuten leider alles wieder vergessen. Das entbindet keines falls vor der Bootseinweisung, jedoch ist die gruppe in dem Moment begrenzt dazu in der Laage wichtig sinnvolle dinge aufzunehmen.
Meines erachtens müsste ein Info schreiben im Vorraus an den Gast geschickt werden. Gerade in Vorbereitung einer Reise, liest man dann doch schon mal die Info Blätter durch, dank Vorfreude. Hier könnte man effektiv viel mehr erreichen - meine Meinung.






