Moin oder besser Mahlzeit Freunde!
Gestern Abend ergab sich noch mal ein Zeitfenster wo der Wind etwas nachließ und wir nochmal sehnsuchtsvoll einen Angriff starteten. Aus unserer Hausbucht kamen wir aber nicht raus. Schleppen in tiefere,
offenere Bereiche war mit unseren Böötchen leider nicht möglich. So haben wir uns im Windschatten der nahen Inselchen aufgestellt und geworfen, später dann im ruhigen Bereich unserer Bucht etwas geschleppt und noch später in ruhige Buchten Richtung Schilf und Seerosen mit Gummifröschen den Hechtnachwuchs geärgert.
Es hat ziemlich abgekühlt und die erhoffte Belebung der Beißlust war gestern jedenfalls noch nicht eingetreten.
Beim Werfen hatten wir keinen Kontakt.
Beim Schleppen hatte ich immerhin eine Hechtfritte und einen schönen 38er Barsch.
Mit den Fröschen hatten wir dann in den Seerosen dann doch noch unseren gewünschten Kick. teilweise wurden unsere Köder mehrfach attackiert und bis ans Boot verfolgt und auf Sicht wurden unsere Frösche versucht zu schnappen. Oft gingen die Attacken ins Leere oder wir haben erschreckt zu früh angeschlagen. Hängen blieb keiner, aber das passt schon. Die waren alle nur 40-60 cm groß.
Das Beißen in den Seerosen fing auch erst an als es gegen 21 Uhr wirklich ruhiger wurde und kurz die Sonne noch die Szenerie bestrahlte.
Wir haben jedenfalls keine Erklärung warum es in tieferen Bereichen so absolut gar nicht lief.
Gefischt haben wir Gummifische, Blinker, Lottospinner, Schleppwobler Rapala Shad Rap. Auch in unterschiedlichen Farben. Nada 🤷🏻♂️
LG
Sepp
