Fischers Flitsche
Stammnaffe
- Registriert
- 24 Juli 2018
- Beiträge
- 100
Moin zusammen,
ich habe die Tage eine Anfrage an einen Vermieter in Norwegen (Airbnb) geschickt, weil die Unterkunft auf den ersten Blick sehr passend wirkte. Es gibt dort ein Boot in üblicher Angelgröße mit Steg, und auf den Bildern waren auch einige gefangene Fische zu sehen. Deshalb bin ich davon ausgegangen, dass Angeln dort grundsätzlich willkommen ist.
In meiner Nachricht habe ich nachgefragt, ob die Unterkunft für den Fischtransport nach Deutschland registriert ist, ob es einen Filetierplatz gibt und ob eine entsprechend passende Gefriermöglichkeit vorhanden ist. Außerdem habe ich erwähnt, dass wir vor allem zum Wandern und Angeln anreisen würden. Es ist wirklich ein Revier, in dem ich schon immer einmal angeln wollte, jedoch nie eine Unterkunft fand.
Die Antwort des Vermieters war dann allerdings eindeutig:
Die Hütte sei für Erholung und Outdoor-Aktivitäten gedacht, Massenfischen (tatsächliches Wort) sei nicht erwünscht, und man wolle die schöne Unterkunft nicht für Angelurlaube vermieten.
Ich finde das ehrlich gesagt etwas überraschend, weil die Unterkunft auf mich zunächst sehr angelgeeignet wirkte. Für mich zeigt das vor allem, wie wichtig es ist, solche Punkte vorher ganz klar abzuklären, auch wenn Boot, Steg oder Fischbilder auf der Anzeige zu sehen sind.
Mich würde interessieren, ob jemand von euch schon ähnliche Erfahrungen gemacht hat. Was wäre wohl passiert, wenn ich einfach nach der Buchung angereist wäre, ohne vorher nachzufragen, was genau wir vor Ort vorhaben? Ich habe mich gefragt, ob das dann möglicherweise eher negativ aufgenommen worden wäre.
Für mich wirkt es im Moment ein bisschen so, als wäre der Vermieter dem Angeln gegenüber eher abgeneigt. Gleichzeitig kann ich natürlich auch verstehen, dass es seine Unterkunft ist und er vielleicht schon schlechte Erfahrungen gemacht hat. Trotzdem finde ich es etwas schade, denn am Ende des Tages bezahle ich ja für die Unterkunft, und wie ich meine Zeit dort nutze, sollte grundsätzlich auch meine Entscheidung sein — ob nun eher outdoor, wandernd oder eben angelnd.
LG Flitsche
ich habe die Tage eine Anfrage an einen Vermieter in Norwegen (Airbnb) geschickt, weil die Unterkunft auf den ersten Blick sehr passend wirkte. Es gibt dort ein Boot in üblicher Angelgröße mit Steg, und auf den Bildern waren auch einige gefangene Fische zu sehen. Deshalb bin ich davon ausgegangen, dass Angeln dort grundsätzlich willkommen ist.
In meiner Nachricht habe ich nachgefragt, ob die Unterkunft für den Fischtransport nach Deutschland registriert ist, ob es einen Filetierplatz gibt und ob eine entsprechend passende Gefriermöglichkeit vorhanden ist. Außerdem habe ich erwähnt, dass wir vor allem zum Wandern und Angeln anreisen würden. Es ist wirklich ein Revier, in dem ich schon immer einmal angeln wollte, jedoch nie eine Unterkunft fand.
Die Antwort des Vermieters war dann allerdings eindeutig:
Die Hütte sei für Erholung und Outdoor-Aktivitäten gedacht, Massenfischen (tatsächliches Wort) sei nicht erwünscht, und man wolle die schöne Unterkunft nicht für Angelurlaube vermieten.
Ich finde das ehrlich gesagt etwas überraschend, weil die Unterkunft auf mich zunächst sehr angelgeeignet wirkte. Für mich zeigt das vor allem, wie wichtig es ist, solche Punkte vorher ganz klar abzuklären, auch wenn Boot, Steg oder Fischbilder auf der Anzeige zu sehen sind.
Mich würde interessieren, ob jemand von euch schon ähnliche Erfahrungen gemacht hat. Was wäre wohl passiert, wenn ich einfach nach der Buchung angereist wäre, ohne vorher nachzufragen, was genau wir vor Ort vorhaben? Ich habe mich gefragt, ob das dann möglicherweise eher negativ aufgenommen worden wäre.
Für mich wirkt es im Moment ein bisschen so, als wäre der Vermieter dem Angeln gegenüber eher abgeneigt. Gleichzeitig kann ich natürlich auch verstehen, dass es seine Unterkunft ist und er vielleicht schon schlechte Erfahrungen gemacht hat. Trotzdem finde ich es etwas schade, denn am Ende des Tages bezahle ich ja für die Unterkunft, und wie ich meine Zeit dort nutze, sollte grundsätzlich auch meine Entscheidung sein — ob nun eher outdoor, wandernd oder eben angelnd.
LG Flitsche





