Fundstücke

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Trotzdem gibt es von Land zu Land große Unterschiede !
Ein Bekannter von mir hat am Montag in Tschechien Benzin für 1,31 € getankt !

Tja, bei uns ist es aber leider so, dass der größte Nutznießer, Abzocker und Hauptgewinner in der Krise der Staat mit seinen anteiligen Steuern und Abgaben ist.
Ob das wirklich so sein muss, das kommt leider in den öffentlichen Diskussionen zu kurz bzw. wird von unseren Premiummedien nicht konsequent hinterfragt.
 
Doch,das muss so sein. Unser Staat gibt UNSER Geld ja auch Lastwagen weise aus und bekommt nur Teelöffelweise wieder was rein....
Wofür unser Geld rausgehauen wir,kann jeder selbe für sich rausfinden......
 
Doch,das muss so sein. Unser Staat gibt UNSER Geld ja auch Lastwagen weise aus und bekommt nur Teelöffelweise wieder was rein....
Wofür unser Geld rausgehauen wir,kann jeder selbe für sich rausfinden......
Schaut man sich genauer an, was Deutschland in aller Welt mitfinanziert, kommt man bisweilen ins Staunen.

Millionen für „grüne Kühlschränke“ in Kolumbien

Das von Robert Habeck (Grüne) geführte Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz etwa fördert „grüne Kühlschränke“ in Kolumbien mit 4,6 Millionen Euro. Weitere Projekte seines Hauses, in die teils zweistellige Millionenbeträge fließen:
  • Erneuerbare Energien in Chile (1,7 Millionen Euro)
  • Emissionsarme Reiserzeugung in Thailand (8,1 Millionen Euro)
  • energetische Sanierung von Wohngebäuden in der Mongolei (6,2 Millionen Euro)
  • Klimapolitik in Brasilien (11,3 Millionen Euro)
  • Saubere Energie in Indonesien, Philippinen, Thailand, Vietnam (29,6 Millionen Euro)
  • Städtische Klimaschutzmaßnahmen u.a. in China und Indien (22,6 Millionen Euro)
  • Unterstützung bei der nationalen Klimawandelstrategie in Peru (6,4 Millionen Euro)
  • Klimapolitik und Biodiversität in Thailand (10 Millionen Euro)

Deutschland zahlt Sanitärversorgung in Timbuktu

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) unter Leitung von Svenja Schulze engagiert sich finanziell unter anderem bei diesen Projekten:
  • Wasser- und Sanitärversorgung im afrikanischen Benin (15 Millionen Euro)
  • Aufbau moderner Steuerverwaltung in Kamerun (5 Millionen Euro)
  • Förderung Erneuerbarer Energien im Senegal (27 Millionen Euro)
  • Kommunaler Umweltschutz in Kolumbien (80,5 Millionen Euro)
  • Klimafreundliche ÖPNV-Systeme in Lateinamerika (106,5 Millionen Euro)
  • Biodiversität in Paraguay (6 Millionen Euro)
  • Aufbau eines Fahrradwegnetzes in Lima/Peru (20 Millionen Euro)
  • Urbane Klimaanpassung in El Salvador (12,6 Millionen Euro)
  • Verbesserung der Wasser- und Sanitärversorgung in Timbuktu / Mali (24,5 Millionen Euro)
  • Energieeffizienz in öffentlichen Gebäuden in Montenegro (82,9 Millionen Euro)
  • Digitale Reform des Gesundheitswesens in Usbekistan (53,7 Millionen Euro)
  • Biodiversität in Bergen und Gebirgen Mexikos (25 Millionen Euro)

Ministerin Svenja Schulze (SPD) spricht von lohnenden Investitionen

Sämtliche Beispiele – insgesamt sind es mehr als 450 – finden sich in einer 23-seitigen Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der CDU/CSU-Bundestagsfraktion vom 6. Dezember 2023
 
  • Nachhaltige Stadtentwicklung – Smart Cities Indien (164,6 Millionen Euro)
  • Energieeffizienzprogramm Indien (122,7 Millionen Euro)
  • Klimaresiliente städtische Infrastruktur Indien (144,1 Millionen Euro)
  • Mehrere Projekte zur klimafreundlichen urbanen Mobilität in Indien (jeweils bis zu 210,9 Millionen Euro).

Hilfe für Indien „mutet an wie ein Schildbürgerstreich“

 
Mehr als die Hälfte der Kosten ist unnötig. Also, wer zockt uns ab?
wie teilen sich denn Kosten und Gewinn auf?

Das kann ja schnell von der Abzocke zum Minusgeschäft werden
:lacher:

isses nicht, das ist mir schon klar - aber trotzdem kann man das nicht brauchen
 
Schaut man sich genauer an, was Deutschland in aller Welt mitfinanziert, kommt man bisweilen ins Staunen.

Millionen für „grüne Kühlschränke“ in Kolumbien

Das von Robert Habeck (Grüne) geführte Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz etwa fördert „grüne Kühlschränke“ in Kolumbien mit 4,6 Millionen Euro. Weitere Projekte seines Hauses, in die teils zweistellige Millionenbeträge fließen:
  • Erneuerbare Energien in Chile (1,7 Millionen Euro)
  • Emissionsarme Reiserzeugung in Thailand (8,1 Millionen Euro)
  • energetische Sanierung von Wohngebäuden in der Mongolei (6,2 Millionen Euro)
  • Klimapolitik in Brasilien (11,3 Millionen Euro)
  • Saubere Energie in Indonesien, Philippinen, Thailand, Vietnam (29,6 Millionen Euro)
  • Städtische Klimaschutzmaßnahmen u.a. in China und Indien (22,6 Millionen Euro)
  • Unterstützung bei der nationalen Klimawandelstrategie in Peru (6,4 Millionen Euro)
  • Klimapolitik und Biodiversität in Thailand (10 Millionen Euro)

Deutschland zahlt Sanitärversorgung in Timbuktu

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) unter Leitung von Svenja Schulze engagiert sich finanziell unter anderem bei diesen Projekten:
  • Wasser- und Sanitärversorgung im afrikanischen Benin (15 Millionen Euro)
  • Aufbau moderner Steuerverwaltung in Kamerun (5 Millionen Euro)
  • Förderung Erneuerbarer Energien im Senegal (27 Millionen Euro)
  • Kommunaler Umweltschutz in Kolumbien (80,5 Millionen Euro)
  • Klimafreundliche ÖPNV-Systeme in Lateinamerika (106,5 Millionen Euro)
  • Biodiversität in Paraguay (6 Millionen Euro)
  • Aufbau eines Fahrradwegnetzes in Lima/Peru (20 Millionen Euro)
  • Urbane Klimaanpassung in El Salvador (12,6 Millionen Euro)
  • Verbesserung der Wasser- und Sanitärversorgung in Timbuktu / Mali (24,5 Millionen Euro)
  • Energieeffizienz in öffentlichen Gebäuden in Montenegro (82,9 Millionen Euro)
  • Digitale Reform des Gesundheitswesens in Usbekistan (53,7 Millionen Euro)
  • Biodiversität in Bergen und Gebirgen Mexikos (25 Millionen Euro)

Ministerin Svenja Schulze (SPD) spricht von lohnenden Investitionen

Sämtliche Beispiele – insgesamt sind es mehr als 450 – finden sich in einer 23-seitigen Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der CDU/CSU-Bundestagsfraktion vom 6. Dezember 2023

Gegenleistung für eigene Bürger in Inland

Kliniksterben.de Krankenhausschließung 2026

Hospital Shakeout in Germany
Chronik eines angekündigten Todes
Wir trauern in stillem Gedenken um die wegfusionierten, aufgekauften, geschlossenen und insolventen Bestandteile der deutschen Krankenhauslandschaft.
Mögen die daran hängenden Arbeitsplätze hier in angemessenem Rahmen die letzte Ruhestätte finden.
Wir trauern um unser Krankenhaus, Klinikum, Fachabteilung...

Einige Beispiele:
Sieben Berliner Krankenhäuser sollen geschlossen werden. Weitere 16 Standorte verschwinden durch Zusammenführungen.

Aktuelle Entwicklungen Brandenburg (Stand 2026):
Wittstock/Dosse:
Schließung des Krankenhauses zum 01.01.2027 (in der Planung) aufgrund gesetzlicher Vorgaben.
Hennigsdorf (Oberhavel): Die stationäre Versorgung wird in den kommenden Jahren aufgegeben und nach Oranienburg verlagert.
Neuruppin: Die Schließung der Fachabteilung für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie und Entlassungen Ende 2024.
Allgemeine Lage: Fünf Schließungsanträge von Krankenhäusern in Brandenburg wurden im Jahr 2025 verzeichnet.

usw
 
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