Moin,
das Thema ist zwar nicht so brandheiss für die norwegischen Hauptverkehrsadern wie E 6 usw., aber nur ein klein wenig abseits davon muss man jederzeit mit Schafen auf der Strasse rechnen - das kann ein älterer Herr mitt HH-Schild am Daimler bestätigen, der hier um die Ecke bei mir im Osterverkehr ein Schaf um die Ecke gebracht hat. Und das er dem Bauern das Tier auch noch ersetzen musste, war ihm zu hoch ( ... und wer zahlt mir die Schrammen an der Stossstange ... ? NIEMAND ) Jeder Norgi weiss das Schafe immer Vorfahrt haben - leider aber kaum ein Nicht-Norgi). Ich hatte auch mal das Vergnügen, so umbei 200 Euro für ein plötzlich auf der
Strasse stehendes Schaf abdrücken zu dürfen. Das gehörte mir dann zwar,
aber wer nimmt schon gerne eine Hackepeter-Schaf im Kofferraum mit ...
Bei Wildschäden ansonsten sollte man das jeweilige Tier, falls es noch lebt,
schnellstmöglich töten und entweder direkt oder via Zuschauer oder Polizei
den lokalen Wildhüter verständigen. Wer sich nach einem Wild-Unfall einfach davon macht, muss damit rechnen, tierisch zur Kasse gebeten zu werden.
Wild hat keine Vorfahrt, soll heissen, da stellt niemand Ersatzansprüche an den Fahrer.
das Thema ist zwar nicht so brandheiss für die norwegischen Hauptverkehrsadern wie E 6 usw., aber nur ein klein wenig abseits davon muss man jederzeit mit Schafen auf der Strasse rechnen - das kann ein älterer Herr mitt HH-Schild am Daimler bestätigen, der hier um die Ecke bei mir im Osterverkehr ein Schaf um die Ecke gebracht hat. Und das er dem Bauern das Tier auch noch ersetzen musste, war ihm zu hoch ( ... und wer zahlt mir die Schrammen an der Stossstange ... ? NIEMAND ) Jeder Norgi weiss das Schafe immer Vorfahrt haben - leider aber kaum ein Nicht-Norgi). Ich hatte auch mal das Vergnügen, so umbei 200 Euro für ein plötzlich auf der
Strasse stehendes Schaf abdrücken zu dürfen. Das gehörte mir dann zwar,
aber wer nimmt schon gerne eine Hackepeter-Schaf im Kofferraum mit ...
Bei Wildschäden ansonsten sollte man das jeweilige Tier, falls es noch lebt,
schnellstmöglich töten und entweder direkt oder via Zuschauer oder Polizei
den lokalen Wildhüter verständigen. Wer sich nach einem Wild-Unfall einfach davon macht, muss damit rechnen, tierisch zur Kasse gebeten zu werden.
Wild hat keine Vorfahrt, soll heissen, da stellt niemand Ersatzansprüche an den Fahrer.





