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Reiseset um Norge, leichtes GT optional

LongDelay

Stammnaffe
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7 Januar 2026
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10
Hallo zusammen,

ich hatte vor unzähligen Jahren in der Kindheit bereits mitangeln dürfen um die Nord/Ostsee, in der zweiten Base Taiwan ging es einmal als besonderes Highlight auf Yellow Fin Tuna. Weitere Möglichkeiten blieben dazu leider aus, die Jahre sind ins Land verstrichen und das Hobby wurde nicht mehr aktiv verfolgt.
Inzwischen bin ich 33, habe seitdem keine Angel mehr angefasst, schleiche jedoch immer mal wieder um das Thema herum. Nun steht am Horizont ein Norgetrip an mit familiärer Truppe und einem Mix aus Freediving, Angelei, Fotographie und Wanderungen. Angepeilt ist nächstes Jahr, um mit genügend Vorlauf planen zu können.

Equipment ist sicherlich bereits in der Gruppe vorhanden und auch leihbar, langfristig möchte ich aber dann doch was eigenes. Konkret in Norwegen soll es klassisch auf Dorsch, Lachs und Butt gehen - primär aktiv vom Boot aus und suche dafür eine Slow Jigging Rute mit der auch mal 80 Meter Tiefe abgedeckt und idealer Weise auch mal mit 100g Pilkern geworfen werden kann. Wurfweite vom Ufer aus sollte in Norge ja nicht so die Rolle spielen, richtiges Shore-Jigging ist dazu ebenso weniger mein Fall gewesen und sehe mich bei steinigem Untergrund viel Material verlieren.

Seichte GT-Fähigkeiten nach oben hin wären ein Plus, lassen sich jedoch nach unten hin nicht mit Deutschland vereinbaren... oder? Wie unbedacht klingt die Hoffnung, auch mal mit einer 2ish Meter SlowJig in Norge zu werfen sollte der Untergrund doch mal sandig sein?

That is it, das wären so grob die Überlegungen.

Was nun Rute und Rolle anbelangt bin ich etwas raus. Die Suchfunktion spuckt mir dabei alles zwischen Savage Gear bis Zenaq Expedition aus und sehe ebenso einen breiten Spread beim Thema Rolle. Oft lese ich unterhalb der Zenaq von der HR Skywalker, kombiniert mit einer Ocean Jigger oder einer Saltiga 15. Fürs Spinning scheint insbesondere die Certate gut abzuschneiden, täte da vom Gefühl her auf ne 5000er gehen.

Passen meine Gedanken so zusammen oder ist das großer Unfug? Sieht ihr das Vorhaben eher auf Spin oder Cast und böte eine HR SlowJig 170/340 die nötige Bandbreite?

Viele Grüße
Alexander
 
Hallo Alexander,
SJ und werfen, wir nix. Wenn dann eine Jigge und Du solltest wissen, ob Stationärrolle (Spin) oder mit Multirolle (Cast) gefischt werden soll.
Soll die Rute, eine Travel oder geht auch griffgeteilt?
 
N'Abend Harrie,

Ich sehe schon, ich habe alles aus dem vermeintlichen Wunschkatalog aufgezählt und hoffte, ich komme damit hin.

Wurf ist per se vermutlich nicht so wichtig, da es primär eher vertikal vom Boot aus geht. Insgesamt hatte ich aber gehofft es ginge doch zumindest etwas für mehr Allround.

Tendieren tue ich zu einer Cast, zumindest hat mir dies in der Vergangenheit im Griff etwas mehr gelegen als ich mir "was aussuchen" konnte.

Griffgeteilt dürfte für die Tour im nächsten Jahr reichen, realistisch gesehen wird es dann aber auf Flugreisen nicht mitkommen da ich selten reine Angelurlaube machen werde und die einfachere Mitnahme doch charmant ist. Ist sonst vielleicht mit dem dicken Roman vergleichbar der dann doch eher daheim bleibt.
 
Also mir brummt der Kopf beim Lesen. Alles in einen Topf schmeißen, umrühren und mal sehen, was am Ende rauskommt.
Nur als kurze Zusammenfassung: "Eine Rute, die alles kann, kann nichts richtig." :ergibmich:
 
Also mir brummt der Kopf beim Lesen. Alles in einen Topf schmeißen, umrühren und mal sehen, was am Ende rauskommt.
Nur als kurze Zusammenfassung: "Eine Rute, die alles kann, kann nichts richtig." :ergibmich:
Brummt der Kopf immer noch.:biglaugh:

Moin Alexander,
wenn ich nur eine Rute, mit nach Norge nehmen dürfte, dann wäre das ganz klar, die ZECK EVO Cat 243 120g.
Als Rolle, dann Okuma Azoes 6.000, Salina 6.000 oder Tesoro 6.000.
 
Ähnlich wie @Matu weiß ich gar nicht welches gefährliche Halbwissen von wo oder wem du gerade vermischt;-)

Spaß beiseite.

Zielführender wäre zu nennen:

- Region in Norwegen (riesige Unterschiede)
- Zielfische (Lachs mit Seelachs verwechselt? Sonst komplett unterschiedliche Angelmethoden)
- Reisezeit
- Ufer oder Land? Beides gemischt oder Land gar nicht?

Ne Wurfrute auf Dorsch, Pollack usw kann in Deutschland gut verwendet werden währen schwere Dorsch und Buttruten z. T. auch in wärmeren Gefilden genutzt werden können
 
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Reaktionen: cbt
Also meine Kombi die zumindest hier in Norwegen deine Anforderungen erfüllt heißt:
- Westin W3 jerkbait 2-nd edition (baitcaster mit Triggergriff) - 2geteilt 1,98m 40-130g WG
- Okuma Kommodo SS 364 Low Profile Baitcaster Rolle
- 20lb Schnur - Seaknight Manster W8II

Die Rute ist wie der Name sagt eher ne BigBait / Jerkbait Rute also weit von einer Slow Jigge entfernt - eher ein Knüppel im Vergleich zu meinen Slow Jiggen. Vorteil ist aber, dass ich damit auch mal nen Pilker von 100g werfen kann. Maximales Pilkgewicht vertikal gefischt würde ich bei 180g ansetzen. Zudem hat sie mir bisher zuverlässig die Treue gehalten bei allem, was da unten angebissen hat. Schwerster Gegener war ein Heilbutt von 30kg und da war noch Luftt nach oben - hatte eher bedenken wegen dem Vorfach+Einhänger.
 
Ok, ich entnehme aus den Antworten eine SJ mit Wurfrute in einem Topf zu schmeißen passt nicht und wären zwei Setups.

Um präzisere Angaben zu liefern habe ich mal Rückmeldung gehalten und kann das Ganze nun eingrenzen auf Mittelnorge bis Nordnorge. Es bleibt bei Angelei auf Boot. Werfen sowie Shoretauglichkeit wären nur optional, Zeitfenster wird sich auf 2 bis 4 Wochen belaufen, Zielfisch Seelachs bis Butt. Dazu täte dann SJ fürs reine vertikale Angeln wie ich es aus Asien kennen lernen durfte passen, richtig?

Zusätzlich entnehme ich aus euren Vorschlägen als weitere Option eine Wurfrute; sowohl SG als auch Westin sind zwar beide zweigeteilt, täten aber eher eh nicht mitfliegen und sind wirklich preiswert. Die Westin ist dabei vorn, passt im Gegensatz zur SG sogar in die Dachbox und liegt mir von der Länge ebenso mehr... als Cast entdecke ich die SG ad hoc ebenso nicht.

Die Kommodo eignet sich sowohl an Westin als auch an der SJ? Vielen Dank auf jeden Fall schonmal.
 
Also meiner meinung nach passt die Kommodo auf jeden Fall an der Slow Jigge - Begrenzung wäre bei der Baitcaster Rolle Bremskraft, Angeltiefe und Pilkergewicht. Aber mit <200g Pilker und Angeltiefe bis ca 100-150m hast du da eigentlich eine solide Rolle für das Vorhaben. Die Bremskraft von 15 kg reicht denke ich auch für alle Gegner in Norge aus - außer man hakt aus Versehen einen Tuna 😁
 
Nicht vom "Baitcaster" Erscheinungsbild der 364er Komodo irritieren lassen - sie ist robuster aufgebaut als manche kleine Jigging Rollen. Meine Frau will nichts Anderes haben und holt den Skrei damit gerne aus 100m+ raus. Dabei werden Pilker undd GuFis bis 400g eingesetzt.
 
Freut mich, wenn eine Saltiga 24 oder Ocea Jigger für das Anwendungsprofil keinen Mehrwert bietet. Die 364 ist ja wirklich leicht und im Verhältnis trotz der Zufriedenheit der erfahrenen User hier relativ preiswert. So von der Form her wünsche ich mir vielleicht ein Powerhandle, vielleicht findet sich ja ein passender Umbau zu.

Vielen Dank
 
Für die 364er haben wir ein CFK Powerhandle von Ali drangeschraubt, Länge 75 mm - passt optimal. Es gibt dort wie auch woanders mehrere Optionen für Kurbelarme von 60 bis 110 mm. Das benötigte Langloch ist 8x5, wie bei Daiwas.

Es gibt auch eine Variante der Komodo namens 364JLX, welche bereits ein Powerhandle hat. Leider selten und deutlich teurer als die normale LX.

Wenn man meint die 354wäre zu zierlich, gäbe es noch die 463 (habe ich auch). Sie ist nochmals fetter.
 
Warum muß Mann denn unbedingt ne Baitcaster haben wollen?

Und trotzdem auch werfen können wollen

Und dann mit einer Kombo auskommen?

Und noch dazu ne Slowjigge?


Das macht insgesamt keinen Sinn - vor allem wenn dann noch GT-Fähigkeiten vonnöten sein könnten!
:biglaugh:

Wenn Du wirklich nur mit einem Gerät auskommen möchtest (halte ich aber für nahezu unwahrscheinlich) :lacher: dann brauchst ne Wurfrute.

Vertikal kannst mit jedem Stock fischen - aber mit ner Slowjigge eben nicht werfen! Also schränkst Du Dich damit unnötig ein.

Wenn Du also auch werfen können möchtest nimm Dir bitte ne Spinnrolle. Alles andere endet doch nur in Köderverlust und Tüddel - vor allem wenn ich Deine praktischen Kenntnisse zu Grunde lege.

Empfehlung meinerseits wäre also ( hast ja selbst schon genannt) eine Zenaq Expedition 73 S. ( hatte diese Rute und da drauf eine Saltiga 4000) Mit der Kombo deckst Du in Norge fast alles ab was Kunstköderangelei betrifft. Großbutt und Naturköderaktionen nicht. Bzw halt nur eingeschränkt.

Jedoch kannst damit zur Not auch zu Hause einigermaßen vernünftig fischen. Z. B. 14 gr Jigkopf und 4“ Gummifische zeigt die EP 73 S hervorragend an und mit der Saltiga waren damit sensationelle Wurfweiten möglich. Allerdings. GTs kann die seriöserweise nicht ab 😂

Glaub dem Fredi hats mal eine auf den Malediven zerbröselt.

Da bräuchtest wohl eher ne Tobizo.

Und falls alle Stricke reißen. Die Blechpeitsche kann alles! :lacher:

Wie Du siehst. Du mußt Dein Ansinnen etwas einschränken oder zumindest für Norwegen auf zwei Ruten ausdehnen. Damit bist dann aber immernoch zu Hause overkilled und im warmen Wasser siehst wohl kein Land.

Alle drei Einsatzgebiete kann keine Wunderrute halbwegs vernünftig abdecken.
 
bon da auch beim Sepp: alles, was halbwegs GT kann, ist für NO eigentlich überdimensioniert.

eine Slowjigge, die NO und Warmwasser kann, wäre im günstigsten Fall eine Madmouse Bambluz bis 250g, entweder Cast oder Spin.

Rolle entweder eine BC (zb Tailwalk Elan Wide Power vom JP Amazon) oder eine Shimano spheros swa oder Saragosa swa. schnur eine Pe2 geflochtene, zb. ygk super jigman oder Seaguar (die in der roten Verpackung), auch vom JP Amazon, oder ebenfalls vom AliEx die Sougayilang 12x.
 
Warum muß Mann denn unbedingt ne Baitcaster haben wollen?

Und trotzdem auch werfen können wollen

Und dann mit einer Kombo auskommen?

Und noch dazu ne Slowjigge?


Das macht insgesamt keinen Sinn - vor allem wenn dann noch GT-Fähigkeiten vonnöten sein könnten!
:biglaugh:

Wenn Du wirklich nur mit einem Gerät auskommen möchtest (halte ich aber für nahezu unwahrscheinlich) :lacher: dann brauchst ne Wurfrute.

Vertikal kannst mit jedem Stock fischen - aber mit ner Slowjigge eben nicht werfen! Also schränkst Du Dich damit unnötig ein.

Wenn Du also auch werfen können möchtest nimm Dir bitte ne Spinnrolle. Alles andere endet doch nur in Köderverlust und Tüddel - vor allem wenn ich Deine praktischen Kenntnisse zu Grunde lege.

Empfehlung meinerseits wäre also ( hast ja selbst schon genannt) eine Zenaq Expedition 73 S. ( hatte diese Rute und da drauf eine Saltiga 4000) Mit der Kombo deckst Du in Norge fast alles ab was Kunstköderangelei betrifft. Großbutt und Naturköderaktionen nicht. Bzw halt nur eingeschränkt.

Jedoch kannst damit zur Not auch zu Hause einigermaßen vernünftig fischen. Z. B. 14 gr Jigkopf und 4“ Gummifische zeigt die EP 73 S hervorragend an und mit der Saltiga waren damit sensationelle Wurfweiten möglich. Allerdings. GTs kann die seriöserweise nicht ab 😂

Glaub dem Fredi hats mal eine auf den Malediven zerbröselt.

Da bräuchtest wohl eher ne Tobizo.

Und falls alle Stricke reißen. Die Blechpeitsche kann alles! :lacher:

Wie Du siehst. Du mußt Dein Ansinnen etwas einschränken oder zumindest für Norwegen auf zwei Ruten ausdehnen. Damit bist dann aber immernoch zu Hause overkilled und im warmen Wasser siehst wohl kein Land.

Alle drei Einsatzgebiete kann keine Wunderrute halbwegs vernünftig abdecken.
ah, wenn's um das Werfen bei gleichzeitigen Reserven für WW Einsätze geht, würde ich ebenfalls keine BC Kombo empfehlen.
Wenn dann wie du sagst, eine kräftige Wurfrute.
Allerdings keine 4000er Saltiga, es sei denn du meinst die alte Daiwa Nomenklatur, was den aktuellen 6000er Größen entspricht.

So auch mein aktuellen Ansatz:
eine 3-teilige Wurfrute, umara 2,4+/-m lang, mit der ich in Norwegen vom Boot aus bis 300g jiggen/pilken kann und welche auch im Warmen für Stickbaits bis etwa 100+/-g taugt. Dazu eine 6000er oder gar eine 8000er Statio.

und ja, selbst ich als bekennender Minimalist nehme für Nordnorwegen 2 Ruten mit. Das erweitert den Einsatzgebiet, schafft Reserven und spart den Köderwechsel auf dem Boot. Für Mittel-Norwegen täte ich sogar 3 Ruten mitnehmen, noch eine leichtere Spinne für Pollack & Co.
 
Zuletzt bearbeitet:
Man kann es eigentlich schon jetzt recht gut zusammenfassen, ... Warm- und Kaltwasser-Equipment sind nur dann kombinierbar, wenn die Gewichtsklassen stark auseinander liegen. Bei den heutigen Preisen aus Fernost würde ich da bei Ruten immer individuell anschaffen und nicht zwanghaft versuchen, das irgendwie zu verbinden.
Eine Rute für Norge halte ich durchaus für machbar, dann aber nicht für mehrere Angelarten. Bleiben wir auf dem Boot, wird es einfacher. Trotzdem soll es ja Spaß machen und da würde ich ich immer etwas längeres, Mittelleichtes (<2.40m, <150g WG) und was kürzeres Mittelschweres (<2.0m, <30Lbs) mit auf's Boot nehmen, ...immer. Leichter und schwerer ist dann schon gezieltes Angeln.
Für ausschließlich Dorsch, Köhler und HB vom Boot aus ist es aber recht einfach umsetzbar (vertikal, ohne groß Werfen), auch mit SJ. Rute bis 2.0m und PE3-Klasse. Rolle/Schnur ebenso.
Hätte ich da eine Favoriten-Kombi? Ja, ... meine Vollcarbon-Rute mit der Certate 6000 PG (die kann auch kleine GT). :flaggen14:
 
ah, wenn's um das Werfen bei gleichzeitigen Reserven für WW Einsätze geht, würde ich ebenfalls keine BC Kombo empfehlen.
Wenn dann wie du sagst, eine kräftige Wurfrute.
Allerdings keine 4000er Saltiga, es sei denn du meinst die alte Daiwa Nomenklatur, was den aktuellen 6000er Größen entspricht.

So auch mein aktuellen Ansatz:
eine 3-teilige Wurfrute, umara 2,4+/-m lang, mit der ich in Norwegen vom Boot aus bis 300g jiggen/pilken kann und welche auch im Warmen für Stickbaits bis etwa 100+/-g taugt. Dazu eine 6000er oder gar eine 8000er Statio.

und ja, selbst ich als bekennender Minimalist nehme für Nordnorwegen 2 Ruten mit. Das erweitert den Einsatzgebiet, schafft Reserven und spart den Köderwechsel auf dem Boot. Für Mittel-Norwegen täte ich sogar 3 Ruten mitnehmen, noch eine leichtere Spinne für Pollack & Co.
Genau. Die alte 4000 er Größe bei der Saltiga.

:biglaugh:
 
Man kann es eigentlich schon jetzt recht gut zusammenfassen, ... Warm- und Kaltwasser-Equipment sind nur dann kombinierbar, wenn die Gewichtsklassen stark auseinander liegen. Bei den heutigen Preisen aus Fernost würde ich da bei Ruten immer individuell anschaffen und nicht zwanghaft versuchen, das irgendwie zu verbinden.
Eine Rute für Norge halte ich durchaus für machbar, dann aber nicht für mehrere Angelarten. Bleiben wir auf dem Boot, wird es einfacher. Trotzdem soll es ja Spaß machen und da würde ich ich immer etwas längeres, Mittelleichtes (<2.40m, <150g WG) und was kürzeres Mittelschweres (<2.0m, <30Lbs) mit auf's Boot nehmen, ...immer. Leichter und schwerer ist dann schon gezieltes Angeln.
Für ausschließlich Dorsch, Köhler und HB vom Boot aus ist es aber recht einfach umsetzbar (vertikal, ohne groß Werfen), auch mit SJ. Rute bis 2.0m und PE3-Klasse. Rolle/Schnur ebenso.
Hätte ich da eine Favoriten-Kombi? Ja, ... meine Vollcarbon-Rute mit der Certate 6000 PG (die kann auch kleine GT). :flaggen14:
Freilich mit der Fischgröße kannst natürlich auch immer viel ausgleichen.

Die drei Stöcke die bei mir unten Inder Signatur stehen decken schon recht viel bei mir ab.

Trotzdem laß ich das Thema Wurfrute nicht ganz aus den Sugen. Irgendwann läuft mir nochmal ein Schmankerl rein wie so ne olle Smith oder so
:lacher:
 
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