Hängergott
Stammnaffe
Kurzer Bericht von meinem sehr gelungenen Angelurlaub in Panama. Wir waren im Süden der Azuero Halbinsel in Cambutal und haben Inshore von einem sehr guten Panga geangelt und hatten auch einen Top Kapitän.
Eigentlich sollte die meiste Zeit für Topwater Angeln verbracht werden. Allerdings war das Wasser sehr grün bzw. teilweise auch braun durch den vielen Regen der Vortage sodass wir auf Jigging und Deadbait gewechselt haben. Beim Jiggen gab es viele gefangene (und noch mehr verlorene) Amberjacks, mein großer Rooster, 2 Broomtail Grouper und einige andere exotische Fischarten… und natürliche Köderfische (echte Pazifische Bonitos, Skipjacks und Bluerunner.
Damit bzw. Teilen ging es kurz über Grund auf Cubera Snapper. Meistens war es ein kurzes, erfolgloses Wrestling. Wir konnten aber 5 gute Cuberas, 3 Rooster und den größten Amberjack landen. Ein weiterer Exot war ein großer Mullet Snapper auf Gummifisch.
Die geschätzten schwersten Fische in der 40lbs plus Größe waren zwei AJs von 95 und 105 cm Gabellänge, ein 94er und ein 105 cm Cubera sowie 3 Rooster, die wir nicht gemessen haben. Ach ja… der schwerste Fisch war ein „Überbiss“ Hai von ca 2,2 m, den Steve bis zum Boot drillen konnte. Da wir recht flach von 25 bis 50m geangelt haben, konnten wir die meisten Fische gut zurücksetzen.
Den 2. Teil der Reise verbrachten wir auf der kaum bewohnten Insel Cebaco. Hier war relaxen und Uferangeln angesagt, was gar nicht so einfach war. Neben Snappern konnten wir am letten Tag aber auch gute Bigeye Trevallie und sogar einen kleineren Rooster vom Ufer fangen. Eine Bootstour unternahmen wir auch noch. Hier konnten Steve und Olli die Königsdisziplin abhaken: Einen guten / großen Cubera auf Popper fangen. Bei mir hat es „nur“ zu einem tollen Bluefin Trevally gereicht. Ich konnte letztes Jahr an gleicher Stelle diese Mission schon abhaken 😉
Es war ein wahnsinnig toller Angeltrip, der eher etwas rustikaler war im Hinblick auf die Unterkunft.
Bilder muss ich noch nachliefern
Eigentlich sollte die meiste Zeit für Topwater Angeln verbracht werden. Allerdings war das Wasser sehr grün bzw. teilweise auch braun durch den vielen Regen der Vortage sodass wir auf Jigging und Deadbait gewechselt haben. Beim Jiggen gab es viele gefangene (und noch mehr verlorene) Amberjacks, mein großer Rooster, 2 Broomtail Grouper und einige andere exotische Fischarten… und natürliche Köderfische (echte Pazifische Bonitos, Skipjacks und Bluerunner.
Damit bzw. Teilen ging es kurz über Grund auf Cubera Snapper. Meistens war es ein kurzes, erfolgloses Wrestling. Wir konnten aber 5 gute Cuberas, 3 Rooster und den größten Amberjack landen. Ein weiterer Exot war ein großer Mullet Snapper auf Gummifisch.
Die geschätzten schwersten Fische in der 40lbs plus Größe waren zwei AJs von 95 und 105 cm Gabellänge, ein 94er und ein 105 cm Cubera sowie 3 Rooster, die wir nicht gemessen haben. Ach ja… der schwerste Fisch war ein „Überbiss“ Hai von ca 2,2 m, den Steve bis zum Boot drillen konnte. Da wir recht flach von 25 bis 50m geangelt haben, konnten wir die meisten Fische gut zurücksetzen.
Den 2. Teil der Reise verbrachten wir auf der kaum bewohnten Insel Cebaco. Hier war relaxen und Uferangeln angesagt, was gar nicht so einfach war. Neben Snappern konnten wir am letten Tag aber auch gute Bigeye Trevallie und sogar einen kleineren Rooster vom Ufer fangen. Eine Bootstour unternahmen wir auch noch. Hier konnten Steve und Olli die Königsdisziplin abhaken: Einen guten / großen Cubera auf Popper fangen. Bei mir hat es „nur“ zu einem tollen Bluefin Trevally gereicht. Ich konnte letztes Jahr an gleicher Stelle diese Mission schon abhaken 😉
Es war ein wahnsinnig toller Angeltrip, der eher etwas rustikaler war im Hinblick auf die Unterkunft.
Bilder muss ich noch nachliefern






