leierfisch
Tüftler
Lyngdal/Norwegen (HW) - Deutsche Angler sind nicht am Rückgang der Dorschbestände Südnorwegens Schuld. Das ist das Ergebnis einer neuen Untersuchung des Meeresforschunginstitutes Flødevigen.
Forschungsleiter Jakob Gjøsæter gab das vorläufige Untersuchungsergebnis mit den Worten bekannt: "Es ist ein Mythos, dass die deutschen Angler so viel Dorsch angeln, dass es den Bestand gefährdet."
Die Untersuchungen haben vor der Küste von Farsund und vor Korshamn (beides Südnorwegen) stattgefunden. Während Korshamn beliebtes Ziel sehr vieler deutscher Angler ist, gilt Farsund als relativ schwach besucht. Aber einen nennenswerten Unterschied in den Dorschbeständen konnten die Forscher nicht feststellen.
Forscher Gjøsæter: "Die deutschen Angler sind sehr eifrig im Zurücksetzen der Kleindorsche. Und das ist für den Bestand von großer Bedeutung."
Nicht überraschend ist die Reaktion der Berufsfischer auf dieses Ergebnis. Sie erklärten, die Forscher wüssten schlichtweg nicht, was sie tun...
Quelle
Blinker
Forschungsleiter Jakob Gjøsæter gab das vorläufige Untersuchungsergebnis mit den Worten bekannt: "Es ist ein Mythos, dass die deutschen Angler so viel Dorsch angeln, dass es den Bestand gefährdet."
Die Untersuchungen haben vor der Küste von Farsund und vor Korshamn (beides Südnorwegen) stattgefunden. Während Korshamn beliebtes Ziel sehr vieler deutscher Angler ist, gilt Farsund als relativ schwach besucht. Aber einen nennenswerten Unterschied in den Dorschbeständen konnten die Forscher nicht feststellen.
Forscher Gjøsæter: "Die deutschen Angler sind sehr eifrig im Zurücksetzen der Kleindorsche. Und das ist für den Bestand von großer Bedeutung."
Nicht überraschend ist die Reaktion der Berufsfischer auf dieses Ergebnis. Sie erklärten, die Forscher wüssten schlichtweg nicht, was sie tun...
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