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Anfrage Elektro Rolle

Winne

passion nordic sea
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Winne

passion nordic sea
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Asche über mein Haupt, hab nicht aufgepasst - hast recht 😊
 

NorgeLiebe

Stammnaffe
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Hallo, Grüße an die Runde.
Hatte mich in den letzten Wochen auch über dieses Thema u.a. auch hier informiert. In den letzten Jahren war ich meist am Namsen-Fjord zum Angeln. Hier sind die Gewässer teils sehr tief bis 400 m und mit der Pilkrute und händischer Multirolle geht es u.a. dabei sehr sportlich zu. Ich würde sagen zu sportlich...
Habe mich nun für die Tanacom 500 mit Tanacom-Rute und nach langer Recherche für den Ionen-Akku von Fox Halo Power 48k 13AH entschieden. Dazu den 12Volt Universalstecker mit Zugentlastung von ProCar mit 15A Sicherung mit LED-Anzeige (Elektro-Conrad Bestellnummer: 2252473-62). Weiter eine Trageumhängetasche von Amazon, wo der Akku genau rein passt https://www.amazon.de/gp/product/B00QV6WYGA/ref=ppx_yo_dt_b_asin_title_o02_s00?ie=UTF8&psc=1 dazu als Alternative zum kurzen Kabel ein längeres 5m Kabel https://www.amazon.de/gp/product/B081SRM897/ref=ppx_yo_dt_b_asin_title_o02_s01?ie=UTF8&psc=1
Zu den Details:
Ich habe die Tanacom 500 mit einer 0,25er 8x geflochtenen Schur (26,5kg) bestückt. Leider gingen hier nur 360m drauf, wo ich etwas verwundert war, da hier im Forum eine Angabe von 500m gemacht wurde. - Also hier nochmal, es gehen nur 360m drauf. Später hatte ich das auch nochmal in irgendeiner Daiwa Beschreibung gelesen, die hier Angaben bei 50lbs mit 350 m gemacht hatten und kommt wohl den 360m nahe.
Die Erfahrungen die ich bis jetzt am Namsos-Fjord gesammelt habe, sind, dass bei 250 bis 300m Ködertiefe alles gerade noch so gut händelbar war und da könnten die 360m reichen, solange nicht wirklich was Großes anbeißt.
Die Daiwa Tanacom-Rute ist top verarbeitet und wie schon die Ruten-Beschreibung es wiedergibt mit „schwerem„ Geschütz einsetzbar. Für meinen Geschmack etwas zu steif, aber wird sich in der Anwendung zeigen.
Den richtigen Akku zu finden ist schwierig. - Für mich sollte er “leicht“ sein, kraftvoll, haltbar und universell einsetzbar z.B. Handyladung, Navigationsgerät etc. Dazu kommt das viele Akkus keinen Dauerstrom haben und bei nicht Belastung abschalten, was beim Fox nicht der Fall ist. Ich habe hier Stundenlang mit der Rolle rumgespielt und keine nennenswerte Entladung festgestellt. Denke einen Angeltag unter Vollbelastung sollte kein Problem sein. Die volle Ladung des Akkus ist nach ca. 3-4 Stunden erreicht.
Der 12Volt-Stecker hat drei Spannklemmen (Minuspol) und sitzt sicher und fest in der Hülse. Die LED-Beleuchtung am Stecker zeigt den Kontakt an. Der Stecker hat noch eine 15A Sicherung, sollte man das mal am Boot anschließen wollen und kann damit evtl. Überspannungen vermeiden und die Rolle dabei schädigen.
Der Akku passt in die Schulterumhängetasche gut rein und die Tasche ist sehr gut verarbeitet mit jeweils 2 Reißverschlußzieher auf der Oberseite. Der Tragegurt ist lang, breit und gepolstert. Die Tasche bietet noch Platz für die jeweiligen Kabel.
Mit dem Umhängen der Tasche lässt es sich vermutlich auf dem Boot sicher und gut frei bewegen und kann auch noch unter der Schwimmweste getragen werden. Auch kann man die Tasche mal an die Reling hängen und mit dem längeren Kabel bestücken. Ob das längere Kabel einen nennenswerten Leistungsverlust mit sich bringt, muß ich noch testen.
So Corona das will, werden wir im Juni 2021 das alles mal vor Ort testen. Ich hoffe der Eine oder Andere kann mit den Infos was anfangen.
Petri Heil
 

tackleking

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Ich habe die Tanacom 500 mit einer 0,25er 8x geflochtenen Schur (26,5kg) bestückt. Leider gingen hier nur 360m drauf, wo ich etwas verwundert war, da hier im Forum eine Angabe von 500m gemacht wurde. - Also hier nochmal, es gehen nur 360m drauf.

Welche Schnur hast du denn verwendet? Es dürfte eine sehr dicke 0.25mm Schnur sein, die 26.5k wären ja 60lbs (wenn die angaben stimmen). Von einer 0.28mm daiwa j braid zb bringt man auf die tanacom sicherlich mehr als 400m.
 

NorgeLiebe

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klausmd

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verstehe auch nicht wo zu man so dicke Schnur braucht ,ich habe knapp 500m JB in 30 Lbs auf der Rolle und bis jetzt jeden Fisch nach oben bekommen.
wo zu man 5 m Kabel braucht kann ich auch nicht nachvollziehen ,da verheddert man sich doch nur auf den Boot,
ich habe eine kleine Tasche mit 2 Motorradbaterien 12V 7,2 AH entweder neben mir auf der Sitzbank stehen oder befestige sie an der Reling neben dem Rutenhalter.
da ist mir schon fast das Orginalkabel zu lang.

 

wollebre

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NorgeLiebe

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verstehe auch nicht wo zu man so dicke Schnur braucht ,ich habe knapp 500m JB in 30 Lbs auf der Rolle und bis jetzt jeden Fisch nach oben bekommen.
wo zu man 5 m Kabel braucht kann ich auch nicht nachvollziehen ,da verheddert man sich doch nur auf den Boot,
ich habe eine kleine Tasche mit 2 Motorradbaterien 12V 7,2 AH entweder neben mir auf der Sitzbank stehen oder befestige sie an der Reling neben dem Rutenhalter.
da ist mir schon fast das Orginalkabel zu lang.

Hallo Klaus, wenn ich vorher gewusst hätte, dass so „wenig“ Schnur auf die Tanacom 500 drauf geht, hätte ich auch eine etwas Dünnere genommen. Mit ein wenig mehr Tragkraft in der Hauptschnur kannste halt abwärts z.B. dünnere Vorfächer nutzen, um mal eine Sollbruchstelle einzubauen. Dieses Jahr hatten wir einige Hänger mit der Schnur und immer wieder los gebracht. Schuld waren aber meist nur die angeschnittenen Schnüre der Vorgänger, die meinen Köder nach unter gezogen haben. Im Zweifelsfall sind immer die Anderen Schuld. :-) Gruß
 

klausmd

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na kann ja jeder machen wie er meint.
wollte ja nur sagen wie ich seit Jahren mit der Tanacom 500 fische und ich habe trotz Hänger noch nicht einen Meter der geflochtenen zugesetzt.
wenn du wie du sagst in 250 bis 300 m tiefe angeln willst könnte das sehr knapp werden wenn etwas Drift ist.
 

_Kai_

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Hatte ich auch gedacht das mehr drauf geht. Die Ultra-Craft-Spectra 0,25mm 8x geflochten https://www.fishing-adventure.com/ultra-craft-spectra-8x-multicolor?c=30 habe ich verwendet.
Geht sicher auch. Wenn Du hier schon mitgelesen hast, wie Du geschrieben hast, dann bist Du evtl. auch über den Schnurtest gestolpert. Das 0,25mm selten 0,25mm sind hat der recht deutlich gemacht.Vermutlich ist Deine Schnur dann eine von denen wo die Tragkraft nicht stark übertrieben ist, aber dafür die dafür notwendige Dicke stark untertrieben. Kann bei der nächsten Schnur dann schon anders sein, die ist dann z.B. 0,25mm aber dafür trägt sie deutlich weniger als aufgedruckt. Deutsche Schnurangaben sind Glückssache.

Ich kann klausmd aber nicht ganz zustimmen. Ich finde auch das 30 lbs locker reichen solten, aber bei PowerPro ist das z.B. im deutschen der Bereich um 0,25mm, daher würde ich nicht das Problem beim gewählten Durchmesser sehen, sondern bei der Schnur, die den wohl nicht einhält. Recht gebe ich ihm aber bei der Sache mit dem knapp werden. Ist die Schnur real dick, dann hat sie viel Fläche die sie der Drift bietet. Da braucht man deutlich mehr Gewicht um runter zu kommen wie bei einer real dünneren Schnur. Ist Deine Schnur also deutlich dicker wie vergleichbare Schnüre, so erklärt es das weniger drauf passt und bedeutet das Du mehr Blei brauchst, oder eben mehr Schnurbogen hast, im Vergleich zu einer Schnur von der 400-500m drauf passen.Und bei Deinen Tiefen kann das viel Schnur kosten, im Vergleich zu Schnurbogen anderer. Nur mal so als Anhaltspunkt.
 

tackleking

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Eine Schnur mit real 18kg (also 40lbs) ist ideal für die Elektrorolle, und davon bringst du knapp 500m auf diese Rolle. So als Orientierungshilfe. Deine aufgezogene Schnur wird somit wesentlich mehr tragen, und dementsprechend weniger hat auch draufgepasst.
 

NorgeLiebe

Stammnaffe
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Geht sicher auch. Wenn Du hier schon mitgelesen hast, wie Du geschrieben hast, dann bist Du evtl. auch über den Schnurtest gestolpert. Das 0,25mm selten 0,25mm sind hat der recht deutlich gemacht.Vermutlich ist Deine Schnur dann eine von denen wo die Tragkraft nicht stark übertrieben ist, aber dafür die dafür notwendige Dicke stark untertrieben. Kann bei der nächsten Schnur dann schon anders sein, die ist dann z.B. 0,25mm aber dafür trägt sie deutlich weniger als aufgedruckt. Deutsche Schnurangaben sind Glückssache.

Ich kann klausmd aber nicht ganz zustimmen. Ich finde auch das 30 lbs locker reichen solten, aber bei PowerPro ist das z.B. im deutschen der Bereich um 0,25mm, daher würde ich nicht das Problem beim gewählten Durchmesser sehen, sondern bei der Schnur, die den wohl nicht einhält. Recht gebe ich ihm aber bei der Sache mit dem knapp werden. Ist die Schnur real dick, dann hat sie viel Fläche die sie der Drift bietet. Da braucht man deutlich mehr Gewicht um runter zu kommen wie bei einer real dünneren Schnur. Ist Deine Schnur also deutlich dicker wie vergleichbare Schnüre, so erklärt es das weniger drauf passt und bedeutet das Du mehr Blei brauchst, oder eben mehr Schnurbogen hast, im Vergleich zu einer Schnur von der 400-500m drauf passen.Und bei Deinen Tiefen kann das viel Schnur kosten, im Vergleich zu Schnurbogen anderer. Nur mal so als Anhaltspunkt.
Hallo Kai, danke für Deine Antwort. Nein den Schnurtest kenne ich nicht. Hast Du dazu einen Link?

Ich habe darüber noch mal nachgedacht und bin jetzt auch zu der Erkenntnis gekommen, dass das bei den Tiefen mit bis zu 250m die 360m auf der Rolle nicht ausreicht. Ich werde den Schnurdurchmesser nochmal messen, ob der jetzt mehr als 0,25mm hat und mich auch mal an Fishing-Adventure wenden. Ich hatte mir die 500m auf der Rolle bestellt, in dem Glauben, dass die annähernd auch drauf gehen würden. Ich habe die 3-4 mal bespult und dachte ich hätte Anfangs die Schnur mit zu wenig Zug aufgespult. Ich habe dann zu meiner Frau gesagt, soll ich jetzt die Schnur von der Rolle abschneiden, denn was machste jetzt mit den restlichen 140m. Kannst mal als Füllschnur verwenden, ist aber eigentlich dafür zu schade. Naja, gesagt getan.

Ich habe das mal mit meiner Penn-Multirolle verglichen. Der Schnurführungsbalken - ich nenn den jetzt mal so - der bewegt sich bei der Penn bei einer Kurbelumdrehung nur sehr langsam über die Rollenbreite. Das bedeutet es liegt prozentual mehr Schnur nebeneinander als übereinander. Bei der Tanacom 500 überquert der Schnurführungsbalken die Rollenbreite mit ca. 2-3 Kurbelumdrehungen. Rechnet man das mit einer dickeren Schnur hoch, liegen prozentual die Schnüre mehr übereinander als nebeneinander und dadurch entstehen auch mehr Hohlräume. Ergo, würde sich der Schnurführungsbalken pro Kurbelumdrehung langsamer über die Rolle bewegen, würde auch mehr Schnur drauf gehen. - Und dieser Umstand rechnet sich bei einer dickeren Schnur exponentiell hoch, dass noch weniger drauf geht.
Die Schnur Ultra-Craft-Spectra schätze ich sehr, da sie gerade bei der Stationärrolle weich über die Rollenkante gleitet und man damit weite und gezielte Würfe erreichen kann. Schnursalat hatte ich dabei selten!
Ich werde die jetzt wieder von der Tanacom runter machen, da die Qualität der Schnur bei einer Multirolle nicht so entscheidend scheint und mit einer etwas Dünneren ersetzen müssen, um auch mind. die 450m auf die Rolle zu bekommen.

Hat da jemand gute Erfahrungen mit einer Schnur bzgl. der Tanacom 500?
im voraus schon mal Danke für die Antwort.
 

_Kai_

Stammnaffe
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Da siehst Du z.B. die 0,20mm Fireline hatte bei ihm reale 0,28mm.
Dega X-Tron 4-Farbig 0,25/18,8kg ergab 0,35mm real.
Powerline 0,25 / 27,8kg ergaben bei ihm 0,43mm.

Schau Dir die Tabelle an, Du siehst wie verschieden es ist. Die Whiplash 0,10mm mit 0,29mm ist auch so ein negativ Beispiel.
Ich habe keine Elektrorolle, aber aus dem Bereich Preiswert (nicht in Bezug auf die realen Werte, da muss man sich die passende Version selber aussuchen, es geht um Preis/Leistung) sind hier für alle Rollen u.a. die PowerPro, JerryBrown oder Daiwa J-Braid recht beliebt bei den Membern. Wenn Tackleking Dir aus seiner Erfahrung sagt wieviel drauf passt von Schnur x. dann kommt das auch gut hin. Und wir haben hier auch den Thread mit der Schnurfassung, da steht auch drin wie viel von welcher Schnur der User drauf bekommen hat. Ein guter Tipp ist bei Schnur nach der PE zu gehen. Tackleking hat z.B. bei seinen Daiwa Schnüren auch diese Angabe im Shop. Die ist deutlich hilfreicher wenn es darum geht was etwa drauf geht, wie diese frei erfundenen Durchmesser. Wenn Du also z.B. eine PE 2,5 drauf haben willst, dann vergleiche die in Frage kommenden Schnüre anhand der PE Angabe, und wenn die 2,5 bei Daiwa 0,22 mm hat und bei einem anderen 0,25mm, so sollte trotzdem ungefähr gleich viel drauf gehen.
 

NorgeLiebe

Stammnaffe
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Eine Schnur mit real 18kg (also 40lbs) ist ideal für die Elektrorolle, und davon bringst du knapp 500m auf diese Rolle. So als Orientierungshilfe. Deine aufgezogene Schnur wird somit wesentlich mehr tragen, und dementsprechend weniger hat auch draufgepasst.
Danke für den Hinweis. Welche Schnur (Multicolor) wird von Euch für die Tanacom 500 empfohlen?
 

NorgeLiebe

Stammnaffe
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wo zu brauchst du multicolor auf der Tanacom ,hast doch Schnurzähler.?
Hallo Klaus, schon klar sofern an der Batterie angeschlossen. So kann man die Rute auch mal bei geringeren Tiefen manuell benutzen und hat einen Überblick über die Ködertiefe. - Hast halt eine Option mehr...oder hast mal einen Schnurabriss und kannst ggf. den Rest auf der Stationärrolle gebrauchen.
 

NorgeLiebe

Stammnaffe
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Da siehst Du z.B. die 0,20mm Fireline hatte bei ihm reale 0,28mm.
Dega X-Tron 4-Farbig 0,25/18,8kg ergab 0,35mm real.
Powerline 0,25 / 27,8kg ergaben bei ihm 0,43mm.

Schau Dir die Tabelle an, Du siehst wie verschieden es ist. Die Whiplash 0,10mm mit 0,29mm ist auch so ein negativ Beispiel.
Ich habe keine Elektrorolle, aber aus dem Bereich Preiswert (nicht in Bezug auf die realen Werte, da muss man sich die passende Version selber aussuchen, es geht um Preis/Leistung) sind hier für alle Rollen u.a. die PowerPro, JerryBrown oder Daiwa J-Braid recht beliebt bei den Membern. Wenn Tackleking Dir aus seiner Erfahrung sagt wieviel drauf passt von Schnur x. dann kommt das auch gut hin. Und wir haben hier auch den Thread mit der Schnurfassung, da steht auch drin wie viel von welcher Schnur der User drauf bekommen hat. Ein guter Tipp ist bei Schnur nach der PE zu gehen. Tackleking hat z.B. bei seinen Daiwa Schnüren auch diese Angabe im Shop. Die ist deutlich hilfreicher wenn es darum geht was etwa drauf geht, wie diese frei erfundenen Durchmesser. Wenn Du also z.B. eine PE 2,5 drauf haben willst, dann vergleiche die in Frage kommenden Schnüre anhand der PE Angabe, und wenn die 2,5 bei Daiwa 0,22 mm hat und bei einem anderen 0,25mm, so sollte trotzdem ungefähr gleich viel drauf gehen.
Hallo Kai, danke für die umfangreichen Tipps.
Ich habe die Schnur gemessen und bin auf ca. 0,40mm gekommen, statt wie die bestellten 0,25mm. So lassen sich die 360m auf der Tanacom 500 erklären, statt wie die von mir gewünschten 500m. Ich habe mich mal an den Lieferanten (Fishing-Adventure) gewendet und mal sehen ob die sich erklären wollen. Das ist aber schon ein Lotteriespiel mit den Schnüren. Ist wie bei den Angaben der Autohersteller über den Spritverbrauch. Der Zweck dieser falschen Angaben ist mir ein Rätsel, da man sich doch damit nur unzufriedene Kunden produziert. Die Schnur ist nach meiner Meinung das Wichtigste an der ganzen Angelei.
Ist aber auch schon Wahnsinn, was die geflochtenen Schnüre mittlerweile aushalten. Diese Wassertiefen konnte man vor Jahren noch nicht so erfolgreich befischen. Grüße Norbert
 
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